Nachrichten zum Thema Kommunalpolitik

Kommunalpolitik Michael Baune beantwortet 3 Fragen – Eine Bewertung

Unsere Rhader Erwartung an den neuen Bürgermeister

Die Rhader SPD hat Michael Baune, der gute Chancen hat, im Mai zum neuen Bürgermeister von Dorsten gewählt zu werden, befragt (siehe unten – 18.2.2014).
Bei der Frage, ob zum Beispiel Rhade durch die 1975 erfolgte kommunale Eingemeindung nach Dorsten gewonnen hat, stellt Michael Baune die Chancen der Stadt Dorsten mit Rhade und den anderen Stadtteilen in den Vordergrund. Aber, Stadtentwicklung, sprich Rahmenplanung, ist für mich eine verpflichtende Aufgabe, die Bürger zu beteiligen. „Sie sind die Profis, wenn es um die Entwicklung vor ihrer Haustür geht geht“.
Wir in Rhade, können uns mit dieser Antwort bestätigt fühlen.

Dann wollten wir von ihm wissen, ob er alles anders oder vieles besser machen will.

Veröffentlicht am 19.02.2014

 

Kommunalpolitik 3 Fragen an Michael Baune - Unser Bürgermeister für Dorsten

Michael Baune, "Wir Bürger meistern das", steht Rede und Antwort für "SPD-Nachrichten für Rhade"

1. Seit 1975 (Kommunale Neuordnung) ist Dorsten zur Flächenstadt geworden. War das gut für Dorsten? Oder für Rhade? Oder für Wulfen und Co.?

Es ist anders geworden und daraus ergeben sich spezielle Herausforderungen und Chancen. Wer in Dorsten Politik betreibt, muss berücksichtigen, dass es einerseits dörflich strukturierte Ortsteile und daneben städtisch geprägte Quartiere gibt. Das kann eine sehr spannende Mischung sein. So ist beispielsweise das soziale Miteinander in gewachsenen dörflichen Strukturen wie z.B. in Rhade naturgemäß viel stärker ausgeprägt als im innerstädtischen Bereich. Stadtteilentwicklung lässt sich "im Dorf" meist sehr viel schneller organisieren, da bereits viele Akteure über Jahrzehnte in Vereinen eng miteinander verbunden sind.
Also, elf unterschiedliche Ortsteile, elf unterschiedliche Ausgangslagen, aber das Ziel ist eigentlich immer das gleiche. Es geht, wie das Beispiel Rahmenplanung Rhade zeigt, immer darum, die verschiedenen Ortsteile nach den jeweiligen Bedürfnissen der Menschen vor Ort zukunftsfähig und lebenswert zu gestalten.

Veröffentlicht am 18.02.2014

 

Michel Baune: Der kann Bürgermeister Kommunalpolitik Ein kleiner Kommentar aus Rhade: Wählen heißt auch auswählen

Eine spannende Bürgermeisterwahl steht bevor

Die SPD hatte die Nase vorn. Sie wählte bereits am 18. Januar Michael Baune zu ihrem Kandidaten. „Wir Bürger meistern das“, so der eingängige und pfiffige Slogan, der unmissverständlich signalisiert, mit wem Michael Baune unsere Stadt weiter entwickeln will. Ohne Scheuklappen und ohne Parteibrille.
Jetzt hat die CDU nachgezogen. Sie schickt einen Bewerber ins Rennen, der bisher nur bewiesen hat, ein rühriger „CDU-Parteisoldat“ zu sein. Was fehlt, ist der „Blick über den Tellerrand“. Ein entscheidender Nachteil.
„Vorteil Baune“, würde es im Tennis heißen. Bis zum Matchball ist es aber noch weit. Beide, Michael Baune und die Dorstener SPD sind gut beraten, weiter informativ, sachlich und kreativ die Bürgerinnen und Bürger für sich zu gewinnen.
Nur so wird es am 25. Mai heißen: Spiel, Satz und Sieg – Michael Baune und SPD.

Veröffentlicht am 04.02.2014

 

Über den Kampf zum Spiel, könnte das neue Motto der SPD auch lauten Kommunalpolitik Aufbruchstimmung nicht zu übersehen

Rhader SPD bereitet sich auf Kommunalwahl vor
Sozialdemokraten in Wulfen eröffnen Bürgerbüro

Donnerstagabend. Ein kleiner Kreis um Achim Schrecklein und Dirk Hartwich, die beide für den neuen Stadtrat kandidieren, sitzen mit Freunden an einem Tisch, um sich zu beraten. Es geht um eine pfiffige Kampagne vor Ort, um in den Rhader Wahlkreisen 1 und 2 erfolgreich zu punkten. Die so erarbeiteten Ideen werden bei der nächsten Mitgliederversammlung am 13.2. zur Diskussion gestellt. „Das war erfolgreich“, so das Resümee der Kreativgruppe, an der auch Hans-Willi Niemeyer, Jürgen Heinisch, Christoph Kopp und Dieter Neumann beteiligt waren.

Freitagnachmittag:

Veröffentlicht am 31.01.2014

 

Zwei, die für Rhades Zukunft stehen: Achim Schrecklein und Dirk Hartwich Kommunalpolitik Der Stellenwert Rhades innerhalb Dorstens

Kommunalwahl kann für Verbesserung sorgen – Zeit, dass sich was dreht

Es ist eine schwierige Beziehung zwischen Rhade und Dorsten. Da gibt es nichts schön zu reden. Rhade liegt seit der Eingemeindung nach Dorsten (1975) nicht nur geografisch am Rande der Lippestadt. Seit dem ersatzlosen Wegfall des Bezirksausschusses in den 90er Jahren ist die Lage nicht besser, sondern schlechter geworden. Immer weniger Rhader (und Lembecker) erheben dadurch ihre Stimme in Richtung Dorstener Zentrale. Immer weniger wird „auf die da im Norden“ gehört.

Veröffentlicht am 24.01.2014

 

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