Andere Themen: [Allgemein] [Landespolitik] [Bundespolitik] [MdB und MdL] [Unterbezirk] [Stadtverband] [Ratsfraktion] [Ortsverein] [Arbeitsgemeinschaften] [Schule und Bildung] [Europa] [Familie und Jugend] [Gesundheit] [Jugend] [Kommunalpolitik] [Senioren] [Service] [Umwelt] [Veranstaltungen] [Verkehr] [Wahlen] [Arbeit und Wirtschaft] [Kreistagsfraktion] [Presse] [Sport] [Soziales] [Justiz und Inneres] [Beschlüsse] [Stadtentwicklung] [Frauenpolitik] [Gesellschaft] [Wahlkreis] [Jusos] [Bildung & Forschung] [Landtagsfraktion] [Bundestagsfraktion] [Finanzen]
Nachrichten zum Thema Schule und Bildung
Schule und Bildung Schule hat begonnen
Ein persönlicher und ein politischer Zwischenruf
Ein neues Schuljahr. Schwer bepackt, das Handy in der Hand und Stöpsel in den Ohren machen sie sich auf den Weg. Die Schülerinnen und Schüler im Jahr 2014. Die einen selbstbewusst und fröhlich, andere ängstlich und schüchtern. Die Erwartungen an alle sind hoch, manchmal zu hoch.
Wir definieren Schulerfolg in erster Linie immer noch über Noten. Abfragbares Wissen steht im Vordergrund. Da gibt es Überflieger aber auch Kinder, die sich schwer tun, die schulischen und familiären Anforderungen zu erfüllen. Sind sie deshalb weniger wert? Die Antwort ist zwar schnell dahergesagt, die Wirklichkeit sieht aber anders aus. Wer in der Schule Probleme hat oder gar versagt, hat es im anschließenden Ausbildungs- und Berufsleben sehr schwer.
„Kein Kind zurücklassen“. Hannelore Kraft, unsere Ministerpräsidentin hat
Veröffentlicht am 20.08.2014
Schule und Bildung Dorsten: Dauerbaustelle Schule
Weniger Schüler = weniger Schulraum
Seit Jahrzehnten wird über die „richtige“ Schulpolitik, auch in Dorsten gestritten. Ideologische Grabenkämpfe vergiften immer wieder das Klima. Leidtragende sind nicht selten die Kinder, die auch schon mal als „Versuchskaninchen“ bezeichnet werden.
Obwohl „alle Welt“ unser Schulsystem, das sich mehrere Schultypen parallel leistet, als überholt bezeichnet, halten wir daran fest. Mit überholt ist in erster Linie gemeint, dass die Integration von Migrantenkindern und Schulpflichtigen aus einfachen und prekären Verhältnissen partout nicht gelingen will. Die Chancengleichheit ist nicht gewahrt. Die Statistik über höhere Schulabschlüsse weist nach wie vor einen riesigen Vorteil für Kinder aus „behütetem, gut situiertem Milieu“ aus. Leisten können wir uns das eigentlich nicht. Der Demografiewandel zwingt uns nämlich, „kein Kind zurückzulassen“, wie es Hannelore Kraft auf den Punkt gebracht hat.
Demografiewandel heißt, nicht nur älter zu werden, sondern auch dramatisch weniger. In Dorsten müssen also auch Schulen geschlossen werden.
Veröffentlicht am 07.07.2014
Schule und Bildung Schule kann vom Fußball lernen
Nicht die Herkunft, das Talent ist entscheidend
Wir leisten uns immer noch ein Schulsystem, das aus mehreren unterschiedlichen Schultypen parallel besteht. Gymnasium, Privatschulen, Gesamtschulen, Förderschulen, Realschulen, Sekundarschulen, Hauptschulen …
Wenn in diesem System alle Schülerinnen und Schüler chancengleich behandelt, sprich unterrichtet würden, „wäre die Welt in Ordnung“. Tatsächlich haben insbesondere Kinder mit Migrationshintergrund, aus armen Familien und aus prekären Verhältnissen nachweislich immer noch schlechtere, manchmal keine Schulabschlüsse.
Beim Fußball ist alles anders. Hier beobachten früh so genannte Scouts alle Talente, unabhängig von ihrer Herkunft. Das Ergebnis: Unsere Nationalmanschaft ist eine beeindruckende Weltklasse-Multi-Kulti-Truppe. Das Fördersystem des Deutschen Fußballbundes hat nämlich früh erkannt, dass die talentiertesten Kinder überall in unserem Land „aufgespürt“ und ausgebildet werden müssen. Unabhängig von ihrer Herkunft. Der Erfolg zeigt, dass da was dran ist.
Wenn das für den Fußball gilt, warum nicht auch in der Schule?
Es kann nicht sein, dass in den Fächern Mathematik, Sprachen, Naturwissenschaften und Co. überwiegend die Herkunft den weiteren Lebensweg bestimmt, im Fußball dagegen das Talent entscheidend ist. Wenn wir auch in unserem Bildungssystem Spitzenreiter sein wollen, müssen wir unsere „Taktik“ überdenken.
Eigener Bericht - Wird morgen fortgesetzt: "Dorsten - Dauerbaustelle Schule"
(Anlehnung an ZEIT-Artikel „Schlauer Fußball, dumme Schule“, Nr. 28)
Veröffentlicht am 06.07.2014
Schule und Bildung Nebenbei bemerkt - Zuviel hohe Bildungsabschlüsse?
Facharbeiter oder Student?
Manchmal reicht ein Satz aus, um eine interessante Diskussion zu starten.
Diesmal war es die Frage nach zuviel Studenten, die für mediale Aufmerksamkeit sorgte.
Hannelore Kraft hat mit ihrer Aussage „Wir dürfen kein Kind zurücklassen“ die wichtigste Vorgabe gegeben. Das Beste ist für unsere Kinder gerade gut genug. Oder anders ausgedrückt: Bildung ist Zukunftsinvestition.
Falsch wäre es aber, wenn wir noch mehr als bisher in eine Zertifikatsgläubigkeit verfallen würden. Wer nämlich glaubt, dass nur das Abitur oder ein Studium zur besten Bildung gehört, hat nichts verstanden.
Veröffentlicht am 05.09.2013
Schule und Bildung Förderverein Urbanus-Grundschule feiert Fest
Sommerwetter - Guter Besuch – Beste Stimmung
Das Beste für unsere Kinder! Ein Ziel, eine Aufgabe und eine Zukunftsinvestition.
Der Förderverein der Rhader Grundschule glänzt immer wieder mit neuen Ideen. Unvergessen ist sicherlich der Zirkus Urbanelli. Aber auch das gestrige Sommerfest dient dazu, die Identifikation mit der Schule vor Ort zu steigern, das Wir-Gefühl zu leben und zusätzliche Mittel für die Förderung aller Schülerinnen und Schüler zu „erwirtschaften“.
Der Förderverein verdient unsere Unterstützung.
Veröffentlicht am 07.07.2013
WebsoziCMS 3.9.9 - 007537183 -