Nachrichten zum Thema Allgemein

Der Dorstener Stadtrat beschäftigt sich mit der Rhader SPD-Kritik an den viel zu hohen Sanierungskosten am KIGA Allgemein Die Woche ist um

  • Ukraine, Irak, Syrien, Iran, Israel, Palestina, Mexiko, Nigeria …, die Krisen in der Welt wachsen rasend schnell und nehmen an Brutalität und Menschenverachtung zu.
  • Frank Walter Steinmeier, SPD: Der Feuerwehrmann der Regierung. Zur (Pendel)-Diplomatie gibt es keine Alternative. Ein Schwergewicht in der Schwarz-Roten Bundesregierung.
  • Gesundheit: In Afrika wird weiter gestorben. Ebola liefert nur keine Schlagzeilen mehr. Deutschland hat weltweit wahrscheinlich das beste Gesundheitssystem. Hier sterben jährlich 30.000! Menschen im  Krankenhaus – an multiresistenten Keimen.
  • Fracking: Was denn nun? Am Anfang war die Ablehnung, dann folgte das Eckpunktepapier, jetzt gilt eine Kommissionsentscheidung außerhalb des Parlaments. Wer sich weit aus dem Fenster lehnt, kann tief abstürzen.
  • Thüringen: Ein neues Regierungsfarbenspiel ist möglich. Rot – Rot – Grün. Wetten das, sollte die Abstimmung im Landtag erfolgreich sein, dass in Thüringen trotzdem keine Revolution stattfindet?
  • Dorsten: Der Kämmerer sieht plötzlich Licht am Ende des Tunnels. Hoffentlich ist es kein Zug, der entgegenkommt.
  • Rhade: Die SPD hinterfragt den Dorstener Haushalt, kritisiert die viel zu geringe kommunale Investitionsquote und zeigt unverständliche Ausgabenpolitik am Beispiel des Kindergartens Stuvenberg auf. 455.000 Euro für ein marodes Gebäude?
  • Zu guter Letzt: Klimawandel? Noch nie musste in unserem Land so oft der Rasenmäher angeschmissen werden wie in diesem Jahr. Noch Ende November rattern überall die Rasenmäher.

Veröffentlicht am 23.11.2014

 

Allgemein Russland will mit SIE angeredet werden!

Eine kleine TV-Kritik aus Rhade

Das war spannend, informativ und – beeindruckend. Wladimir Putin beantwortet klar, schnörkellos und detailliert alle Fragen eines deutschen Journalisten vor der Kamera. Seine Sicht der Weltlage ist eine Anklage über gebrochene Versprechen nach der deutschen Wiedervereinigung. Und – man kann seine Argumentation nachvollziehen. Die anschließende Diskussion mit G. Jauch, einer Ministerin, 2 Journalisten und einem Historiker, ergänzte das zuvor Gesehene und Gehörte optimal. Fazit: Da ist von den westlichen „Siegermächten“ Porzellan zerschlagen und Vertrauen verspielt worden. Das zu kitten braucht Zeit. Russland erwartet Respekt, zu Recht. Sonia Mikich, die kritische Journalistin und Russlandexpertin  brachte es auf den Punkt: Russland will mit SIE angesprochen werden. Dass daraus keine Rechtfertigung für den Bruch des Völkerrechts gegenüber der Ukraine abzuleiten ist, versteht sich von selbst.

Veröffentlicht am 17.11.2014

 

Allgemein In der SPD tut sich was – auf allen Ebenen

Profil schärfen – auch in Dorsten

Es ist bittere Realität. Die SPD hat in den letzten Jahren viele Mitglieder und Wähler verloren. Die Konsequenz: Sie regiert in Berlin mit – aber nur als Juniorpartner. Dort sorgen, wieder einmal, die SPD-Ministerinnen und Minister für beste Politik und größtes Engagement. Die Union bleibt ruhig, fast teilnahmslos im Hintergrund. In Umfragen rangiert sie aber immer deutlich vor der SPD. „So geht das nicht weiter“, so ein unüberhörbarer Ruf  aus der Partei. Die Gründung einer neuen Diskussionsplattform gibt sich den Namen „Neue Linke“ und sorgt damit für bundesweites Aufsehen. Tatsächlich gibt es beispielhaft in der Wirtschafts- (TTIP) und Umweltpolitik (Energiewende) große Fragezeichen über den aktuellen Kurs der SPD. Ralf Stegner, stellvertretender Parteivorsitzender und neben Andrea Nahles das prominente Gesicht des neuen Diskussionsforums lässt Kritik an Sigmar Gabriel nicht zu. „Er setzt den Koalitionsvertrag vereinbarungsgemäß um. Dass es sich dabei um einen Kompromiss handelt, war jedem in der Partei klar. Und die Partei hat mit überwältigender Mehrheit die SPD in der Regierung sehen wollen“. Jetzt will man aber die innerparteiliche Diskussion führen, um frühzeitig vor den nächsten Bundestagswahlen programmatisch gut aufgestellt zu sein. „Rot-Grün ist im Bund unser Ziel“, so Ralf Stegner heute morgen im Deutschlandfunk. Das was sich in Berlin tut, ist auch in Dorsten zu beobachten. Michael Baune, Dorstener SPD-Vorsitzender hat klare Vorstellungen, was in der Partei sehr gut und was verbesserungswürdig ist. In Arbeitskreisen will er, so wie in Berlin, die offene und klare Diskussion fördern und somit das Profil der Dorstener SPD schärfen. Es tut sich was in der SPD. Und das ist gut so.

Eigener Bericht

Morgen: SPD-Bundestagsabgeordnete aus dem Kreis üben Kritik an ihren Unionskollegen

Veröffentlicht am 15.11.2014

 

Eichensprösslinge versuchen den Spielplatz wieder zu übernehmen Allgemein Dorsten: Spielplatzpaten haben mehr Aufmerksamkeit verdient

Ehrenamtliches Engagement darf nicht überstrapaziert werden

Sie sind ein Juwel für die Stadt. Spielplatzpaten entlasten die fast leere Stadtkasse und sorgen für Sauberkeit und Ordnung. Alles aus Liebe zu den Kindern. Dieter Neumann aus Rhade ist einer von ihnen. Er hat sich freiwillig vor Jahren gemeldet und betreut seit dieser Zeit den Spielplatz zwischen dem Hoonkesweg und der Neuen Straße in Rhade. 80 bis 100 Stunden pro Jahr verbringt er auf dem städtischen Areal, harkt die Blätter zusammen, sammelt Abfälle auf und kontrolliert die Spielgeräte auf Sicherheit. Dieter Neumann macht kein Aufhebens von seinem Engagement. Er sieht die Notwendigkeit zu helfen – und packt an. Jetzt ist aber ein Punkt erreicht, wo freiwilliges Engagement schnell in frustriertes „Abmelden“ umschlagen kann. Die Betonung liegt auf kann. Wenn Patenschaften langfristig erfolgreich sein sollen, müssen sich beide Seiten „wiederfinden“. Hinweise eines Paten, in bestimmten Situationen zu helfen, sollten auf offene Ohren treffen. Das vorliegende Beispiel muss die Verantwortlichen im Rathaus hellhörig werden lassen. Auf dem erwähnten Spielplatz versuchen alljährlich Unmengen Eichensprösslinge die Sandspielflächen zu erobern. Für Dieter Neumann bedeutete das anstrengende und zeitintensive Handarbeit. „Jetzt muss die Stadt helfen, sonst geht das nicht weiter“, so Dieter Neumann. In einem Telefonat mit der Verwaltung wurde Hilfe und Besserung zugesagt. „Ich würde mich freuen und warte gespannt“, kommentiert der Rhader Spielplatzpate. 
 

Veröffentlicht am 07.11.2014

 

Auch in Dorsten wurde gegen Kernkraft demonstriert. Mittendrin die Dorstener SPD Allgemein TV-Tipp – Heute Dokumentation über Fukushima

Atomkraft? Nein danke!

Ranga Yogeshwar hat es nach jahrelanger Vorbereitung geschafft, 3 1/2 Jahre nach dem Supergau im zerstörten Kernkraftwerk in Fukushima zu drehen. Die ersten Bilder in der Vorberichterstattung lassen einen hochinteressanten Bericht über das Unglück und die nicht beherrschbare Atomenergie erwarten. Um 22.45 Uhr in der ARD.

Veröffentlicht am 03.11.2014

 

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