Nachrichten zum Thema Verkehr

Wo geht's zum Bahnhof? Baustelle mit Hindernissen, besonders für Fußgänger und Radfahrer Verkehr Baustelle sorgt für Irritationen

Momentane Verkehrsführung mit Gefahrenpotenzial

Fragend steht der Fußgänger und Radfahrer in Höhe der Gaststätte Hinsken-Finke vor einer größeren Baustelle. Neue Wasserleitungen erfordern Absperrungen und Umwege. Der Weg zum Bahnhof ist dadurch gefährlich geworden. Gefährlich auch durch nervöse KFZ-Nutzer, die ebenfalls betroffen sind und einspurig durch die Baustelle geführt werden. Wartezeiten sind unumgänglich. Besonders wenn sich die Bahnschranken auch noch senken. Das verführt immer wieder zu waghalsigen Manövern. Eine mobile Fußgängerampel wurde inzwischen 75 Meter weiter westlich aufgestellt. So ganz viele, so die Beobachtung, nutzen sie nicht. Insbesondere die Fußgänger und Radfahrer, die das Ziel Stuvenberg/Kalter Bach haben. Und das sich der PKW-Verkehr zum Bahnhof inzwischen durch die südlich gelegenen Wohngebiete eine Alternative zur Lembecker Straße gesucht hat, wurde bereits an dieser Stelle angemerkt. „Es wäre wichtig, wenn die Polizei mal vor Ort wäre, um die Einhaltung der Verkehrsregeln zu überprüfen“, so ein genervter Anlieger. Auf Nachfrage von Hans-Willi Niemeyer wurde mitgeteilt, dass es noch einige Tage dauern wird, bis die Baustelle abgeschlossen ist. Unsere Hoffnung: bitte unfallfrei!

Eigener Bericht

Veröffentlicht am 23.05.2016

 

Fahrradstrasse in Erle. Mal ein seltenes gutes Beispiel in Deutschland. Verkehr Was der Holländer kann und wir nicht

Warum lernen wir nicht einfach vom Nachbarn?

Ok, im Fußball sind wir besser. Vielleicht auch im Automobilbau. Bei dem Käse und den Fahrrädern wäre ich mir schon nicht mehr so sicher. Aber hier und heute soll es um den Radwegebau und die entsprechende Beschilderung gehen. Wer die Grenze mit dem Rad nach NL überquert, staunt in der Regel über breite Radwege, in bestem Zustand, mit klarer Beschilderung. An allen Kreuzungen, ob innerhalb einer Stadt, oder draußen auf dem flachen Land, wird der Radfahrer immer gleichrangig mit dem motorisierten Verkehr sicher und zweifelsfrei geführt. Eine Momentaufnahme? Wird der Radweg wieder schmal und hucklig, fehlen Schilder ganz, oder der zuvor angezeigte Zielort wird nicht mehr aufgeführt - dann bist du wieder in Deutschland. 

Aktueller Erfahrungsbericht eines Radlers aus Rhade

Veröffentlicht am 14.05.2016

 

Achim Schrecklein Verkehr Parksituation in der Straße " Am Hünengrab "

In der Straße " Am Hünengrab " geprüft und festgestellt dass insbesondere in den Abendstunden die Straße so zugeparkt ist, dass die Durchfahrt für Rettungsfahrzeuge fast unmöglich ist.

Wir haben Kontakt mit dem Ordnungsamt der Stadt ( Herr Land ) aufgenommen und ihn um Prüfung gebeten.

Er hat uns eine genaue Überprüfung zugesagt und eine Rückmeldung versprochen.

Wir werden Sie auf dem Laufenden halten.

Veröffentlicht am 22.05.2015

 

Die A31 und die Hinweisschilder - eine Dauerbaustelle Verkehr A31: Neuer Hinweis auf unlogische Beschilderung

Nach Raesfeld über Rhade – das muss nicht sein

Ein Rhader Bürger hat es zuerst gemerkt. Die Beschilderung auf der A31 „Raesfeld“, von Süden kommend, ist unlogisch. Ein kilometerlanger Umweg direkt durch Rhade – das muss nicht sein. Die Rhader SPD griff die Anregung auf. Es folgte ein jahrelanger Schriftverkehr mit der Stadt. Im Januar kam dann die gute Nachricht, dass eine Korrektur (2016) erfolgen soll. „Auch von Norden kommend ist das Hinweisschild „Raesfeld“ an unserer Abfahrt falsch“, so ein aktueller ergänzender Hinweis eines Bürgers. „Stände das Schild an der Abfahrt Borken, würde der Fahrer nach Raesfeld einen Umweg sparen und nicht durch eine dicht bewohnte Ortschaft wie Rhade fahren müssen“. „Wir hoffen, dass auch dieser korrekte Hinweis nicht wieder Jahre und viele Nachfragen benötigt, um umgesetzt zu werden“, so die Rhader SPD, die das Schreiben ebenso erhalten hat wie der Bürgermeister und die örtliche CDU. 

Veröffentlicht am 05.03.2015

 

Reifenspuren durch Parken? Verkehr Verkehrssituation in Rhade – Wahrnehmungsstörungen der SPD?

Kreis antwortet auf Hinweis der örtlichen Sozialdemokraten

Die Reifenspuren sind eindeutig. Der Pseudogrünstreifen, der die Fahrbahn der Lembecker Straße zwischen Stuvenberg und Bahnlinie vom parallel verlaufenden Fuß- und Radweg trennt, wird ständig überfahren. Damit ist eine latente Gefahr für die schwächeren Verkehrsteilnehmer verbunden. Grund für die Rhader SPD darauf hinzuweisen und eine sichere Abgrenzung (eventuell Leitplanken) zu fordern. Da es sich um eine Kreisstraße handelt, antwortet jetzt die Kreisverwaltung RE. (Kurzfassung):

  • Die von der SPD angenommene Verkehrsgefährdung wird nicht geteilt
  • Die Geschwindigkeit wird eingehalten
  • Die Reifenspuren deuten auf das Anhalten/Parken im Grünstreifen hin
  • Leitplanken werden aus mehreren Gründen abgelehnt
  • Mit eng aufgestellten rotweiße Baken soll das Anhalten/Parken auf dem erwähnten Abstandsstreifen verhindert werden
  • Notfalls sollen Halteverbotsschilder aufgestellt werden
  • Wenn alles nichts hilft,  kann eine „Aussetzung der Benutzungspflicht des Radweges in Erwägung gezogen werden“

Die Stellungnahme der Rhader SPD:

  • Die kurzfristige Verbesserung der Situation durch die rotweißen Baken wird begrüßt
  • Die Annahme, dass das beschriebene Sicherheitsproblem durch Anhalten und Parken entsteht, ist falsch
  • Das Aufstellen von weiteren „Halteverbotsschildern“ löst das Problem nicht
  • Der Schlusssatz, „notfalls die Aussetzung der Benutzungspflicht des Radweges in Erwägung zu ziehen“, wird nicht ernst genommen. „Was soll das denn heißen?“ Unsere Wahrnehmung und Erkenntnis, dass dort eine Verkehrsgefährdung der schwächeren Verkehrsteilnehmer vorliegt, kann doch nicht mit einem angedachten Verbot dieser Gruppe beantworteet werden, so abschließend Hans-Willi Niemeyer, Vorsitzender der Rhader SPD.

Das Schreiben im Wortlaut:

Veröffentlicht am 19.02.2015

 

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