Nachrichten zum Thema Kommunalpolitik

Die tun was für Rhade: Achim Schrecklein und Dirk Hartwich Kommunalpolitik Zeit, dass sich was dreht – auch in Rhade

Rhader SPD ist das Original

Wer es gut mit Rhade meint, muss sich engagieren. Eine Binsenweisheit. Neben den Vereinen, der Kirche, der Unternehmergemeinschaft, und vielen anderen, sind unsere 2 Rhader Parteien ebenfalls Bestandteil unseres Gemeinwesens.
Im Gegensatz zu einem Sportverein, der ein klar erkennbares Betätigungsfeld hat, muss eine Kommunalpartei möglichst alle Bereiche des täglichen Lebens abdecken. Schule, Bildung, Wirtschaft, Verkehr, Soziales, Finanzen, und, und, und …
Eine gewaltige Herausforderung, aber spannend und persönlich bereichernd, nicht finanziell – im Gegenteil.
Wahlen, die Kommunalwahl steht vor der Tür (25. Mai), sind beste Gelegenheiten, Weichen für die Zukunft zu stellen.
Und hier wollen wir keineswegs die Aktivitäten der SPD-Konkurrenz klein- oder schlecht reden.
Aber wir wollen selbstbewusst, nicht arrogant, aufzeigen, dass die Rhader Sozialdemokraten die bessere Wahl am 25. Mai sind.

Veröffentlicht am 02.03.2014

 

Kommunalpolitik Rhader SPD hat ein unübersehbares Zeichen gesetzt - Bürgerbeteiligung

Michael Baune, Bürgermeisterkandidat, hat klare Vorstellungen:
Bürgeranliegen ernst nehmen

Im Mittelpunkt des Dialogforums „Bürger finden Stadt“ standen am Samstag im ehemaligen Bahnhof Hervest mit dem Tierheim Hervest, der Rahmenplanung Rhade und dem Wohnprojekt Blaue Schule Projekte, die die SPD Dorsten z. T. initiiert hat und an deren Umsetzung sie maßgeblich beteiligt ist.

Veröffentlicht am 28.02.2014

 

Michael Baune, 2. v. r. erläutert seine konkreten Vorstellungen. Die anderen Kandidaten hören zu. Kommunalpolitik Bürger finden Stadt – Teil 3 und Schluss

Die politische Dimension des Dialogforums

Drei völlig unterschiedliche Beispiele bürgerschaftlichen Engagements zeigten unübersehbar auf, das etwas in unserer Stadt zu bewegen ist.
Die Initiative „Tierheim-Hervest“, hier wurde in kürzester Zeit aus einem langjährigen, peinlichen Provisorium ein modellhaftes Projekt, konnte die Öffentlichkeit grandios erreichen und die Verwaltung an ihre gesetzliche Pflichtaufgabe nachhaltig erinnern.
Das Wohnprojekt Blaue Schule in Barkenberg schaffte etwas ganz anderes. Menschen, die sich in vielen Vorgesprächen trafen, lernten sich kennen und schätzen. Nur so konnte ein gemeinsames Wohnprojekt dieser Größenordnung gestemmt werden.
Beide Beispiele konzentrierten sich auf eine klare Zielformulierung und auf ein überschaubare Vorhaben, sowie eine zeitlich fixierte Umsetzung.

Veröffentlicht am 24.02.2014

 

Dirk Hartwich hat das Dialogforum überzeugt Kommunalpolitik Rhader SPD beeindruckt auf Dialogforum zur Stadtentwicklung - Teil 1

Modell für Dorsten? - JA!

Langer Applaus, Schulterklopfen und anerkennende Kommentare. Dirk Hartwich, einer der Initiatoren für aktive Bürgerbeteiligung bei der Rhader Rahmenplanung hat mit seinem Referat die vielen Teilnehmer des Dialogforums restlos überzeugt.
Er erläuterte eingangs die unbefriedigende Situation einer „Randgemeinde“ Dorstens, die nach der kommunalen Neugliederung 1975 nicht nur ihre Selbständigkeit, sondern auch viele aktive ehrenamtliche Akteure verloren hat.
Die Idee, Rahmenplanung einmal ganz anders zu machen, wurde im Stadtrat bekanntlich mit konservativer Mehrheit ausgebremst.
„Das war der Startschuss für unsere Initiative, mit Bürgerversammlungen die Themen eines Rahmenplans aktiv zu bearbeiten und positiv zu beeinflussen“, so Dirk Hartwich, der dann das Verfahren, die Erfolge, aber auch die Schwierigkeiten beim Namen nannte. Unterstützt von Fotos und Textbildern, die an Klarheit nichts zu wünschen ließen.
Seine Zusammenfassung in 3 Punkten:
- Aktive Bürgerbeteiligung ist Mehrwert für unsere Stadt
- Parteien müssen ihre Berührungsängste im Interesse der Sache abbauen
- Die Identifikation der Bürgerinnen und Bürger mit ihrer Stadt, ihrem Stadtteil, ihrem Quartier steigt, wenn sie ernst genommen, sprich, aktiv beteiligt werden.

Wird morgen fortgesetzt.

Die komplette Rede:

Veröffentlicht am 22.02.2014

 

Kommunalpolitik Ein kritischer Blick von Rhade nach Dorsten

Vom Einkaufen, einer neuen Schule und zu wenig Personal

- Das Geschäftszentrum Lippetor wird abgerissen. Nicht weil es baufällig ist, sondern weil der „Laden“ nicht lief. Ein neues Gebäude soll die Wende bringen. Schön wär’s.
- Wir werden überall weniger. Schulen müssen geschlossen werden. Ein Zusammenschluss von Haupt- und Realschule wird zur „Neuen Schule“ erklärt. Ohne Oberstufe! Konsequent wäre anders. Eine neue Schule ohne Sekundarstufe 2 muss sich vom 1. Tag an erklären. Die Abstimmung mit den Füßen beginnt.
- Demografieforum, Klimaschutzexperten. Die Stadt erarbeitet mit engagierten Bürgern Zukunftspläne. Die Umsetzung erfordert aber Personalkapazität im Rathaus. Da ist aber (noch) nichts zu erkennen.

Wird fortgesetzt

Veröffentlicht am 20.02.2014

 

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