Andere Themen: [Allgemein] [Landespolitik] [Bundespolitik] [MdB und MdL] [Unterbezirk] [Stadtverband] [Ratsfraktion] [Ortsverein] [Arbeitsgemeinschaften] [Schule und Bildung] [Europa] [Familie und Jugend] [Gesundheit] [Jugend] [Kommunalpolitik] [Senioren] [Service] [Umwelt] [Veranstaltungen] [Verkehr] [Wahlen] [Arbeit und Wirtschaft] [Kreistagsfraktion] [Presse] [Sport] [Soziales] [Justiz und Inneres] [Beschlüsse] [Stadtentwicklung] [Frauenpolitik] [Gesellschaft] [Wahlkreis] [Jusos] [Bildung & Forschung] [Landtagsfraktion] [Bundestagsfraktion] [Finanzen]
Nachrichten zum Thema Kommunalpolitik
Kommunalpolitik Rhader SPD legt Positionspapier zur Rahmenplanung vor
Stadtteilrahmenplan Rhade
Schwerpunktthema: Freiraumplanung
Positionspapier der Rhader SPD nach der Bürgerversammlung
Auf Grundlage des 1. städtischen Workshops am 24.11.2010 und der SPD-Bürgerversammlung am 19.07.2011 werden folgende Anregungen in die laufende Planung eingebracht:
Veröffentlicht am 23.07.2011
Kommunalpolitik Wenn aus einem Rohdiamanten eine Perle werden soll - Rhader Rahmenplanung auf richtigem Weg
Bürgerversammlung der SPD in Rhade:
Rhader Bürger bringen sich ein
Freiraumplanung mit neuen Aspekten
Es war bereits die 3. Bürgerversammlung, die der SPD-Ortsverein Rhade organisierte, um die Stadtteilrahmenplanung mit sach- und ortskundigen interessierten Bürgern kreativ zu begleiten.
Nach den Schwerpunktthemen Verkehr und Dorfkerngestaltung, stand diesmal die Freiraumplanung auf der Tagesordnung.
Veröffentlicht am 20.07.2011
Kommunalpolitik Hinweis für Dorsten
Intelligente Stromnetze: T-City Friedrichshafen Vorreiter für die Energiewelt von morgen
Seit 2008 testet die Zukunftswerkstatt der Deutschen Telekom in Friedrichshafen, wie die Energiewelt von morgen aussehen wird. Bereits heute nutzen 1.500 Haushalte am Bodensee digitale Strom-, Gas- und Wasserzähler. Mit Hilfe von Informations- und Kommunikationstechnologien bauen die Betreiber Smart Grids und steuern damit die Produktion und Last von Strom so, dass Angebot und Nachfrage aufeinander abgestimmt sind. "Zusammen mit unserem Industriepartner ABB und dem regionalen Energieversorger Technische Werke Friedrichshafen arbeiten wir derzeit in der T-City Friedrichshafen an einem solchen Smart Grid", sagt Gabriele Riedmann de Trinidad, Leiterin Konzerngeschäftsfeld Energie bei der Deutschen Telekom. "Das Projekt in der T-City gehört zu den größten seiner Art in Deutschland und bietet Interessenten aus aller Welt daher eine gute Möglichkeit, sich kompakt über die erforderlichen Technologien zu informieren." Damit ein Smart Grid funktioniert, muss es in Echtzeit wissen, wann und wo Verbraucher wie viel Strom entnehmen. Diese heute existierende Datenlücke schließen die intelligenten Zähler, so genannte Smart Meter. Sie zeigen den Energieversorgern und den Haushalten den aktuellen Stromverbrauch an. Riedmann de Trinidad: "Der flächendeckende Einbau intelligenter Stromzähler in den Haushalten gilt daher als erster Schritt zum intelligenten Energiemanagement der Zukunft. Im Jahr 2020 sollen nach dem Willen der EU rund 80 Prozent der Haushalte mit den neuen intelligenten Zählern versorgt sein." Vor wenigen Tagen informierten sich Chinesische Energieunternehmen in der T-City Friedrichshafen über Energielösungen rund um elektronische Verbrauchszähler und das intelligente Stromnetz. Bis 2020 will China, einer der größten Energieverbraucher weltweit, seinen CO2-Ausstoß um bis zu 40 Prozent reduzieren. Nach Angaben des China Electricity Council (CEC) lag der Anteil "sauberen" Stroms 2010 über 25 Prozent. Laut der International Energy Agency plant China, in den nächsten zehn Jahren mehr als 200 Milliarden US-Dollar in den Ausbau erneuerbarer Energien zu stecken. Hierzu fördert die chinesische Regierung den Aufbau von Smart Grids - intelligenten Stromnetzen - massiv. Das Investitionsvolumen soll in den kommenden Jahren über sieben Milliarden US-Dollar betragen. Der chinesische Markt ist damit weltweit einer der interessantesten Abnehmer für Smart-Grid-Technologien. Die T-City ist die gemeinsame Zukunftswerkstatt von Friedrichshafen und der Deutschen Telekom. Die Stadt am Bodensee hatte sich in einem Wettbewerb gegen 51 Bewerber durchgesetzt und wurde im Februar 2007 zur T-City gekürt. Unter dem Slogan „T-City Friedrichshafen. Wir leben Zukunft“ setzen sich beide Partner in einer weltweit einzigartigen Kooperation dafür ein, die Welt von morgen erlebbar zu machen. Zum ersten Mal arbeiten Bürger, Unternehmen, Schulen, Wissenschaft und Medizin sowie die Stadtverwaltung an innovativen Anwendungen für den Alltag – gemeinsam in ihrer und für ihre Stadt. Mit Hilfe modernster Informations- und Kommunikationstechnologie und ausgezeichneter Ideen will T-City das tägliche Leben für Einheimische wie Touristen, Jüngere wie Ältere, Lehrer wie Studenten, Verwaltungsfachleute wie Unternehmer erleichtern und einen spürbaren Nutzen in allen Lebensbereichen schaffen. Bis zum Jahr 2012 wird in T-City Friedrichshafen gezeigt, wie moderne Informations- und Kommunikationstechnologie die Lebens- und Standortqualität einer Stadt steigert. Im Juni 2009 wurden in Friedrichshafen neun Zukünftler-Haushalte gekürt. 548 Haushalte hatten sich beworben. Die Zukünftler dürfen ein Jahr lang kostenlos modernste Informations- und Kommunikationstechnologien sowie T-City-Projekte in den eigenen vier Wänden testen
Veröffentlicht am 20.06.2011
Kommunalpolitik Gefahr durch neuartige Bohrungen nach Erdgas bedroht unser Grundwasser
Film über Fracking sorgte für große Nachdenklichkeit
Wasser ist unser höchstes Gut
Jürgen Heinisch, stellvertretender Vorsitzender der Rhader SPD war elektrisiert, als er einen Dokumentarfilm über das so genannte Fracking im TV sah.
Unter Fracking verstehen Energieexperten das Fördern nach Gas, das in tiefen Gesteinsschichten eingeschlossen ist. Per Bohrungen in Tiefen bis zu 4000 m werden Wasser und Chemikalien in den Boden gepresst, um das Gas nach oben zu fördern.
Veröffentlicht am 11.06.2011
Kommunalpolitik Die öffentliche Meinung zwingt die CDU zum Umdenken
Die Kehrtwenden der Union – auch in Dorsten
Politik, auch auf kommunaler Ebene ist ein lebendiger Prozess.
Parteien, die das nicht erkennen, werden zu den künftigen Verlierern gehören.
Was die SPD im Ruhrgebiet mit ihren „sicheren“ Wählern erlebte, musste die Union in Baden-Württemberg leidvoll erfahren.
Veröffentlicht am 07.06.2011
WebsoziCMS 3.9.9 - 008018510 -