Nachrichten zum Thema Kommunalpolitik

Kommunalpolitik Kommunalwahl Dorsten: SPD reagiert geschockt auf das Wahlergebnis

Die Dorstener Sozialdemokraten haben es nicht geschafft, aus dem Tief der letzten Jahre herauszukommen. Trotz einer engagierten Wahlkampagne haben sie sogar weiteren Boden verloren. Ungläubig blickten sie im Rathaus auf die eingehenden Einzelergebnisse. Alle intern angestellten Prognosen, nämlich bei den Wählerinnen und Wählern zu punkten, waren plötzlich Makulatur. Die Enttäuschung ist riesig, die Verbitterung mit den Händen zu greifen. Julian Fragemann konnte, trotz monatelanger Kraftanstrengung den amtierenden Bürgermeister Tobias Stockhoff nicht gefährden. Er bleibt im Amt und geht gestärkt in seine dritte Amtszeit. Die SPD gratuliert ihm zu seinem überzeugenden Wahlsieg. Wie sie die nun entstandene Resignation überwinden will, muss heute unbeantwortet bleiben. Klar ist aber, dass sozialdemokratisches Denken und Handeln unserer Stadt bisher gut getan haben. Das auf den unterschiedlichsten Wegen fortzusetzen, bleibt ein wichtiges Ziel. Im Interesse der Stadt und ihrer Bürger.

Rhader Gedanken zur Wahl - wird morgen fortgesetzt

Veröffentlicht am 14.09.2025

 

Kommunalpolitik „Nun wählt mal schön“

Erster Bundespräsident mit ungewöhnlichem Wahlaufruf

Die Aussage des ersten Bundespräsidenten Theodor Heuss bringt es auf den Punkt. Die Möglichkeit frei zu wählen, ist ein Privileg. Das nicht wahrzunehmen, ist für Demokraten, neudeutsch gesprochen, ein no go. Die Aufforderung „schön zu wählen“ bezieht sich nicht nur darauf die „richtige“ Partei zu wählen, sondern auch mit Freude und Dankbarkeit die Demokratie zu stärken. Unsere erste Rhader Bitte lautet schlicht und einfach, wählen zu gehen. Zweitens bitten wir darum, nur demokratische Parteien zu stärken. Und drittens empfehlen wir, von den demokratischen Parteien die SPD besonders in den Blick zu nehmen. Sie hat sich seit der letzten Kommunalwahl neu aufgestellt und etwas anzubieten. Nämlich mit neuen Ideen und hochmotivierten Personen unsere Stadt und unseren Stadtteil positiv weiterzuentwickeln. Wichtig ist auch, dass im Rathaus die Fenster geöffnet werden, um frischen Wind hineinzulassen. Es ist nicht alles schlecht, aber vieles kann besser werden. Wer will da widersprechen? „Nun wählt mal schön!“

Eine letzte Rhader Wahlwerbung

Veröffentlicht am 14.09.2025

 

Kommunalpolitik „Warum sind Sie in der SPD?“

Jugendliche fühlen Ratskandidaten auf den Zahn

Gesellschaftspolitik kennt keine Altersgrenze. Das haben mehrere Kandidaten aus Rhade, die sich um einen Sitz im Dorstener Ratsparlament bewerben, im Jugendheim des Carola-Martius-Hauses bestens den anwesenden Jugendlichen vermitteln können. Besonders  der örtliche Sozialdemokrat Lothar Danielowski zeigte sich beeindruckt von dem Wissensdurst der Rhader Jugend. Ob über die Skaterbahn am Sportzentrum, die Radwege die auch im Ort für E-Scooter ausgebaut werden sollten, oder die mögliche Wiedereinführung der Wehrpflicht - die Palette der Fragen war breit gefächert und hoch interessant. Lothar Danielowski konnte dabei auch sein Motiv erläutern, warum er sich politisch engagiert und zum Sozialdemokraten geworden ist. Sein Eindruck war, dass er die richtige (An)Sprache gefunden hat, um für das Mitmachen in der allgemeinen Gesellschaftspolitik und das Engagement in der SPD im Besonderen zu werben. Ein wichtiger Termin für alle demokratischen Parteien, um der Jugend, die unsere Zukunft ist, so früh wie möglich Rede und Antwort zu stehen. Lothar Danielowski will den zarten Gesprächsfaden nicht abreißen lassen und der Rhader Jugend auf Wunsch immer zum Meinungsaustausch zur Verfügung stehen.

Veröffentlicht am 11.09.2025

 

Kommunalpolitik Rhader Sozialdemokraten werben wieder mit gedruckter Stadtteilzeitung

Sind sie jetzt von gestern?

Wer unsere demokratischen Strukturen stärken will, muss alle Bürgerinnen und Bürger möglichst kontinuierlich erreichen. Parallel zum Wachsen der elektronischen Medien verloren Printmedien entsprechende Marktanteile. Die betroffenen Zeitungsverlage reagieren mit einem Parallelangebot, der sogenannten E-Zeitung. Genauso versuchen es die demokratischen Parteien, um weiter gehört zu werden. Dabei agieren sie aber überwiegend in den sogenannten sozialen Medien. Das auf Papier gedruckte Wort scheint aus der Zeit gefallen. Die Rhader Sozialdemokraten steuern dagegen und knüpfen aktuell an die guten Erfahrungen mit ihrer Stadtteilzeitung „SPD-Nachrichten für Rhade“ an, indem sie eine Sonderausgabe zur Kommunalwahl am 14. September produziert und gedruckt haben. Sie wird in diesen Tagen an alle Rhader Haushalte verteilt. „So erreichen wir, neben Hausbesuchen und Informationsständen, alle ca. 5600 Rhader Bürgerinnen und Bürger“, so Achim Schrecklein und Lothar Danielowski, die als Herausgeber der auf Hochglanzpapier gedruckten Zeitung zeichnen. Dass sie auch als SPD-Direktkandidaten um Aufmerksamkeit werben, schmälert nicht das Anliegen, mit kommunalpolitischen Inhalten zu punkten. Beide haben etwas anzubieten, so lautet die Titelzeile im Kopf der Publikation. Was genau, verraten beide in unterschiedlichen Texten, die mit entsprechenden Fotos korrespondieren. Julian Fragemann, SPD-Bürgermeisterkandidat verrät, warum er Bürgermeister kann. Ein erster Kommentar zur neuen gedruckten Rhader Stadtteilzeitung: Sie ist nicht von gestern sondern lesenswert und informativ!

Eigener Bericht

Veröffentlicht am 04.09.2025

 

Kommunalpolitik Dorsten und seine Schattenseiten

SPD hört zu, greift Probleme auf, fordert sofortige Verbesserungen

Wulfen-Barkenberg ist eine Musterstadt. Noch immer besuchen Architekturstudenten aus aller Welt den Dorstener Stadtteil, um zu lernen. Nicht nur Wohnungsbau, Verkehrssystem und das Kleinklimakonzept sind aufeinander abgestimmt, also vorbildlich für modernen Städtebau. Wer aber genauer hinsieht, erkennt auch, dass Planung und Umsetzung allein nicht ausreichen, um dauerhaft vor den Augen der Öffentlichkeit zu bestehen. Dann nämlich, wenn die Weiterentwicklung vernachlässigt wird. Wenn z. B. Sozialwohnungen an Gesellschaften verkauft werden, die mit dem Begriff SOZIAL nichts anfangen können. Wenn Mieter über Schimmel in den Wohnräumen klagen. Wenn das Wohnumfeld verkommt und Ratten über den Weg laufen. Wenn Klagen nicht gehört werden, aber die Mieten weiter steigen. Wenn also das Leben in der „Musterstadt“ zur Belastung wird. Die SPD hat den Bewohnern zugehört und will ihnen helfen, die Öffentlichkeit zu alarmieren. Dazu hat sie heute auch die Presse um 15 Uhr eingeladen, um sich im Gespräch mit den Anwohnern ein eigenes Bild zu machen. Treffpunkt: Dimker Allee 9.

Veröffentlicht am 29.08.2025

 

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