Nachrichten zum Thema Umwelt

Haben wir jetzt etwas erreicht? Der Regierungskompromiss wird unterschiedlich bewertet Umwelt Berlin: Gefährliches Fracking bleibt verboten

Schutz der Gesundheit und des Trinkwassers stehen an erster Stelle

Fracking mit Chemikalien, die Mensch und Umwelt schaden, wird in Deutschland grundsätzlich unbefristet verboten. Das hat Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) versichert. Der Schutz der Gesundheit und des Trinkwassers habe absoluten Vorrang.
Die Förderung von Erdgas aus grundwassernahen Gesteinsschichten mittels gefährlicher Chemikalien bleibt in Deutschland grundsätzlich verboten, stellte Hendricks am Montag im Gespräch mit dem Deutschlandfunk klar. Die Umweltministerin will die strengsten Regeln einführen, die es für diese Gasförderungstechnik gibt. „Dieses Verbot ist absolut unbefristet. Man wird also keinerlei irgendwie wassergefährdende Stoffe einsetzen dürfen, auch nicht bei Probebohrungen“, so Hendricks. Für die Bundesregierung habe der Schutz des Trinkwassers und der Gesundheit oberste Priorität. „Das Wichtigste ist eben die Gesundheit der Menschen und dafür brauchen wir auch gesundes Trinkwasser“, betonte die Umweltministerin.


Strenge Beschränkungen

Veröffentlicht am 24.11.2014

 

Umwelt Stopp FRACKING! Eine Bewegung von unten mit 660.000 Unterschriften

Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD) zeigt sich beeindruckt

Umweltschutzverbände und Bürgerinitiativen haben mir vorgestern 660.000 Unterschriften für ein gesetzliches Verbot von Fracking übergeben. Ich danke allen, die mich mit ihrer Unterschrift bei meiner Arbeit für ein Verbot von kommerziellem Fracking unterstützen. Es wäre der Sache sehr dienlich, wenn Sie mich als Ihre Verbündete betrachten würden, auch wenn es nicht möglich ist, mir sämtliche Ihrer Forderungen zu eigen zu machen.

Barbara Hendricks per Facebook

Eine Bewertung der Basis ...

Veröffentlicht am 03.10.2014

 

Umwelt Dorstener Klimaschutzkonzept ist Minibaustein einer globalen Herausforderung – Heute Klimagipfel in NY

Da staunte die von der Verwaltung beauftragte Beratungsfirma nicht schlecht, die für die Lippestadt ein Klimaschutzkonzept aufstellen sollte. Der von der Dorstener SPD organisatorisch geleitete Arbeitskreis ENERGIE – KLIMA – UMWELT legte nämlich ein in sich geschlossenes Positionspapier vor, dass von allen Seiten gelobt und in die offizielle Stellungnahme einfloss. Heute tagt in New York der UN-Klimagipfel. Da spielt der von uns bereitgestellte Baustein, neben vielen anderen, eine nicht unwichtige Rolle. Unsere Umweltministerin Barbara Hendricks ist vor Ort und schreibt:

 

Veröffentlicht am 23.09.2014

 

Umwelt Bundesregierung will Fracking verbieten – aber viele Fragen offen

Dorstener Arbeitskreis ENERGIE – KLIMA – UMWELT schreibt Offenen Brief

Die Mitteilung kam per Pressemeldung: Fracking wird bis 2021 in Deutschland verboten. Hört sich gut an, ist aber nur die halbe Wahrheit. Der Dorstener Arbeitskreis, von der SPD organisatorisch geleitet, hat alle Papiere dazu gelesen und kommt zu dem Ergebnis, noch mal nachzufragen. Das ist in Form eines Offenen Briefes geschehen, der an folgende SPD-Entscheidungsträger im Bund und Land gerichtet ist: Vizekanzler und Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel, Umweltministerin Barbara Hendricks, Generalsekretärin Yasmin Fahimi, Bundestagsabgeordnete Frank Schwabe und Michael Gerdes, Landtagsabgeordnete Michael Hübner und Hans-Peter Müller, Dorstener Stadtverbandsvorsitzender Michael Baune. Der Brief im Wortlaut:

 

Veröffentlicht am 11.09.2014

 

Yasmin Fahimi, SPD-Generalsekretärin, nimmt Dorstener Appell gegen Fracking entgegen Umwelt Rhader und Dorstener Trink- und Grundwasser bedroht

Rohstoff Schiefergas wichtiger als Rohstoff Wasser?

Vor Jahren drohten viele eigene Brunnen in Rhade und der Nachbarschaft zu versiegen. Die Wasserentnahme aus den RWW-Tiefbrunnen, u. a. in der Üfter Mark, ließ den Grundwasserspiegel sinken. Die Folge für Eigenversorger: Brunnen aufgeben oder neu und tiefer bohren.

Heute bedroht ein viel schlimmeres Szenario unser wichtigstes Lebensmittel. 7 Gesellschaften haben sich nämlich inzwischen Flächen unter Dorstener Gebiet reservieren lassen. Das Ziel: Das in Tiefen zwischen 1000 und 4000 Meter im Gestein gebundene Schiefergas mit Hilfe von Druck, Wasser, Sand und hochgiftigen Chemikalien zu lösen und zu fördern. Die Gefahr: Der Giftcocktail kann über viele „Stockwerke“ auch in Wasser führende Schichten gelangen. Die Folge: Das Wasser, unser Lebensmittel Nr.1, ist dauerhaft verseucht. Heute beschäftigt sich der Dorstener Umwelt- und Planungsausschuss mit dem Sachverhalt. Die Verfahrensschritte sind wie folgt:

Veröffentlicht am 26.08.2014

 

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