Nachrichten zum Thema Umwelt

Mahnwache vor dem Alten Rathaus. Die SPD war dabei und gut vertreten. Umwelt Fukushima: 3 Jahre her – was hat sich geändert?

Mahnwache erinnerte an Katastrophe - Mitgefühl galt den 20.000 Opfern

Heute vor 3 Jahren bebte die Erde im Meer vor Japan, rollte ein Tsunami über die Küstengebiete und zerstörte das Kernkraftwerk Fukushima.

Was ist seitdem geschehen? Viel – die damalige schwarzgelbe Bundesregierung revidierte ihren Atom-Kurs, kehrte zum von SPD und Grünen beschlossenen Atom-Ausstieg zurück. Eine gute Nachricht. Und es ist wenig geschehen, zu wenig, wenn es um den Ausbau erneuerbarer Energien, um Speicherkraftwerke, um neue Stromtrassen geht.

Und es drohen nach dem Atom-Irrweg neue Energie-Irrwege, z. B. das „Fracking“. Hier haben die SPD und der überparteiliche Arbeitskreis Energie – Klima – Umwelt Zeichen gesetzt, zu Info-Abenden eingeladen, Unterschriften gesammelt.

Aber die Energiewende, sie vollzieht sich nur langsam. Wir werden weiter Druck machen, auf unsere Abgeordneten – und immer wieder mit öffentlichen Veranstaltungen informieren und zum Mitkämpfen animieren.

www.spd-dorsten.de

Veröffentlicht am 11.03.2014

 

Auch die Dorstener SPD beteiligte sich regelmäßig an den Demonstrationen gegen Kernkraftwerke Umwelt Fukushima – Vor 3 Jahren explodierte das Atomkraftwerk und viele Illusionen

Mahnwache heute vor dem Alten Rathaus in Dorsten

Die Kernschmelze in Fukushima hat nicht nur viele Menschenleben gekostet, ganze Landstriche auf Dauer unbewohnbar gemacht, sondern auch unsere Energiepolitik komplett verändert. Zu Recht.

Noch unter dem Eindruck der Katastrophe bildete sich in Dorsten die Initiative „Dorsten ohne Atomstrom“ um Horst Grothus. Sie beteiligte sich nicht nur an den Mahnwachen vor dem Alten Rathaus in Dorsten, sondern entwickelte eigene Konzepte, um die Kommunale Energiewende erfolgreich anzustoßen.

Der überparteilich agierende Arbeitskreis ENERGIE – KLIMA – UMWELT hat viele der dort aufgestellten Anregungen aufgegriffen und versucht, sie Schritt für Schritt in praktische Politik umzusetzen.

Veröffentlicht am 10.03.2014

 

Stopp Fracking. Das Symbol Rote Hand sieht man inzwischen auch immer mehr in Rhade Umwelt Fracking: Ein Blick über den Tellerrand

Grüner Bundestagsabgeordneter referierte in Marler VHS

Oliver Krischer, MdB, stellv. Fraktionsvorsitzender seiner Partei im Berliner Reichstag, informierte in der Marler Insel (VHS) rund 50 Besucher über die umstrittene unkonventionelle Gasfördermethode. Sachlich und äußert kompetent zeigte er die gesetzliche Grundlage (Bergrecht), die Risiken des Förderns (Umweltgefahren) sowie die politische Bewertung (Parteien) auf.

Die Veranstaltung wurde von der Insel, der IGBCE und der ev. Kirche organisiert.

Wie ist diese Informationsveranstaltung aus Dorstener Sicht, der Arbeitskreis ENERGIE – KLIMA – UMWELT hat sich des Themas seit langem angenommen, zu bewerten?

Veröffentlicht am 07.03.2014

 

Umwelt Wie lange dauert ewig?

Der tägliche Selbstbetrug lebt – und wir machen mit

Die rostenden Fässer mit strahlendem Müll im KKW Brunsbüttel haben uns daran erinnert, dass die Endlagerung des Atommülls immer noch nicht geregelt ist. Es geht dabei um ein Sicherheitskonzept, dass mehrere 10.000 (!) Jahre Gültigkeit haben muss.
„Was ist ein Jahrhundert oder ein Jahrtausend in der Menschheitsentwicklung?“
Dieser Frage ging ein Museum im schweizerischen Schaffhausen nach.
Um die Begriffe Planbarkeit, Fristen und Prognosen bei zu lagerndem Atommüll mit einer Halbwertzeit von zehn- bis hunderttausend Jahren zu verstehen, erinnert das Museum u. a. an die Neandertaler, deren Ära vor vierzigtausend Jahren zu Ende ging.
Und weiter:

Veröffentlicht am 21.02.2014

 

Dass Fracking auf der Roten Liste der Politik steht, ist ein Erfolg kritischer Bürger Umwelt Das Weltklima spielt verrückt: Arktische Temperaturen in USA - Hochsommer im Kaukasus

Arbeitskreis ENERGIE – KLIMA – UMWELT diskutiert über die lokale Verantwortung

Seit einigen Jahren engagieren sich interessierte Dorstener Bürgerinnen und Bürger im Arbeitskreis ENERGIE – KLIMA – UMWELT, der von der Dorstener SPD moderiert wird, aber großen Wert auf Überparteilichkeit legt.
Dass inzwischen das Kommunale Stromnetz wieder im Teilbesitz der Stadt ist, dass über die Weiterentwicklung zu eigenen Stadtwerken ideologiefrei diskutiert wird, und dass ein Dorstener Klimaschutzkonzept kurz vor der Verabschiedung im Stadtrat steht, das alles wird auch als Erfolg des Arbeitskreises bilanziert.
Jetzt traf man sich in der VHS zu einem weiteren Meinungsaustausch, um über die 3 genannten Themenfelder zu diskutieren.

Veröffentlicht am 15.02.2014

 

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