Nachrichten zum Thema Stadtentwicklung

Stadtentwicklung Nachtigall, ick hör dir trapsen ...

Bebauung  am alten Sportplatz Lembecker Straße vertagt

Eigentlich ist alles klar und einfach. Der Rhader Rahmenplan, von der örtlichen SPD initiiert, sieht auch vor, dass Rhade behutsam weiterwachsen soll. Dazu wurden mehrere mögliche Bauflächen ins Auge gefasst und protokolliert. Darunter auch die Fläche an der Lembecker Straße, die als Fußballplatz viele Jahre Heimat des FC war. 10 Wohneinheiten, so die Verwaltung, die diese Fläche aus gutem Grund favorisiert, wären hier möglich. Der Umwelt- und Planungsausschuss beschäftigte sich am Dienstag erst gar nicht damit, weil die CDU noch Gesprächs- und Beratungsbedarf signalisierte. So weit so gut? Grundstückseigentümer des Alten Sportplatzes ist die Stadt Dorsten. Käme es zu dem Grundstücksverkauf an dieser Stelle, würde der Erlös in die Stadtkasse fließen. Eine Chance, auch das von allen Seiten gelobte Sportstättenmodell des neuen SSV-Rhade am Dahlenkamp im überschaubaren Zeitraum zu verwirklichen. Die anderen, im Rahmenplan aufgezeigten möglichen Bauflächen, befinden sich in Privatbesitz. Hieraus abzuleiten, dass da im Hintergrund Fäden gezogen werden, um eine andere Bauflächenrangfolge zu ermöglichen, ist reine Spekulation. Wie so vieles im Baugewerbe. Die Redensart: „Nachtigall, ick hör dir trapsen“, ist daher sicherlich überzogen. Die Bedeutung wurde der Internetseite mundmische.de entnommen:

Veröffentlicht am 28.08.2014

 

Stadtentwicklung Alter Sportplatz Rhade wird bald Geschichte sein – Bebauung geplant

Was wird aus dem Konzept des SSV-Rhade?

Viele Jahrzehnte galt der staubige Sand-Sportplatz an der Lembecker Straße als uneinnehmbar. Der FC-Rhade war hier eine Macht. Schon lange hat er aber seine eigentliche Funktion verloren. Das neue Stadion am Dahlenkamp erfüllt (fast) alle Kriterien einer modernen Sportstätte, die am alten Standort wahrlich nicht gegeben waren. Legendär die Umkleidekabinen und die nicht mehr zeitgemäßen sanitären Anlagen. Jetzt hat die Verwaltung vorgeschlagen, 2015 den Alten Sportplatz ganz aufzugeben und einer Wohnbebauung zuzuführen. 10 Wohneinheiten sind möglich. Die Fläche ist im Besitz der Stadt Dorsten. Der Umwelt- und Planungsausschuss der Stadt Dorsten wird morgen darüber beraten und sicherlich entsprechend beschließen. Das heißt aber auch, dass das beeindruckende Konzept des SSV-Rhade, aus dem Dahlenkamp eine „Zukunftssportstätte“ zu entwickeln, jetzt aus dem Planungsstadium herauskommen muss. In der Verwaltungsvorlage heißt es dazu: „Es gibt Vereinbarungen wonach die restlichen Nutzungen des alten Sportplatzes zum 1.1.2015 aufgegeben werden.“ Es steht aber nichts darüber, wie die Stadt die SSV-Pläne begleiten und unterstützen will.

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Veröffentlicht am 25.08.2014

 

Stadtentwicklung Wetten das … Hartnäckigkeit sich auszahlt?

SPD Alt-Wulfen/Deuten: MUNA gehört nicht mitten in die Stadt

Dass eine Munitionsfabrik nie mitten in einer Stadt angesiedelt würde, versteht sich von selbst. Wenn sie aber seit Jahrzehnten an dieser Stelle betrieben wird, genießt sie dann Bestandsschutz?
NEIN, sagt dazu am deutlichsten die örtliche SPD. Anstatt parteiübergreifende Unterstützung zu erhalten, muss sie sich immer wieder gefallen lassen, von der CDU völlig unqualifiziert angegriffen zu werden.
Ulrich Guthoff und Reinhold Grewer antworten klar und unmissverständlich mit einem Offenen Brief:

Veröffentlicht am 04.03.2014

 

Am Beispiel des Hauses Mantra konnte Dirk Hartwich erläutern, dass Bau - und Verkehrsplanung nicht zu trennen sind Stadtentwicklung Bürger finden Stadt – Teil 2

Dialogforum zur Stadtentwicklung mit praktischen Beispielen

Neben der Rhader Rahmenplanung, siehe gestriger Bericht, waren es noch 2 weitere Beispiele praktizierter Bürgerarbeit, die die Besucher faszinierten.

Heike Unkel, ehrenamtliche Vorsitzende des Dorstener Tierheims zeigte in Wort und Bild beeindruckend auf, wo es in der Vergangenheit klemmte, wie sich mit Ärmelaufkrempeln etwas ändern lässt und wohin die Reise künftig gehen wird.
Von unter 30 Mitgliedern sind es heute über 200, die sich den Tierschutz in ihrer Stadt auf die Fahnen geschrieben haben. Übrigens eine Pflichtaufgabe der Kommune. Das heißt, dass Dorsten tief in die Tasche greifen muss, um dem gesetzlich verankerten Tierschutz auch Rechnung zu tragen. So wird mit ca. 400.000 Euro in nächster Zeit ein artgerechtes Tierheim neu erbaut. Der Verein muss erhebliche Mittel zusätzlich aufbringen. „Aber“, so Heike Unkel, „wir haben inzwischen viele, auch junge Helfer und großzügige Sponsoren“.

Veröffentlicht am 23.02.2014

 

Wir tun was für Rhade. Bild: Jo Gernoth Stadtentwicklung Heute: Bürger finden Stadt – Dialogforum mit Rhader SPD-Beteiligung

Die Wege zum Rhader Rahmenplan werden vorgestellt

Leere Kassen, eine Verwaltung mit Personalengpässen – was für ein Dilemma. Die Stadt heißt Dorsten und sucht nach Lösungsmöglichkeiten.
Klar ist, ohne ehrenamtlich engagierte Bürgerinnen und Bürger geht gar nichts mehr.
Wege aus der Krise sollen am heutigen Samstag, 22. Februar modellhaft aufgezeigt werden.
Das Stadtteilbüro Hervest tritt als Veranstalter auf und hat unter anderem, das Engagement der Rhader SPD, einen Rahmenplan Rhade mit Beteiligung der Bürger auf den Weg gebracht zu haben, zur öffentlichen Vorstellung ausgewählt.
Beginn der Veranstaltung: 10 Uhr, Ort: Kirche im Bahnhof, (ehemaliger Bahnhof Hervest), Am Holzplatz 4.
Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich willkommen, so der Veranstalter.

Veröffentlicht am 21.02.2014

 

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