Nachrichten zum Thema Bundespolitik

Michael Gerdes wird von Berthold John mit besonderem Plakat an der Haustür begrüßt Bundespolitik Michael Gerdes, SPD-MdB in Rhade: Eine besondere Wahlwerbung

„Da für Euch“ - Einer, der auch zuhören kann

Michael Gerdes ist Bundestagsabgeordneter und möchte das bleiben. Die Unterstützung der SPD ist ihm sicher. Aber es kommt in erster Linie auf die Wählerinnen und Wähler an. Am Abend des 24. Septembers wird feststehen, ob seine außergewöhnliche Kampagne, die ganz nah bei den Menschen ist, erfolgreich war. Seine Aktion, „ich bringe Grillwürstchen mit und du gibst deinen Senf dazu“, ist der Renner schlechthin. Jetzt war er schon zum 2. Mal in Rhade. Berthold John fungierte als aufmerksamer Gastgeber. Michael Gerdes beeindruckte die 15 Gäste mit seiner Natürlichkeit und seiner Gabe, auch komplizierte Zusammenhänge einfach zu erklären. Neben vielen politischen, auch kritischen Gesprächen, kam der Spaß bei der netten Gästerunde nicht zu kurz. Michael Gerdes hat überzeugt. Sein Slogan, „Da für Euch“, muss nicht weiter erklärt werden.

Veröffentlicht am 18.08.2017

 

Bundespolitik Mit dieser Gerechtigkeitskarte will die SPD im Wahlkampf punkten

Gegen das kraftlose "Weiter so" der CDU/CSU

Sie ist klein, handlich und passt in jede Hosentasche: die Gerechtigkeitskarte der SPD. Sie soll im beginnenden Bundestagswahlkampf zur Trumpfkarte der SPD werden. Wie das gehen soll, erklärte in Berlin SPD-Generalsekretär Hubertus Heil. Noch sechs Wochen bis zur Bundestagswahl am 24. September. Die meisten Wähler sind noch nicht sicher, wem sie am Wahlsonntag ihre Stimme geben werden. Das ist die Chance, die die SPD in den kommenden Wochen nutzen will. „Wir werden die Gerechtigkeitskarte spielen“, kündigt SPD-Generalsekretär Hubertus Heil nach der Sitzung des Parteipräsidiums am Montag in Berlin an.

Zehn Gründe für eine starke SPD

Veröffentlicht am 17.08.2017

 

Bundespolitik Europa: Für eine solidarische Flüchtlingspolitik


Martin Schulz spricht Klartext

In Italien kommen jeden Tag geflüchtete Menschen an. Jeden Tag ertrinken Menschen im Mittelmeer. Das dürfen wir nicht aussitzen und ignorieren. "Wer auf Zeit spielt und versucht, das Thema bis zur Bundestagswahl zu ignorieren, verhält sich zynisch", sagt Martin Schulz. Der SPD-Kanzlerkandidat hat einen konkreten Plan für eine solidarische Flüchtlingspolitik in Europa. Darum geht´s:

 


1. Der Druck muss aus dem Kessel!

Veröffentlicht am 28.07.2017

 

Bundespolitik Martin Schulz: „DIE BEGEISTERUNG WAR MIR SELBST UNHEIMLICH“

Interview im Südkurier: Angela Merkel steht für Taktik, ich zu meinen Überzeugungen 

Ein bemerkenswertes Interview hat Martin Schulz dem Südkurier in Baden-Württemberg gewährt. „Für Sie gelesen“ lautet eine Rubrik der Rhader SPD, die in Auszügen das Gespräch zwischen Kanzlerkandidat Martin Schulz und der unabhängigen Tageszeitung wiedergibt.

Frage: Warum sind ihre Umfragewerte so schnell wieder gefallen? …

Antwort: Ich habe den Zahlen nie so ganz getraut …

Frage: Haben sie Fehler gemacht? …

Antwort: Bestimmt. Auf Wunsch von Hannelore Kraft habe ich mich aus dem NRW-Wahlkampf herausgehalten …

Frage: Thema Gerechtigkeit …

Antwort: Das bleibt mein erstes Thema. Leistungsgerechtigkeit und Chancengleichheit, z. B. In der Bildung …

Frage: Wie wollen sie ihre Wahlkampfversprechen finanzieren? …

Antwort: Wir haben solide gerechnet. Was die Union verspricht ist ein unseriöser Witz …

Frage: Angela Merkel ist nicht zu fassen weil sie sozialdemokratische Politik macht …

Antwort: Ihre Botschaft, hier bin ich, das muss reichen, ist eine Verweigerungshaltung, die der Demokratie schadet …

Frage: Die gefühlte Zufriedenheit der Menschen ist ihr größtes Handicap …

Antwort: Nein, Deutschland ist ein starkes Land aber es kann mehr …

Frage: Warum soll jemand, der bisher Union gewählt hat, SPD wählen? …

Antwort: Angela Merkel sagt, sie habe mit Europa Großes vor. Sie sagt aber nicht was. „Das halte ich für einen Skandal. Angela Merkel läuft über rote Teppiche. Angela Merkel steht für Taktik. Ich stehe zu meinen Überzeugungen!“

Veröffentlicht am 27.07.2017

 

Bundespolitik Martin Schulz: Die Flüchtlingskrise ist nicht gelöst

Wegsehen und aussitzen sind keine Lösungen

Die Bewältigung der Flüchtlingskrise bedeutet auch Fluchtursachen zu bekämpfen. Dies muss durch eine effektive Entwicklungszusammenarbeit, die Eindämmung von Rüstungsexporten in Krisenregionen und eine gerechte Gestaltung der Globalisierung geschehen. http://spd-link.de/zukunftsplan_fluechtlinge

übernommen von Facebook

Veröffentlicht am 26.07.2017

 

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