Nachrichten zum Thema Kommunalpolitik

Wirtschaftsförderung für Rhade muss alle Bereiche umfassen. Das Einkaufszentrum darf nicht die Probleme überdecken. Kommunalpolitik Rhade muss Zukunft haben – Wirtschaft (Teil 6)

Der Rahmenplan (2013) gilt als Leitbild

Rhade ist seit 1975 ein Teil Dorstens. Rhade hat es nicht einfach, gehört zu werden. Das dominante Zentrum muss immer wieder daran erinnert werden, dass wir keine Randgemeinde, sondern eine gleichberechtigte Landgemeinde sind. Um systematisch weiter entwickelt zu werden, wurde mit Bürgerbeteiligung ein Rahmenplan erarbeitet, der Richtschnur für alle weiteren Maßnahmen in unserem Stadtteil sein sollte. Wir erinnern heute Verwaltung und Stadtrat an das Ergebnis und die Verpflichtung, auch so zu handeln. Dazu zitieren wir jeweils das Fazit, das kurz und knapp sagt, wohin die Rhader Zukunftsreise gehen soll und muss. Heute Teil 6 – Wirtschaft. (Die städtische Dokumentation wurde auszugsweise zitiert. Ein noch folgender Kommentar wird die politische Bewertung des Projekts Rhader Rahmenplan vornehmen.)

Fazit: Die Stärke Rhades ist seine Lage im Grünen. Die Landwirtschaft nimmt einen hohen wirtschaftlichen Stellenwert ein. Hier ist Entwicklungspotenzial, das touristisch mit Naherholung zu verbinden ist. Die Leerstände in den Geschäftsbereichen sind zu reaktivieren. Dieses bedeutet große Anstrengungen der Eigentümer, sowie der Unterstützung der Wirtschaftsförderung. Für die Neuansiedlung von Gewerbebetrieben sollte die Baufläche am Höfer Weg abschnittsweise entwickelt werden.

Anmerkung: Der Rhader Rahmenplan wurde am 20.11.2013 einstimmig vom Rat beschlossen. Der Leser darf gerne überprüfen, ob die zitierte Zielformulierung des Jahres 2013 inzwischen praktisch angewendet wurde.

Veröffentlicht am 03.09.2019

 

Wer soziale Sicherheit spürt, schlägt Wurzeln. Das Rhader Wappen als Symbol für weitere Anstrengungen Kommunalpolitik Rhade muss Zukunft haben – Soziales (Teil 5)

Der Rahmenplan (2013) gilt als Leitbild

Rhade ist seit 1975 ein Teil Dorstens. Rhade hat es nicht einfach, gehört zu werden. Das dominante Zentrum muss immer wieder daran erinnert werden, dass wir keine Randgemeinde, sondern eine gleichberechtigte Landgemeinde sind. Um systematisch weiter entwickelt zu werden, wurde mit Bürgerbeteiligung ein Rahmenplan erarbeitet, der Richtschnur für alle weiteren Maßnahmen in unserem Stadtteil sein sollte. Wir erinnern heute Verwaltung und Stadtrat an das Ergebnis und die Verpflichtung, auch so zu handeln. Dazu zitieren wir jeweils das Fazit, das kurz und knapp sagt, wohin die Rhader Zukunftsreise gehen soll und muss. Heute Teil 5 – Soziales:

Fazit: Einigkeit besteht darüber, dass in Rhade die sozialen Strukturen durch Bürger, die sich ehrenamtlich engagieren, Vereine und kirchliche und soziale Institutionen gut aufgestellt sind. Die Lebensqualität in Rhade ist gut und die Zufriedenheit mit der sozialen Ausstattung sehr hoch. Defizite werden durch ehrenamtliches Engagement ausgeglichen, was in Rhade sehr ausgeprägt ist. Hier wünschen sich die Rhader eine stärkere Unterstützung und Förderung durch die Stadt Dorsten. Schnittmengen der vielfältigen Angebote im Sozialbereich sind zu sichten, bestehende Strukturen zu verbessern und zu vernetzen. Dem demografischen Wandel ist durch die Berücksichtigung der Belange einer älter werdenden Gesellschaft zu begegnen, ohne die Bedürfnisse der Familien außer acht zu lassen. Die Attraktivität des Ortsteils ist zu pflegen und zu entwickeln, um Abwanderungstendenzen zu vermeiden.

 Anmerkung: Der Rhader Rahmenplan wurde am 20.11.2013 einstimmig vom Rat beschlossen. Der Leser darf gerne überprüfen, ob die zitierte Zielformulierung des Jahres 2013 inzwischen praktisch angewendet wurde.

Veröffentlicht am 30.08.2019

 

Der "Alte Sportplatz" wird aktuell bebaut Kommunalpolitik Rhade muss Zukunft haben - Baulandentwicklung (Teil 4)

Der Rahmenplan (2013) gilt als Leitbild

Rhade ist seit 1975 ein Teil Dorstens. Rhade hat es nicht einfach, gehört zu werden. Das dominante Zentrum muss immer wieder daran erinnert werden, dass wir keine Randgemeinde, sondern eine gleichberechtigte Landgemeinde sind. Um systematisch weiter entwickelt zu werden, wurde mit Bürgerbeteiligung ein Rahmenplan erarbeitet, der Richtschnur für alle weiteren Maßnahmen in unserem Stadtteil sein sollte. Wir erinnern heute Verwaltung und Stadtrat an das Ergebnis und die Verpflichtung, auch so zu handeln. Dazu zitieren wir jeweils das Fazit, das kurz und knapp sagt, wohin die Rhader Zukunftsreise gehen soll und muss. Heute Teil 4 – Baulandentwicklung:

„Fazit: Der Bedarf an neuem Bauland ist in Rhade vorhanden. Angesichts des demografischen Wandels sind Bauflächen jedoch nur noch verhalten zu entwickeln. Sie sollten sich an den gewachsenen Siedlungsbereichen orientieren und neue Wohnformen ermöglichen. Vorhandene soziale und technische Infrastruktur sollte durch die Neuentwicklung ausgelastet, Zusatzbedarfe in diesem Bereich möglichst vermieden werden.“

Ergänzung aus dem Begleittext: „Wichtig wären Baugebiete, die das Wohnen für Jung und Alt fördern, um zukunftsfähige und „demografiefeste“ Wohnquartiere zu schaffen.“

 

Anmerkung: Der Rhader Rahmenplan wurde am 20.11.2013 einstimmig vom Rat beschlossen. Der Leser darf gerne überprüfen, ob die zitierte Zielformulierung des Jahres 2013 inzwischen praktisch angewendet wurde. 

Veröffentlicht am 28.08.2019

 

Kommunalpolitik Willkommen in Dorsten - Wegweiser im Eingangstor überflüssig?

Wer soll sich hier orientieren?

Bei der Einfahrt nach Dorsten-Holsterhausen, von Norden kommend, soll dieser Stadtplan Orientierung bieten. Ungepflegt und zugewachsen wirkt er eher abstoßend als Willkommen heißend. Da der Zustand seit einigen Monaten beobachtet wird, ohne das sich was tut, scheint klar zu sein, dass es dafür keine Zuständigkeit in der Stadt gibt. Eigentlich schade. Die Idee war und ist auch im Google-Maps-Zeitalter nämlich richtig. 

Eine Beobachtung eines Rhaders auf dem Weg nach Dorsten

Veröffentlicht am 26.08.2019

 

Rhade hat was. Rund um Rhade können wir mit einem attraktiven Freiraum punkten. Kommunalpolitik Rhade muss Zukunft haben (Teil 3)

Der Rahmenplan (2013) gilt als Leitbild

Rhade ist seit 1975 ein Teil Dorstens. Rhade hat es nicht einfach, gehört zu werden. Das dominante Zentrum muss immer wieder daran erinnert werden, dass wir keine Randgemeinde, sondern eine gleichberechtigte Landgemeinde sind. Um systematisch weiter entwickelt zu werden, wurde mit Bürgerbeteiligung ein Rahmenplan erarbeitet, der Richtschnur für alle weiteren Maßnahmen in unserem Stadtteil sein sollte. Wir erinnern heute Verwaltung und Stadtrat an das Ergebnis und die Verpflichtung, auch so zu handeln. Dazu zitieren wir jeweils das Fazit, das kurz und knapp sagt, wohin die Rhader Zukunftsreise gehen soll und muss. Heute Teil 3 – Freiraum

„Fazit: Rhade ist ein Ortsteil mit hohem Freiraumanteil, den es zu schützen und bewahren gilt. Eine behutsame Entwicklung in die Richtung sanfter Tourismus wird angestrebt. Jedoch sollten alle touristischen Aktivitäten aus den Naturschutzgebieten herausgehalten werden. Direktvermarktung mit Bauerncafe, jahreszeitlichen Festen und Übernachtungsmöglichkeit auf den Bauerhöfen kann der Landwirtschaft ein zusätzliches Einkommen sichern und der Naherholung für Wanderer und Radfahrer dienen. Vereinssportaktivitäten sind auf die Sportanlage Dahlenkamp zu konzentrieren. Hier ist weiteres Entwicklungspotential gegeben. Zur Verbesserung des Erholungswertes sind die bestehenden Gehölzstrukturen weiter zu entwickeln. Die Ortsrandgestaltung ist durch Trennung von Siedlung zur offenen Landschaft zu akzentuieren.“

Anmerkung: Der Rhader Rahmenplan wurde am 20.11.2013 einstimmig vom Rat beschlossen. Der Leser darf gerne überprüfen, ob die zitierte Zielformulierung des Jahres 2013 inzwischen praktisch angewendet wurde. 

Veröffentlicht am 22.08.2019

 

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