Nachrichten zum Thema Kommunalpolitik

Kommunalpolitik Wohnen ist Menschenrecht (2)

Was kann eine Wohnungstauschbörse leisten?

In meinem Beitrag vor einer Woche habe ich wesentliche Ursachen und Folgen der bereits langanhaltenden Krise auf dem Wohnungsmarkt aufgezeigt. Menschen fühlen sich abgehängt, isoliert und können am gesellschaftlichen Leben nicht teilnehmen. Das gefährdet den Zusammenhalt der Gesellschaft, zerstört die demokratischen Grundlagen. Praktikable Vorschläge zur Abhilfe gibt es viele. Darunter z. B. die Gründung einer Wohnungstauschbörse. Sie auch in Dorsten zu installieren, würde einen kleinen Beitrag zur Entspannung leisten.
Wie geht Wohnungstausch?
Oftmals leben Menschen in zu großen Wohnungen. Sie wollen sich aufgrund von Alter, Krankheit, Behinderung verkleinern. Andererseits gibt es Familien mit Kindern, die händeringend nach einer größeren Wohnung suchen. Und auch der Tausch gleich großer Wohnungen ist gefragt.
Die Wohnungstauschbörse will hier Abhilfe schaffen, Menschen zusammenbringen, unbürokratisch passgenaue Wohnungen vermitteln. Modelle dazu gibt es in zahlreichen Städten. Auch Dorsten muss sich hier positionieren. Das Sozialamt der Stadt oder die Dorstener Wohnungsbaugesellschaft*) sollten als Akteur und Betreiber einer entsprechenden Internet-Plattform auftreten. Auf dieser können sich Privatpersonen, aber auch Wohnungsgesellschaften mit ihren Gesuchen eintragen. Der potentielle Tauschpartner ist sofort sichtbar. Eine lange Suche bleibt erspart. Ansonsten bleibt das Mietrecht unberührt.  Kündigung und neuer Mietvertrag sind abzuschließen.

Dr. Hans-Udo Schneider

*) Die Dorstener Wohnungsgesellschaft besteht seit 1922 und hat damit mehr als 100 Jahre Erfahrung am Grundstücks- und Immobilienmarkt in der Region. Zu den vier Gesellschaftern zählen die Stadt Dorsten, die Wirtschaftsförderung in Dorsten GmbH, die Ignaz Rive Stiftung und eine Privatperson. (Auszug der Internetseite www.dwg-dorsten.de)

Veröffentlicht am 26.08.2025

 

Julian Fragemann (Mitte) überzeugte nicht nur die Besucher der Wahlarena, auch Dirk Groß* und Achim Schrecklein* Kommunalpolitik Bürgermeisterkandidaten auf dem Prüfstand der Dorstener Zeitung

Julian Fragemann (SPD) beweist, Bürgermeister zu können

Julian Fragemann hat in der Wahl Arena der Dorstener Zeitung absolut überzeugt. Er war kompetent, authentisch und verbindlich. Dabei sympathisch und sehr gut vorbereitet. Julian Fragemann hat die sozialdemokratischen Aspekte der Kommunalpolitik u. a. in die großen Themengebiete Umwelt, Verkehr, Sicherheit und Wirtschaft einfließen lassen. Dazu immer die Hand ausstreckend und kompromissbereit, um im Meinungsaustausch die beste Lösung für Dorsten zu finden. Er hat mich als Bürgermeister-Kandidat überzeugt.

Ein Teilnehmer der Wahl-Arena

* Dirk Groß ist SPD-Fraktionsvorsitzender im Dorstener Stadtrat

* Achim Schrecklein ist Mitglied der SPD Stadtratsfraktion und stellvertretender Bürgermeister

 

Veröffentlicht am 25.08.2025

 

Kommunalpolitik SPD: Mit Hausbesuchen in Rhade punkten

Sonntag. Ein auffällig beschriftetes Fahrzeug parkt in Rhade. Julian Fragemann ist da. Unübersehbar sein Name mit dem Zusatz „Ihr Bürgermeisterkandidat“ und dem SPD-Logo. Julian Fragemann will sich den Rhadern persönlich vorstellen. Unterstützt von Lothar Danielowski, dem örtlichen Stadtratskandidaten, kommen sie bei ihrem Haustürbesuch mit vielen Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch. Beeindruckt zeigen sie sich von der Aufgeschlossenheit und Freundlichkeit der so kontaktierten Rhader Einwohner. Noch 5 Wochen bis zur Kommunalwahl. Julian Fragemann wird diese Zeit nutzen, um mit den sozialdemokratischen Kandidatinnen und Kandidaten überall in Dorsten den Haustürbesuch fortzusetzen. Wer das weiße Auto mit der roten SPD-Beschriftung sieht, kann Julian Fragemann direkt kontaktieren und ihn mit Fragen löchern. Gelingt das nicht, freut er sich über jede andere Kontaktaufnahme. Sein Versprechen: Ich melde mich ohne Zeitverzug umgehend.

Julian Fragemann, TEL. 0163-1789246, E-Mail NeuesKapitel@julian-fragemann.de, Instagram @julian.fragemann

 

Veröffentlicht am 23.08.2025

 

Kommunalpolitik Vor der Kommunalwahl

Ein Blick auf Dorsten, seine Parteien und Kandidaten

In einem Rhythmus von ca. 5 Jahren werden rund 50.000 Dorstener Bürgerinnen und Bürger aufgefordert, von ihrem Kommunal-Wahlrecht Gebrauch zu machen. Es gibt drei Möglichkeiten:

  • A, nicht zu wählen. Das ist die schlechteste Entscheidung!
  • B, wählen wie gehabt. Das ist zwar bequem, aber nicht mehr zeitgemäß!
  • C, Angebote prüfen, um dann das passendste für mich und mein Umfeld auszuwählen!

Nach dem logischen Auswahlverfahren, scheiden A und B aus. Bleiben wir bei C. Vorsicht bei Sonderangeboten. Sie halten oft nicht, was sie versprechen. Das gilt gleichermaßen für Kosmetika, Bockwurst und Kommunalpolitik. Also immer!
Die Plakate, die uns von den Laternenmasten grüßen, haben die Funktion, an den Wahltermin zu erinnern und aufzuzeigen, welche Partei mit welchen Personen sich um einen Sitz im Ratssaal bewirbt. Nur danach zu urteilen, würde das Kriterium AUSWÄHLEN nicht erfüllen. Also hören wir zu, wer was verspricht. Auffällig ist, dass die Parteien, die nicht das Blaue vom Himmel versprechen, inhaltlich gar nicht so weit auseinander liegen. Fehlt der Blick auf die Personen. Person kann jeder. Gefragt ist Persönlichkeit. Und schon trennt sich die Spreu vom Weizen. Statt jetzt die Kandidaten gegeneinander auszuspielen, empfehlen wir den Lesern, Julian Fragemann, Achim Schrecklein, Lothar Danielowski und weitere Dorstener SPD-Persönlichkeiten auf den Prüfstand zu stellen. Danach löst sich der Begriff, Qual der Wahl, von alleine auf.

Veröffentlicht am 22.08.2025

 

Kommunalpolitik Wie die Dorstener Sozialdemokratie bei der Kommunalwahl am 14. September punkten will

Ein Wahlprogramm, das zum Mitmachen einlädt (Folge 8)

Der ungewöhnliche Titel springt sofort ins Auge. „Wo das Münsterland den Pott umarmt“. Dazu das passende Bild, das aus einem Comic-Band stammen könnte. Auch der Inhalt weicht erfrischend von gestelzten Parteiprogrammen ab. Eine gute Grundlage der Sozialdemokraten in Dorsten, um mit den Wählerinnen und Wählern ins Gespräch zu kommen. Wir setzen heute unsere Information über das kommunalpolitische Angebot der SPD in Auszügen fort:

…wo Sport gleiche Chancen bietet

Dorstens Sportlandschaft ist bunt und darauf sind wir stolz. Zahlreiche Vereine und Gruppen bereichern das Freizeitangebot in Dorsten. Um den Vereinen bestmögliche Bedingungen zu bieten, fordert die SPD Dorsten, dass eine Fördermittelstelle – anknüpfend an das Ehrenamt-Management – im Rathaus geschaffen wird. Das Fördermittelmanagement soll Vereinen dabei behilflich sein, passende Fördertöpfe zu finden. Wer einen Förderantrag stell, soll dabei bis zur Nachweispflicht kostenfrei Hilfe erhalten. So können bürokratische Hürden für Vereine genommen werden.
Wichtig ist, dass in allen Stadtteilen Menschen dieselben Bedingungen vorfinden. So dürfen die baulichen Zustände einer Sportanlage keine Wettbewerbsnachteile nach sich ziehen. Jeder Stadtteil braucht zum Beispiel eine Sporthalle sowie einen modernen Sportplatz zu dem ein Kunstrasenplatz gehört. Dort, wo bereits moderne Kunstrasenplätze auch dank des bürgerschaftlichen Engagements realisiert werden konnten, muss fortlaufend in die Modernisierung der Anlage investiert werden. Moderne LED-Flutlichtanlagen bieten Einsparpotentiale und sind vergleichsweise umweltfreundlich.
Sportstätten sind wichtige Begegnungsstätten. Die Beispiele Midlicher Kamp und Wittenbrink zeigen, dass durch den Bau bzw. Ausbau von Spielplätzen auf den Anlagen saubere, geschützte Begegnungsräume entstehen können. Die beiden Beispiele zeigen eindrucksvoll, dass Menschen die Sauberkeit schätzen. Die Orte werden von verschiedenen Generationen aufgesucht. Somit wirken sie auch gegen Vereinsamung. Die Modernisierung der Freizeitflächen im gesamten Stadtgebiet ist ein wichtiger Baustein für das gesellschaftliche Zusammenleben.
Ob Spielplätze für Kinder, Outdoor-Trainingsgeräte oder auch großflächige Schachfelder – Freizeitflächen sorgen für sozialen Frieden und steigern die Lebensqualität. Zudem werten moderne Freizeitflächen Wohnquartiere auf.
Damit jedes Kind in Dorsten die Möglichkeit hat, wohnortnah schwimmen zu lernen, fordert die SPD Dorsten, dass die Vereine und Initiativen, die die Bäder in Wulfen und Lembeck betreiben, finanziell zusätzlich entlastet werden. Der städtische Anteil muss jährlich mindestens um die Inflationsrate erhöht werden.

Wird in Kürze fortgesetzt

Veröffentlicht am 20.08.2025

 

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