Andere Themen: [Allgemein] [Landespolitik] [Bundespolitik] [MdB und MdL] [Unterbezirk] [Stadtverband] [Ratsfraktion] [Ortsverein] [Arbeitsgemeinschaften] [Schule und Bildung] [Europa] [Familie und Jugend] [Gesundheit] [Jugend] [Kommunalpolitik] [Senioren] [Service] [Umwelt] [Veranstaltungen] [Verkehr] [Wahlen] [Arbeit und Wirtschaft] [Kreistagsfraktion] [Presse] [Sport] [Soziales] [Justiz und Inneres] [Beschlüsse] [Stadtentwicklung] [Frauenpolitik] [Gesellschaft] [Wahlkreis] [Jusos] [Bildung & Forschung] [Landtagsfraktion] [Bundestagsfraktion] [Finanzen]
Nachrichten zum Thema Gesellschaft
Gesellschaft Rechtsradikaler Mob -Das ist der richtige Ausdruck für die Chemnitzer Hetzer
Ohne deutliche Widerworte werden die Unverbesserlichen frecher, beleidigender, gewalttätiger. Wir Rhader Soziademokraten werden immer Klartext reden. So wie Heiko Maas, unser sozialdemokratischer Außenminister.
Veröffentlicht am 30.08.2018
Gesellschaft Heute: Ferienspaß in Rhade – Kasper und der Räuber
Carola Martius-Haus, 15 Uhr – Eintritt frei
Veröffentlicht am 22.08.2018
Gesellschaft Die Rechte organisiert sich – Gefahr nicht unterschätzen – Gesicht zeigen
Stephen Bannon jetzt in Europa unterwegs
Er war der Chefstratege von Donald Trump. Erst im Hintergrund, dann sogar Sicherheitsberater. Stephen Bannon ist der Rechtsaußen der USA mit riesigem Einfluss. Unterstützer und Geldgeber sind milliardenschwere US-Familien. Nun, den Chefposten im Weißen Haus hat er verloren, ist er auf Europatournee, um den nationalistischen, rechten Parteien zu vermitteln, wie sogar ein Donald Trump Präsident werden konnte. Sein Ziel: Das europäische Establishment zu destabilisieren, liberale Parteien zu schwächen, politische Konkurrenten zu Feinden zu erklären. Seine Strategie: Unterstützende Medien berichten nur noch in Form einer Hofberichterstattung, andere Meldungen werden unterdrückt oder als Fake-News (Lügenpresse) mit großem Aufwand verbreitet. Rechte, nationalistische Parteien und ihr Personal werden ideell und finanziell unterstützt. Das anvisierte Ergebnis: Machtübernahme! Wer glaubt, dass Europa mit seinen demokratischen Strukturen gegen die plumpe Rhetorik von rechts immun ist, muss nur einen Blick auf die Reiseroute und die Gesprächspartner von Stephen Bannon richten.
- Deutschland: AfD Alice Weidel
- Frankreich: Marine Le Pen
- Ungarn: Victor Orban
- Polen: PiS-Partei
- Österreich: FPÖ – Heinz Christian Strache
- Schweiz: Christoph Blocher und Roger Köppel
Es ist bereits bittere Realität, dass liberale Richter in EU-Ländern vorzeitig in den Ruhestand „versetzt“ und missliebige Journalisten ausgegrenzt werden. Die Aufgabe aller Demokraten, also unsere Aufgabe ist, dagegen zu halten. Nicht wackeln, nicht ängstlich sein. „Gesicht zeigen“, so lautet eine Aktion des früheren Pressesprechers der Bundesregierung mit Gerhard Schröder – Uwe-Karsten Heye. Nehmen wir diese Botschaft ernst und leben sie!
Eigener Bericht auf Grundlage des ZEIT-Berichts „Kitsch und Kampf“ vom 26. Juli 2018
Veröffentlicht am 03.08.2018
Gesellschaft Dorsten und seine neue Stadtkrone - Teil 1
Maria Lindenhof hat eine interessante Geschichte zu erzählen
Mitten in Dorsten, zwischen Kanal und Lippe, erstreckt sich ein Areal, das lange im Dornröschenschlaf lag und jetzt wach geküsst wurde – Maria Lindenhof. Ein äußerst geschichtsträchtiger Fleck mitten in Dorsten. „Dorsten - einst und jetzt“ lautet ein sehr lesenswertes Informationsblatt des „Vereins für Orts- und Heimatkunde Dorsten e. V.“, das wir in mehreren Teilen veröffentlichen. Die Genehmigung für den Text und die Fotos liegen vor. Die Rhader SPD sagt DANKE!
Freizeit- und Kulturzentrum Maria Lindenhof Seinen Namen verdankt der heutige Bereich Maria Lindenhof den Barmherzigen Brüdern von Montabaur. Der Krankenpflegeorden aus dem Westerwald erwarb 1886 das mit vielen Linden besetzte Gelände um die hier gelegene Villa des Hervester Kaufmanns August Reischel mit dem Ziel, darin eine Heil- und Pflegeanstalt für psychisch und geistig erkrankte Männer katholischer Konfession einzurichten. Sie stellten ihre neue Einrichtung unter den besonderen Schutz der Gottesmutter Maria und nannten sie fortan Marias Hof bei den Linden oder kürzer Maria Lindenhof. Der Name kam schnell in Umlauf und hat sich bis heute erhalten.
Heil- und Pflegeanstalt der Barmherzigen Brüder von Montabaur
Die Heil- und Pflegeanstalt …
Veröffentlicht am 01.08.2018
Gesellschaft Der Sonntagskommentar aus Rhade: Respekt vorm Ehrenamt - ein Beispiel
Warum Parteien und ehrenamtlich agierende Kommunalpolitiker unverzichtbar sind
Krieg, Armut, Elend, Vertreibung. Menschen fliehen und suchen Schutz. Plötzlich sind sie da. Auch in Dorsten. Die Verwaltungen schaffen es nicht - alleine. Bürgerinnen und Bürger springen als Flüchtlingspaten ein. Sie dolmetschen, sie begleiten, sie spenden Trost, sie versuchen, eine Perspektive zu bieten. Asylverfahren sind kompliziert. Manchmal müssen Rechtsanwälte und Gerichte bemüht werden. Das zeichnet unseren Rechtsstaat aber aus, dass das möglich ist. Immer wieder gibt es aber auch Frustmomente. Da enttäuscht das „Patenkind“, da liest man ratlos amtliche Schreiben in einer Sprache, die ein gerade deutsch lernender Adressat nie und nimmer verstehen kann. Wer kann helfen? Die Frage ist angekommen. Es wird vermittelt und Vertrauenspersonen gebeten, zu unterstützen. Gespräche folgen. Auch die Stadtverwaltung zeigt sich offen und gesprächsbereit. Ob es am Ende ein positives Ergebnis gibt, ist auch von der Rechtslage abhängig. Aber, dass in diesem konkreten Fall mehrere ehrenamtlich agierende Personen Humanität und Liberalität vorleben, zeigt, dass auch Parteien in unserer Demokratie unverzichtbar sind. Und Kommunalpolitiker, die ihr Ehrenamt ernst nehmen, ebenfalls. Wenn dann noch, wie in diesem bewusst „anonym“ gehaltenen Beispiel die Verwaltung konstruktiv „mitspielt“, dann sind wir auf dem richtigen Weg.
Veröffentlicht am 29.07.2018
WebsoziCMS 3.9.9 - 008007815 -