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Nachrichten zum Thema Umwelt
Umwelt Unser Dorf muss schöner werden …
Am Anfang sind es nur Schmuddelecken. Dann beginnt die unaufhaltsame Verwahrlosung. Wir können etwas dagegen tun. Wir alle. Hinsehen, kurz ärgern, dann aktiv werden. Wie? Kleine Dinge selbst in die Hand nehmen. Bei größeren „Sauereien“, siehe Foto, das Rathaus einschalten. Aber die Rhader SPD nimmt auch ihre Beschwerden entgegen.
- Bürgerbüro: Tel. 02362-663811
- E-Mail: ordnungsamt@dorsten.de
- E-Mail: willini@t-online.de
Wird fortgesetzt
Veröffentlicht am 22.12.2014
Umwelt Prima Klima nach Lima?
Die gute Absicht und die bittere Wahrheit – Dorsten hat eigenen Beitrag zu leisten
Nur im Krieg wird mehr gelogen als bei der Diskussion über den Klimaschutz und unsere nationale Energiewende. Beides ist untrennbar miteinander verbunden. Besonders durch die Verbrennung von Kohle und Öl steigt der schädliche CO2-Anteil in der Atmosphäre unaufhaltsam. Die Konsequenz: Wetterkapriolen mit schrecklichen Katastrophen. Alternativen sind gefragt. Atomenergie hat ihre Unschuld verloren. Bleiben die erneuerbaren Energien aus Sonne und Wind. Deutschland ist hier weltweit Vorreiter mit Vorbildfunktion. Es gibt aber sehr einflussreiche Kräfte in der Industrie, die diese „friedliche Energierevolution“ mit allen Mitteln (Desinformation) torpedieren. Und damit den Klimaschutz. Beispiele:
- Kernenergie ist billig und sauber: Das Gegenteil ist der Fall. Endlager? Ewigkeitskosten? Ungeklärt.
- Deutschland „verschenkt“ hier produzierten überflüssigen Strom im Ausland: Strom wird an der Börse (Leipzig) gehandelt. Jedes Land aus der EU hat hier Zugriff.
- Braunkohle ist unverzichtbar, weil billig: Braunkohle ist die schmutzigste Energie. Wer sie verbrennt muss Verschmutzungsrechte (CO2-Zertifikate) kaufen. Seit Jahren gibt es in der EU ein Überangebot. Konsequenz: Sie sind fast wertlos. Auswirkung: Effiziente, saubere Gaskraftwerke stehen still, Dreckschleudern schädigen das Klima.
- Erneuerbare Energien sind unflexibel: Falsch. Unflexibel sind (noch) die Netze, die die Einspeisung aus unzähligen dezentralen Anlagen intelligent steuern müssen und werden.
Was hat Dorsten, was haben wir damit zu tun? – Frank Schwabe, SPD-MdB war in Lima:
Veröffentlicht am 16.12.2014
Umwelt Berlin: Gefährliches Fracking bleibt verboten
Schutz der Gesundheit und des Trinkwassers stehen an erster Stelle
Fracking mit Chemikalien, die Mensch und Umwelt schaden, wird in Deutschland grundsätzlich unbefristet verboten. Das hat Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) versichert. Der Schutz der Gesundheit und des Trinkwassers habe absoluten Vorrang.
Die Förderung von Erdgas aus grundwassernahen Gesteinsschichten mittels gefährlicher Chemikalien bleibt in Deutschland grundsätzlich verboten, stellte Hendricks am Montag im Gespräch mit dem Deutschlandfunk klar. Die Umweltministerin will die strengsten Regeln einführen, die es für diese Gasförderungstechnik gibt. „Dieses Verbot ist absolut unbefristet. Man wird also keinerlei irgendwie wassergefährdende Stoffe einsetzen dürfen, auch nicht bei Probebohrungen“, so Hendricks. Für die Bundesregierung habe der Schutz des Trinkwassers und der Gesundheit oberste Priorität. „Das Wichtigste ist eben die Gesundheit der Menschen und dafür brauchen wir auch gesundes Trinkwasser“, betonte die Umweltministerin.
Strenge Beschränkungen
Veröffentlicht am 24.11.2014
Umwelt Stopp FRACKING! Eine Bewegung von unten mit 660.000 Unterschriften
Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD) zeigt sich beeindruckt
Umweltschutzverbände und Bürgerinitiativen haben mir vorgestern 660.000 Unterschriften für ein gesetzliches Verbot von Fracking übergeben. Ich danke allen, die mich mit ihrer Unterschrift bei meiner Arbeit für ein Verbot von kommerziellem Fracking unterstützen. Es wäre der Sache sehr dienlich, wenn Sie mich als Ihre Verbündete betrachten würden, auch wenn es nicht möglich ist, mir sämtliche Ihrer Forderungen zu eigen zu machen.
Barbara Hendricks per Facebook
Eine Bewertung der Basis ...
Veröffentlicht am 03.10.2014
Umwelt Dorstener Klimaschutzkonzept ist Minibaustein einer globalen Herausforderung – Heute Klimagipfel in NY
Da staunte die von der Verwaltung beauftragte Beratungsfirma nicht schlecht, die für die Lippestadt ein Klimaschutzkonzept aufstellen sollte. Der von der Dorstener SPD organisatorisch geleitete Arbeitskreis ENERGIE – KLIMA – UMWELT legte nämlich ein in sich geschlossenes Positionspapier vor, dass von allen Seiten gelobt und in die offizielle Stellungnahme einfloss. Heute tagt in New York der UN-Klimagipfel. Da spielt der von uns bereitgestellte Baustein, neben vielen anderen, eine nicht unwichtige Rolle. Unsere Umweltministerin Barbara Hendricks ist vor Ort und schreibt:
Veröffentlicht am 23.09.2014
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