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Nachrichten zum Thema Kommunalpolitik
Kommunalpolitik „Unsere Themen sind die Menschen!“
SPD Dorsten stellt Weichen für Kommunalwahl
„Ein wichtiger Schritt ist getan. Wir haben heute mit Julian Fragemann eine sehr erfahrene, kompetente Persönlichkeit einstimmig zum Bürgermeisterkandidaten gewählt. Die Mannschaft steht geschlossen hinter ihm. Er ist engagiert und bestens vernetzt, bürgernah und offen“, so der Vorsitzende der SPD Dorsten, Swen Coralic, am Ende der Delegiertenversammlung zur Vorbereitung der Kommunalwahl im September.
Neben der Wahl von Julian Fragemann wurden auch alle Kandidaten für die Wahlbezirke bestimmt. „Wir haben eine sehr gute Mischung aus erfahrenen Kandidaten und jüngeren Mitgliedern,“ fasst Swen Coralic zusammen.
Fragemann und Coralic betonten in ihren Reden übereinstimmend, alle Anliegen der Bürger ernst zu nehmen. So unterstrich Julian Fragemann einmal mehr, dass das Brustzentrum und die kardiologische Notfallversorgung des Dorstener Krankenhaus bleiben müssen. Der Erhalt sei für ihn buchstäblich eine Herzenssache. Zudem lobte er das Ehrenamt in Dorsten und warnte zugleich, dass dieses aber nicht für hauptamtliche Aufgaben missbraucht werden darf. Swen Coralic ergänzte, dass die SPD in Dorsten die Partei sei, die nah bei den Menschen ist. Alle gewählten Kandidaten sind Mitglieder in Vereinen und Verbänden. Sie engagieren sich beispielhaft im Jugend- oder Seniorenbereich sowie in der Nachbarschaftshilfe. „Unsere Themen sind die Menschen!“, so sein Versprechen am Ende einer harmonischen Versammlung, die von Dustin Tix, dem knapp unterlegenen Bundestagskandidaten souverän geleitet wurde.
Auszüge aus der Pressemitteilung der Dorstener SPD. Wird in Kürze mit der Vorstellung der Rhader SPD-Kandidaten fortgesetzt.
Veröffentlicht am 03.05.2025
Kommunalpolitik Dorstener SPD setzt auf Julian Fragemann
Bürgermeisterkandidat beeindruckt mit Zukunftsprogramm
Das Pflichtprogramm hat Julian Fragemann mit Auszeichnung bestanden. Mehr als einstimmig zum Dorstener SPD-Frontmann gewählt zu werden, geht nicht. Nun folgt die anspruchsvollere Kür. Die Jury besteht dann nicht aus Sozialdemokraten, sondern aus den Wählerinnen und Wählern der Lippestadt. Eine Herausforderung, der sich Julian Fragemann, bestens vorbereitet, stellen will. Seine immer wieder von Beifall der Delegierten unterbrochene Rede zeigte eindrucksvoll, wofür er steht und was er als Bürgermeister nach dem 13. September anpacken will:
- Der städtische Haushalt muss endlich mit Hilfe des Bundes und Landes stabilisiert werden.
- „Wer bestellt, muss bezahlen“, so die Botschaft an Land und Bund, der Stadt übertragene Aufgaben auch finanziell auszugleichen.
- Soziales und Kultur gehören zu den Schwerpunkten der Kommune, die nicht kaputtgespart werden dürfen.
- Marode Schulen sind zu sanieren, OGS-Gebühren gerechter zu staffeln.
- Gebühren im Bildungsbereich sind von gestern und müssen abgeschafft werden.
- Öffentliche Sicherheit ist oberstes Gebot. Sogenannte Angsträume dürfen wir in unserer Stadt nicht zulassen.
- Wohnungsgesellschaften, die nicht sozial handeln, gehören an den Pranger, nicht auf den Wohnungsmarkt.
- Das Ehrenamt verdient Dank und Respekt, darf aber nicht als Reservebank des Rathauses gelten.
- Alle Stadtteile sind gleichberechtigt zu behandeln.
- „Finger weg vom Krankenhaus!“ Die bewährte Kardiologische Notversorgung und das sogenannte Brustzentrum gehören zu unserer Stadt. Ein unüberhörbarer Appell in Richtung des CDU-geführten NRW-Gesundheitsministeriums in Düsseldorf.
- Julian Fragemann: „Ich bin bereit, Verantwortung zu übernehmen. Ich will gestalten. Ich will mit allen Bürgerinnen und Bürgern ein neues Kapitel für unser Stadt aufschlagen.
Veröffentlicht am 29.04.2025
Kommunalpolitik Dorstener Sozialdemokraten haben die kommunale Zukunft fest im Blick
Bürgermeisterkandidat Julian Fragemann überzeugt Delegierte und wird einstimmig gewählt
Die Dorstener SPD hat in den vergangenen Jahren oft mit sich gehadert. Die Frage, wohin der Weg führen und wer vorneweg gehen soll, wurde kontrovers und teils unversöhnlich geführt. Diese Unstimmigkeiten blieben den Wählerinnen und Wählern nicht verborgen. „Die Tabelle lügt nicht“, so eine Fußballweisheit, die auch auf die Politik auf allen Ebenen zutrifft. „Wir haben nicht nur verstanden, sondern aus unseren Fehlern gelernt“, so kann Swen Coralic, Vorsitzender der Dorstener SPD interpretiert werden. Das positive Ergebnis zeigte sich dann auch auf der Delegiertenkonferenz am letzten Samstag. Gespannte Aufmerksamkeit, konstruktive Diskussionsbeiträge und freundschaftliche Atmosphäre. Beste Voraussetzungen, die formalen Vorbereitungen für die am 13. September stattfindende Kommunalwahl zu erfüllen. Und einer stach besonders heraus. Julian Fragemann, bereits im Januar zum Bürgermeisterkandidaten der SPD nominiert, überzeugte mit seiner Bewerbungsrede alle Wahlberechtigten gleichermaßen, so dass die Auswertung der Stimmzettel eine dann nicht mehr ganz überraschende Einstimmigkeit ergab. „Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen.“ Mit diesem Zitat des Schriftstellers Antoine de Saint-Exupéry, zeigte Julian Fragemann den Weg auf, den er mit Unterstützung der Dorstener SPD einschlagen will. So positiv eingestimmt, verliefen die folgenden Wahlen aller Ratskandidatinnen und Ratskandidaten ebenfalls einmütig. Nun gilt, die Aufbruchstimmung hoch zu halten und in der Lippestadt mit einem starken sozialdemokratischen Zukunftsangebot zu punkten.
Wird morgen mit Auszügen aus der Rede des Bürgermeisterkandidaten Julian Fragemann fortgesetzt
Veröffentlicht am 28.04.2025
Kommunalpolitik Welche Schule wollen wir eigentlich?
Abstimmung mit Füßen zeigt, wohin die Reise geht
Unser Schulsystem ist bunt, unübersichtlich und Ländersache. In 16 Bundesländern wird seit Jahrzehnten ausprobiert, was gut für unseren Nachwuchs sein soll. Deutschland hat mit seinem dreigliedrigen Schulsystem fast ein Alleinstellungsmerkmal. Weltweit! Die Zahl derer, die aber weiter für den Erhalt der Haupt- und Realschulen, der Gymnasien vehement eintreten, wird kleiner. Gesamtschulen, die alle drei genannten Schulformen unter einem Dach anbieten, haben sich als feste Größe in fast allen deutschen Kommunen etabliert. Der Schulform-Glaubenskrieg, von den Parteien jahrelang am Leben gehalten und mit scharfen Worten ausgefochten, ist einer realistischen Betrachtungsweise gewichen. Auslöser dafür ist in erster Linie die Abstimmung mit den Füßen. Auch die aktuellen Dorstener Anmeldezahlen vom Übergang der Grundschule zu weiterführenden Schulen zwingt die Kommunalpolitiker, über das Schulangebot in unserer Stadt vorurteilsfrei nachzudenken. In unserer Nachbarstadt Borken deutet man die Zeichen der Zeit anders. Dort ist die Gesamtschule, die das dreigliedrige Schulsystem nach und nach ablöst, fester Bestandteil der Bildungspolitik. Nun will sogar die schwarz-grüne NRW-Landespolitik die noch vorhandenen Hauptschulen an die ebenfalls weniger gewordenen Realschulen andocken. Nicht aus bildungspolitischen Überlegungen, sondern wegen klammer Kassen im Landeshaushalt. Wieder ein (fauler) Kompromiss. So verlängern wir nur das Sterben des dreigliedrigen Schulsystems.
Nachdenkzeilen aus Rhade
Veröffentlicht am 15.04.2025
Kommunalpolitik In fünf Monaten ist Kommunalwahl
Noch spielen sich die Vorbereitungen der Parteien im Hintergrund ab
Ein Blick in den Kalender zeigt, dass genau heute in fünf Monaten, am 14. September, in NRW neue Stadtvertretungen und Bürgermeister gewählt werden. Die Dorstener Sozialdemokraten bereiten sich seit einiger Zeit intensiv darauf vor. Während sie bei der letzten Wahl wegen unüberbrückbarer personeller Missverständnisse ohne einen eigenen Bürgermeisterkandidaten antraten, konnten sie im Rahmen des diesjährigen Neujahrsempfangs einen Überraschungscoup landen. Julian Fragemann wird der Herausforderer des langjährigen CDU-Amtsinhabers sein. Sein erster Auftritt, seine Jungfernrede in dieser Funktion, begeisterte das Publikum, das mit langanhaltendem stehendem Applaus dankte. Nun gilt es, in den vor uns liegenden 150 Tagen bis zur Wahl, auch die Wählerinnen und Wähler in allen 11 Stadtteilen zu überzeugen. Eine Herausforderung, die nur mit dynamischer Unterstützung der SPD und ihrer Kandidaten in allen Wahlkreisen erfolgreich sein wird. Dorsten ist liebens- und lebenswert. Dorsten muss aber in allen Stadtteilen weiterentwickelt werden. GLEICHBERECHTIGT! Und genau hier muss die SPD ansetzen, um sich als die bessere Alternative zur örtlichen Parteienkonkurrenz zu positionieren. Wem es in fünf Monaten gelingt, öffentliche Aufmerksamkeit, Sympathie und Überzeugungskraft zu erzielen, der wird am 14. September zu den Gewinnern der Kommunalwahl zählen. Der Anspruch der SPD, dazugehören zu wollen, ist innerparteilich bereits spürbar. Nun gilt es, die „Hinterzimmer“ zu verlassen und selbstbewusst auch offen und öffentlich aufzutreten.
Veröffentlicht am 14.04.2025
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