Nachrichten zum Thema Kommunalpolitik

Kommunalpolitik „Warum sind Sie in der SPD?“

Jugendliche fühlen Ratskandidaten auf den Zahn

Gesellschaftspolitik kennt keine Altersgrenze. Das haben mehrere Kandidaten aus Rhade, die sich um einen Sitz im Dorstener Ratsparlament bewerben, im Jugendheim des Carola-Martius-Hauses bestens den anwesenden Jugendlichen vermitteln können. Besonders  der örtliche Sozialdemokrat Lothar Danielowski zeigte sich beeindruckt von dem Wissensdurst der Rhader Jugend. Ob über die Skaterbahn am Sportzentrum, die Radwege die auch im Ort für E-Scooter ausgebaut werden sollten, oder die mögliche Wiedereinführung der Wehrpflicht - die Palette der Fragen war breit gefächert und hoch interessant. Lothar Danielowski konnte dabei auch sein Motiv erläutern, warum er sich politisch engagiert und zum Sozialdemokraten geworden ist. Sein Eindruck war, dass er die richtige (An)Sprache gefunden hat, um für das Mitmachen in der allgemeinen Gesellschaftspolitik und das Engagement in der SPD im Besonderen zu werben. Ein wichtiger Termin für alle demokratischen Parteien, um der Jugend, die unsere Zukunft ist, so früh wie möglich Rede und Antwort zu stehen. Lothar Danielowski will den zarten Gesprächsfaden nicht abreißen lassen und der Rhader Jugend auf Wunsch immer zum Meinungsaustausch zur Verfügung stehen.

Veröffentlicht am 11.09.2025

 

Kommunalpolitik Rhader Sozialdemokraten werben wieder mit gedruckter Stadtteilzeitung

Sind sie jetzt von gestern?

Wer unsere demokratischen Strukturen stärken will, muss alle Bürgerinnen und Bürger möglichst kontinuierlich erreichen. Parallel zum Wachsen der elektronischen Medien verloren Printmedien entsprechende Marktanteile. Die betroffenen Zeitungsverlage reagieren mit einem Parallelangebot, der sogenannten E-Zeitung. Genauso versuchen es die demokratischen Parteien, um weiter gehört zu werden. Dabei agieren sie aber überwiegend in den sogenannten sozialen Medien. Das auf Papier gedruckte Wort scheint aus der Zeit gefallen. Die Rhader Sozialdemokraten steuern dagegen und knüpfen aktuell an die guten Erfahrungen mit ihrer Stadtteilzeitung „SPD-Nachrichten für Rhade“ an, indem sie eine Sonderausgabe zur Kommunalwahl am 14. September produziert und gedruckt haben. Sie wird in diesen Tagen an alle Rhader Haushalte verteilt. „So erreichen wir, neben Hausbesuchen und Informationsständen, alle ca. 5600 Rhader Bürgerinnen und Bürger“, so Achim Schrecklein und Lothar Danielowski, die als Herausgeber der auf Hochglanzpapier gedruckten Zeitung zeichnen. Dass sie auch als SPD-Direktkandidaten um Aufmerksamkeit werben, schmälert nicht das Anliegen, mit kommunalpolitischen Inhalten zu punkten. Beide haben etwas anzubieten, so lautet die Titelzeile im Kopf der Publikation. Was genau, verraten beide in unterschiedlichen Texten, die mit entsprechenden Fotos korrespondieren. Julian Fragemann, SPD-Bürgermeisterkandidat verrät, warum er Bürgermeister kann. Ein erster Kommentar zur neuen gedruckten Rhader Stadtteilzeitung: Sie ist nicht von gestern sondern lesenswert und informativ!

Eigener Bericht

Veröffentlicht am 04.09.2025

 

Kommunalpolitik Dorsten und seine Schattenseiten

SPD hört zu, greift Probleme auf, fordert sofortige Verbesserungen

Wulfen-Barkenberg ist eine Musterstadt. Noch immer besuchen Architekturstudenten aus aller Welt den Dorstener Stadtteil, um zu lernen. Nicht nur Wohnungsbau, Verkehrssystem und das Kleinklimakonzept sind aufeinander abgestimmt, also vorbildlich für modernen Städtebau. Wer aber genauer hinsieht, erkennt auch, dass Planung und Umsetzung allein nicht ausreichen, um dauerhaft vor den Augen der Öffentlichkeit zu bestehen. Dann nämlich, wenn die Weiterentwicklung vernachlässigt wird. Wenn z. B. Sozialwohnungen an Gesellschaften verkauft werden, die mit dem Begriff SOZIAL nichts anfangen können. Wenn Mieter über Schimmel in den Wohnräumen klagen. Wenn das Wohnumfeld verkommt und Ratten über den Weg laufen. Wenn Klagen nicht gehört werden, aber die Mieten weiter steigen. Wenn also das Leben in der „Musterstadt“ zur Belastung wird. Die SPD hat den Bewohnern zugehört und will ihnen helfen, die Öffentlichkeit zu alarmieren. Dazu hat sie heute auch die Presse um 15 Uhr eingeladen, um sich im Gespräch mit den Anwohnern ein eigenes Bild zu machen. Treffpunkt: Dimker Allee 9.

Veröffentlicht am 29.08.2025

 

Kommunalpolitik Wohnen ist Menschenrecht (2)

Was kann eine Wohnungstauschbörse leisten?

In meinem Beitrag vor einer Woche habe ich wesentliche Ursachen und Folgen der bereits langanhaltenden Krise auf dem Wohnungsmarkt aufgezeigt. Menschen fühlen sich abgehängt, isoliert und können am gesellschaftlichen Leben nicht teilnehmen. Das gefährdet den Zusammenhalt der Gesellschaft, zerstört die demokratischen Grundlagen. Praktikable Vorschläge zur Abhilfe gibt es viele. Darunter z. B. die Gründung einer Wohnungstauschbörse. Sie auch in Dorsten zu installieren, würde einen kleinen Beitrag zur Entspannung leisten.
Wie geht Wohnungstausch?
Oftmals leben Menschen in zu großen Wohnungen. Sie wollen sich aufgrund von Alter, Krankheit, Behinderung verkleinern. Andererseits gibt es Familien mit Kindern, die händeringend nach einer größeren Wohnung suchen. Und auch der Tausch gleich großer Wohnungen ist gefragt.
Die Wohnungstauschbörse will hier Abhilfe schaffen, Menschen zusammenbringen, unbürokratisch passgenaue Wohnungen vermitteln. Modelle dazu gibt es in zahlreichen Städten. Auch Dorsten muss sich hier positionieren. Das Sozialamt der Stadt oder die Dorstener Wohnungsbaugesellschaft*) sollten als Akteur und Betreiber einer entsprechenden Internet-Plattform auftreten. Auf dieser können sich Privatpersonen, aber auch Wohnungsgesellschaften mit ihren Gesuchen eintragen. Der potentielle Tauschpartner ist sofort sichtbar. Eine lange Suche bleibt erspart. Ansonsten bleibt das Mietrecht unberührt.  Kündigung und neuer Mietvertrag sind abzuschließen.

Dr. Hans-Udo Schneider

*) Die Dorstener Wohnungsgesellschaft besteht seit 1922 und hat damit mehr als 100 Jahre Erfahrung am Grundstücks- und Immobilienmarkt in der Region. Zu den vier Gesellschaftern zählen die Stadt Dorsten, die Wirtschaftsförderung in Dorsten GmbH, die Ignaz Rive Stiftung und eine Privatperson. (Auszug der Internetseite www.dwg-dorsten.de)

Veröffentlicht am 26.08.2025

 

Julian Fragemann (Mitte) überzeugte nicht nur die Besucher der Wahlarena, auch Dirk Groß* und Achim Schrecklein* Kommunalpolitik Bürgermeisterkandidaten auf dem Prüfstand der Dorstener Zeitung

Julian Fragemann (SPD) beweist, Bürgermeister zu können

Julian Fragemann hat in der Wahl Arena der Dorstener Zeitung absolut überzeugt. Er war kompetent, authentisch und verbindlich. Dabei sympathisch und sehr gut vorbereitet. Julian Fragemann hat die sozialdemokratischen Aspekte der Kommunalpolitik u. a. in die großen Themengebiete Umwelt, Verkehr, Sicherheit und Wirtschaft einfließen lassen. Dazu immer die Hand ausstreckend und kompromissbereit, um im Meinungsaustausch die beste Lösung für Dorsten zu finden. Er hat mich als Bürgermeister-Kandidat überzeugt.

Ein Teilnehmer der Wahl-Arena

* Dirk Groß ist SPD-Fraktionsvorsitzender im Dorstener Stadtrat

* Achim Schrecklein ist Mitglied der SPD Stadtratsfraktion und stellvertretender Bürgermeister

 

Veröffentlicht am 25.08.2025

 

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