Nachrichten zum Thema Kommunalpolitik

Kommunalpolitik SPD: Mit Hausbesuchen in Rhade punkten

Sonntag. Ein auffällig beschriftetes Fahrzeug parkt in Rhade. Julian Fragemann ist da. Unübersehbar sein Name mit dem Zusatz „Ihr Bürgermeisterkandidat“ und dem SPD-Logo. Julian Fragemann will sich den Rhadern persönlich vorstellen. Unterstützt von Lothar Danielowski, dem örtlichen Stadtratskandidaten, kommen sie bei ihrem Haustürbesuch mit vielen Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch. Beeindruckt zeigen sie sich von der Aufgeschlossenheit und Freundlichkeit der so kontaktierten Rhader Einwohner. Noch 5 Wochen bis zur Kommunalwahl. Julian Fragemann wird diese Zeit nutzen, um mit den sozialdemokratischen Kandidatinnen und Kandidaten überall in Dorsten den Haustürbesuch fortzusetzen. Wer das weiße Auto mit der roten SPD-Beschriftung sieht, kann Julian Fragemann direkt kontaktieren und ihn mit Fragen löchern. Gelingt das nicht, freut er sich über jede andere Kontaktaufnahme. Sein Versprechen: Ich melde mich ohne Zeitverzug umgehend.

Julian Fragemann, TEL. 0163-1789246, E-Mail NeuesKapitel@julian-fragemann.de, Instagram @julian.fragemann

 

Veröffentlicht am 23.08.2025

 

Kommunalpolitik Vor der Kommunalwahl

Ein Blick auf Dorsten, seine Parteien und Kandidaten

In einem Rhythmus von ca. 5 Jahren werden rund 50.000 Dorstener Bürgerinnen und Bürger aufgefordert, von ihrem Kommunal-Wahlrecht Gebrauch zu machen. Es gibt drei Möglichkeiten:

  • A, nicht zu wählen. Das ist die schlechteste Entscheidung!
  • B, wählen wie gehabt. Das ist zwar bequem, aber nicht mehr zeitgemäß!
  • C, Angebote prüfen, um dann das passendste für mich und mein Umfeld auszuwählen!

Nach dem logischen Auswahlverfahren, scheiden A und B aus. Bleiben wir bei C. Vorsicht bei Sonderangeboten. Sie halten oft nicht, was sie versprechen. Das gilt gleichermaßen für Kosmetika, Bockwurst und Kommunalpolitik. Also immer!
Die Plakate, die uns von den Laternenmasten grüßen, haben die Funktion, an den Wahltermin zu erinnern und aufzuzeigen, welche Partei mit welchen Personen sich um einen Sitz im Ratssaal bewirbt. Nur danach zu urteilen, würde das Kriterium AUSWÄHLEN nicht erfüllen. Also hören wir zu, wer was verspricht. Auffällig ist, dass die Parteien, die nicht das Blaue vom Himmel versprechen, inhaltlich gar nicht so weit auseinander liegen. Fehlt der Blick auf die Personen. Person kann jeder. Gefragt ist Persönlichkeit. Und schon trennt sich die Spreu vom Weizen. Statt jetzt die Kandidaten gegeneinander auszuspielen, empfehlen wir den Lesern, Julian Fragemann, Achim Schrecklein, Lothar Danielowski und weitere Dorstener SPD-Persönlichkeiten auf den Prüfstand zu stellen. Danach löst sich der Begriff, Qual der Wahl, von alleine auf.

Veröffentlicht am 22.08.2025

 

Kommunalpolitik Wie die Dorstener Sozialdemokratie bei der Kommunalwahl am 14. September punkten will

Ein Wahlprogramm, das zum Mitmachen einlädt (Folge 8)

Der ungewöhnliche Titel springt sofort ins Auge. „Wo das Münsterland den Pott umarmt“. Dazu das passende Bild, das aus einem Comic-Band stammen könnte. Auch der Inhalt weicht erfrischend von gestelzten Parteiprogrammen ab. Eine gute Grundlage der Sozialdemokraten in Dorsten, um mit den Wählerinnen und Wählern ins Gespräch zu kommen. Wir setzen heute unsere Information über das kommunalpolitische Angebot der SPD in Auszügen fort:

…wo Sport gleiche Chancen bietet

Dorstens Sportlandschaft ist bunt und darauf sind wir stolz. Zahlreiche Vereine und Gruppen bereichern das Freizeitangebot in Dorsten. Um den Vereinen bestmögliche Bedingungen zu bieten, fordert die SPD Dorsten, dass eine Fördermittelstelle – anknüpfend an das Ehrenamt-Management – im Rathaus geschaffen wird. Das Fördermittelmanagement soll Vereinen dabei behilflich sein, passende Fördertöpfe zu finden. Wer einen Förderantrag stell, soll dabei bis zur Nachweispflicht kostenfrei Hilfe erhalten. So können bürokratische Hürden für Vereine genommen werden.
Wichtig ist, dass in allen Stadtteilen Menschen dieselben Bedingungen vorfinden. So dürfen die baulichen Zustände einer Sportanlage keine Wettbewerbsnachteile nach sich ziehen. Jeder Stadtteil braucht zum Beispiel eine Sporthalle sowie einen modernen Sportplatz zu dem ein Kunstrasenplatz gehört. Dort, wo bereits moderne Kunstrasenplätze auch dank des bürgerschaftlichen Engagements realisiert werden konnten, muss fortlaufend in die Modernisierung der Anlage investiert werden. Moderne LED-Flutlichtanlagen bieten Einsparpotentiale und sind vergleichsweise umweltfreundlich.
Sportstätten sind wichtige Begegnungsstätten. Die Beispiele Midlicher Kamp und Wittenbrink zeigen, dass durch den Bau bzw. Ausbau von Spielplätzen auf den Anlagen saubere, geschützte Begegnungsräume entstehen können. Die beiden Beispiele zeigen eindrucksvoll, dass Menschen die Sauberkeit schätzen. Die Orte werden von verschiedenen Generationen aufgesucht. Somit wirken sie auch gegen Vereinsamung. Die Modernisierung der Freizeitflächen im gesamten Stadtgebiet ist ein wichtiger Baustein für das gesellschaftliche Zusammenleben.
Ob Spielplätze für Kinder, Outdoor-Trainingsgeräte oder auch großflächige Schachfelder – Freizeitflächen sorgen für sozialen Frieden und steigern die Lebensqualität. Zudem werten moderne Freizeitflächen Wohnquartiere auf.
Damit jedes Kind in Dorsten die Möglichkeit hat, wohnortnah schwimmen zu lernen, fordert die SPD Dorsten, dass die Vereine und Initiativen, die die Bäder in Wulfen und Lembeck betreiben, finanziell zusätzlich entlastet werden. Der städtische Anteil muss jährlich mindestens um die Inflationsrate erhöht werden.

Wird in Kürze fortgesetzt

Veröffentlicht am 20.08.2025

 

Kommunalpolitik Dorsten: Bürgerbeteiligungsprozess verdient Unterstützung

Neue Leitlinien werden Missverständnisse minimieren

Wer von seiner Stadt erwartet, dass sich Fehlentwicklungen selbständig auflösen oder eigene Anregungen ausreichen, um spürbare Verbesserungen anzustoßen, unterliegt einem Irrtum. Wer aber will, dass sich etwas bewegt, muss sich auch bewegen. Nur so wird ein messbarer Mehrwert für das eigene Lebensumfeld, die dort wohnenden Menschen und die Stadt erkennbar. Die Stadtverwaltung hat frühzeitig auf Anregungen aus den Parteien reagiert und einen Beteiligungsprozess für interessierte Bürger angestoßen. Der Begriff Prozess signalisiert, dass da nichts Fertiges serviert wird, sondern gewonnene Erkenntnisse auf dem Dauerprüfstand stehen. Bürgerbeteiligung kann nämlich bei denen, die bereitwillig ihr Wissen zur Verfügung stellen und ihre Freizeit opfern, Frustrationen auslösen. Dann nämlich, wenn diskutierte Ideen in der jeweiligen Stadtteilkonferenz zwar beschlossen wurden, aber die Umsetzung auf sich warten lässt oder gar vom Stadtrat abgelehnt wird. Seit Monaten beraten aus diesem Grund je 10 Freiwillige aus der Stadtgesellschaft der Politik und der Verwaltung, um verbindliche Leitlinien der Bürgerbeteiligung zu erarbeiten. Im kommenden Jahr soll das Ergebnis vorliegen und vom Rat als verbindliche Vorgabe der kommunalpolitischen Arbeit Gültigkeit erlangen. Dieser Prozess verdient Lob und Unterstützung. Insbesondere, weil in begleiteten Statements nun eingestanden wird, dass geweckte aber nicht erfüllte Erwartungen kontraproduktiv wirken können. „Der Leitlinienprozess ist kein Selbstzweck. Wir wollen Bürgerbeteiligung in Dorsten nicht dem Zufall überlassen. Mit der Leitlinie schaffen wir Verlässlichkeit, Klarheit und ein gemeinsames Verständnis darüber, wie wir das Engagement unserer Bürgerinnen und Bürger bestmöglich einbinden“, so der Bürgermeister in der Pressemitteilung.

Veröffentlicht am 15.08.2025

 

Kommunalpolitik Wie die Dorstener Sozialdemokratie bei der Kommunalwahl am 14. September punkten will

Ein Wahlprogramm, das zum Mitmachen einlädt (Folge 7)

Der ungewöhnliche Titel springt sofort ins Auge. „Wo das Münsterland den Pott umarmt“. Dazu das passende Bild, das aus einem Comic-Band stammen könnte. Auch der Inhalt weicht erfrischend von gestelzten Parteiprogrammen ab. Eine gute Grundlage der Sozialdemokraten in Dorsten, um mit den Wählerinnen und Wählern ins Gespräch zu kommen. Wir setzen heute unsere Information über das kommunalpolitische Angebot der SPD in Auszügen fort:

…wo alle Menschen etwas zu sagen haben

Mit dem Seniorenbeirat, Integrationsrat, Beirat für Belange von Menschen mit Behinderungen und dem Jugendgremium existieren bereits wichtige Beteiligungsgremien. Die Stadtteilkonferenzen sind derzeit sehr unterschiedlich aufgestellt. Daher fordert die SPD Dorsten, dass das Ehrenamt-Management die Ehrenamtlichen in den Stadtteilkonferenzen weitergehend unterstützend. Schulungen für ehrenamtlich Aktive müssen selbstverständlich kostenfrei angeboten werden. Zudem braucht es einen Diskurs über die Kompetenzen der Bürgerforen in Dorsten. Wichtig ist, alle gesellschaftlichen Gruppen miteinzubeziehen. Ähnlich wie bereits die Teilhabe des Seniorenbeirats und des Jugendgremiums an Ausschüssen der Stadt Dorsten müssen auch die Sprecherinnen und Sprecher der Stadtteilkonferenzen als sachkundige Einwohnerinnen und Einwohner in Ausschüsse (über die der Rat der Stadt Dorsten entscheidet) entsandt werden. So gelingt echte Teilhabe. Die Interessen der Menschen in den Statteilen muss unabhängig von Parteien in den politischen Gremien Gehör finden. 
Bewährt hat sich das Konzept des Dorfmanagers in Lembeck und Rhade. Dieses Erfolgsmodell soll auf weitere Stadtteile ausgedehnt werden.
Die Teilhabe aller Menschen hat höchste Priorität.
Zudem fordern die Sozialdemokraten in Dorsten eine „Charta der DorstenerKinderrechte“. Gemeinsam mit Trägern der Jugendhilfe, dem Jugendgremium, dem Jugendhilfeausschuss und Jugendgruppen (z. B. Sportvereine, Pfadfinder usw.) soll in einer Charta festgehalten werden, welche Orte und zusätzlichen Beteiligungsformate Kindern und Jugendlichen in der Stadt Dorsten besonders wichtig sind. Die SPD Dorsten fordert, dass der neue Rat der Stadt Dorsten die Charta der Dorstener Kinderrechte verabschiedet und sich an den Inhalten orientiert. Dazu soll das Jugendgremium zu einem Jugendparlament ausgebaut werden.

Für Jugendliche müssen ausreichend Freizeit-Angebote geschaffen werden. Die SPD Dorsten unterstützt die Dorstener Jugendzentren und aufsuchende Jugendarbeit. Die Träger der Einrichtungen sollen jährlich einen zusätzlichen Zuschuss in der Höhe der Inflationsrate erhalten. Geld in Prävention zu investieren, minimiert hohe Folgekosten.
Wichtig ist auch, Rückzugsorte für Jugendliche zu schaffen. Das Hüttenprojekt in Wulfen-Barkenberg, das Pater Winfried Pauly zusammen mit Kooperationspartnernauf die Beine gestellt hat, ist eine Blaupause für alle Stadtteile in Dorsten. Dazu sollen Jugendliche bei der Gestaltung von Rückzugsorten und Aufstellorte mitentscheiden dürfen, jedoch im Einvernehmen der Einwohnerinnen und Einwohner (denkbar im Austausch in den Stadtteilkonferenzen).

Wird in Kürze fortgesetzt

Veröffentlicht am 14.08.2025

 

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