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Nachrichten zum Thema Kommunalpolitik
Kommunalpolitik Dorstener Sozialdemokraten haben die kommunale Zukunft fest im Blick
Bürgermeisterkandidat Julian Fragemann überzeugt Delegierte und wird einstimmig gewählt
Die Dorstener SPD hat in den vergangenen Jahren oft mit sich gehadert. Die Frage, wohin der Weg führen und wer vorneweg gehen soll, wurde kontrovers und teils unversöhnlich geführt. Diese Unstimmigkeiten blieben den Wählerinnen und Wählern nicht verborgen. „Die Tabelle lügt nicht“, so eine Fußballweisheit, die auch auf die Politik auf allen Ebenen zutrifft. „Wir haben nicht nur verstanden, sondern aus unseren Fehlern gelernt“, so kann Swen Coralic, Vorsitzender der Dorstener SPD interpretiert werden. Das positive Ergebnis zeigte sich dann auch auf der Delegiertenkonferenz am letzten Samstag. Gespannte Aufmerksamkeit, konstruktive Diskussionsbeiträge und freundschaftliche Atmosphäre. Beste Voraussetzungen, die formalen Vorbereitungen für die am 13. September stattfindende Kommunalwahl zu erfüllen. Und einer stach besonders heraus. Julian Fragemann, bereits im Januar zum Bürgermeisterkandidaten der SPD nominiert, überzeugte mit seiner Bewerbungsrede alle Wahlberechtigten gleichermaßen, so dass die Auswertung der Stimmzettel eine dann nicht mehr ganz überraschende Einstimmigkeit ergab. „Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen.“ Mit diesem Zitat des Schriftstellers Antoine de Saint-Exupéry, zeigte Julian Fragemann den Weg auf, den er mit Unterstützung der Dorstener SPD einschlagen will. So positiv eingestimmt, verliefen die folgenden Wahlen aller Ratskandidatinnen und Ratskandidaten ebenfalls einmütig. Nun gilt, die Aufbruchstimmung hoch zu halten und in der Lippestadt mit einem starken sozialdemokratischen Zukunftsangebot zu punkten.
Wird morgen mit Auszügen aus der Rede des Bürgermeisterkandidaten Julian Fragemann fortgesetzt
Veröffentlicht am 28.04.2025
Kommunalpolitik Welche Schule wollen wir eigentlich?
Abstimmung mit Füßen zeigt, wohin die Reise geht
Unser Schulsystem ist bunt, unübersichtlich und Ländersache. In 16 Bundesländern wird seit Jahrzehnten ausprobiert, was gut für unseren Nachwuchs sein soll. Deutschland hat mit seinem dreigliedrigen Schulsystem fast ein Alleinstellungsmerkmal. Weltweit! Die Zahl derer, die aber weiter für den Erhalt der Haupt- und Realschulen, der Gymnasien vehement eintreten, wird kleiner. Gesamtschulen, die alle drei genannten Schulformen unter einem Dach anbieten, haben sich als feste Größe in fast allen deutschen Kommunen etabliert. Der Schulform-Glaubenskrieg, von den Parteien jahrelang am Leben gehalten und mit scharfen Worten ausgefochten, ist einer realistischen Betrachtungsweise gewichen. Auslöser dafür ist in erster Linie die Abstimmung mit den Füßen. Auch die aktuellen Dorstener Anmeldezahlen vom Übergang der Grundschule zu weiterführenden Schulen zwingt die Kommunalpolitiker, über das Schulangebot in unserer Stadt vorurteilsfrei nachzudenken. In unserer Nachbarstadt Borken deutet man die Zeichen der Zeit anders. Dort ist die Gesamtschule, die das dreigliedrige Schulsystem nach und nach ablöst, fester Bestandteil der Bildungspolitik. Nun will sogar die schwarz-grüne NRW-Landespolitik die noch vorhandenen Hauptschulen an die ebenfalls weniger gewordenen Realschulen andocken. Nicht aus bildungspolitischen Überlegungen, sondern wegen klammer Kassen im Landeshaushalt. Wieder ein (fauler) Kompromiss. So verlängern wir nur das Sterben des dreigliedrigen Schulsystems.
Nachdenkzeilen aus Rhade
Veröffentlicht am 15.04.2025
Kommunalpolitik In fünf Monaten ist Kommunalwahl
Noch spielen sich die Vorbereitungen der Parteien im Hintergrund ab
Ein Blick in den Kalender zeigt, dass genau heute in fünf Monaten, am 14. September, in NRW neue Stadtvertretungen und Bürgermeister gewählt werden. Die Dorstener Sozialdemokraten bereiten sich seit einiger Zeit intensiv darauf vor. Während sie bei der letzten Wahl wegen unüberbrückbarer personeller Missverständnisse ohne einen eigenen Bürgermeisterkandidaten antraten, konnten sie im Rahmen des diesjährigen Neujahrsempfangs einen Überraschungscoup landen. Julian Fragemann wird der Herausforderer des langjährigen CDU-Amtsinhabers sein. Sein erster Auftritt, seine Jungfernrede in dieser Funktion, begeisterte das Publikum, das mit langanhaltendem stehendem Applaus dankte. Nun gilt es, in den vor uns liegenden 150 Tagen bis zur Wahl, auch die Wählerinnen und Wähler in allen 11 Stadtteilen zu überzeugen. Eine Herausforderung, die nur mit dynamischer Unterstützung der SPD und ihrer Kandidaten in allen Wahlkreisen erfolgreich sein wird. Dorsten ist liebens- und lebenswert. Dorsten muss aber in allen Stadtteilen weiterentwickelt werden. GLEICHBERECHTIGT! Und genau hier muss die SPD ansetzen, um sich als die bessere Alternative zur örtlichen Parteienkonkurrenz zu positionieren. Wem es in fünf Monaten gelingt, öffentliche Aufmerksamkeit, Sympathie und Überzeugungskraft zu erzielen, der wird am 14. September zu den Gewinnern der Kommunalwahl zählen. Der Anspruch der SPD, dazugehören zu wollen, ist innerparteilich bereits spürbar. Nun gilt es, die „Hinterzimmer“ zu verlassen und selbstbewusst auch offen und öffentlich aufzutreten.
Veröffentlicht am 14.04.2025
Kommunalpolitik Kommunalpolitiker trifft Bundespräsidenten
Meinungsaustausch zwischen Friedhelm Fragemann und Frank-Walter Steinmeier
An einer hochkarätigen Veranstaltung, von der Körber-Stiftung und dem Bundespräsidialamt im Berlin organisiert, nahmen 200 ehrenamtlich agierende Kommunalpolitiker aus ganz Deutschland teil. Einer von ihnen war Friedhelm Fragemann aus Dorsten, Mitglied des Stadtrates und langjähriger erster Vorsitzender der SPD-Fraktion. Thematisiert wurde u. a. wie unsere demokratischen Strukturen gestärkt werden können. Dass dabei die Kommunen und die dort agierenden demokratischen Parteien eine herausragende Verantwortung tragen, zog sich wie ein roter Faden durch die zweitägige Veranstaltung. Der Bundespräsident besucht aus diesem Grund viele Städte und Gemeinden im Land, um auch vor Ort zuzuhören. Friedhelm Fragemann, der sich auch direkt mit dem Bundespräsidenten austauschen konnte, nutzte die Gelegenheit, um Frank-Walter Steinmeier nach Dorsten einzuladen, um auch hier seinen kommunalen Bürgerdialog fortzuführen.
Bericht mit weiteren inhaltlichen Details wird fortgesetzt
Veröffentlicht am 10.04.2025
Kommunalpolitik Dorsten: Sozialbericht ist gesellschaftspolitische Pflichtlektüre
Natürlich kann an dieser Stelle nicht mal eben der Inhalt des fast 300 Seiten umfassenden Sozialberichts zusammengefasst werden. Aber eine erste Bewertung von außen, die den Herausgeber (Stadt Dorsten) und seine Autoren für die sozialpolitische Analyse auf den Feldern: Demografie, Integration, Betreuung, Bildung, Erwerbsbeteiligung, Gesundheit, Wohnen sowie gesellschaftliche Teilhabe lobt, ist angebracht. Der Bericht entfaltet nur dann eine positive Wirkung innerhalb unserer demokratischen Parteien und unserer Stadtgesellschaft, wenn er intensiv gelesen wird. Die Aufforderung von dieser Stelle, ihn als Pflichtlektüre anzusehen, soll also als Unterstützung verstanden werden. Natürlich muss der Analyse die praktische Umsetzung folgen. In 5 Monaten werden Kommunalwahlen durchgeführt. Bereits heute wird in sogenannten Partei-Klausurtagungen intensiv beraten, mit welchem Programm die Bürger motiviert werden könnten, nicht nur zur Wahl zu gehen, sondern ausschließlich nur demokratische Parteien zu unterstützen. Der aktuell vorgelegte Sozialbericht kann helfen, die richtigen Wahlaussagen zu treffen.
Ein erster Rhader Blick in den Sozialbericht - wird in weiteren Teilen fortgesetzt
Veröffentlicht am 08.04.2025
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