Andere Themen: [Allgemein] [Landespolitik] [Bundespolitik] [MdB und MdL] [Unterbezirk] [Stadtverband] [Ratsfraktion] [Ortsverein] [Arbeitsgemeinschaften] [Schule und Bildung] [Europa] [Familie und Jugend] [Gesundheit] [Jugend] [Kommunalpolitik] [Senioren] [Service] [Umwelt] [Veranstaltungen] [Verkehr] [Wahlen] [Arbeit und Wirtschaft] [Kreistagsfraktion] [Presse] [Sport] [Soziales] [Justiz und Inneres] [Beschlüsse] [Stadtentwicklung] [Frauenpolitik] [Gesellschaft] [Wahlkreis] [Jusos] [Bildung & Forschung] [Landtagsfraktion] [Bundestagsfraktion] [Finanzen]
Nachrichten zum Thema Stadtentwicklung
Stadtentwicklung Jede vierte Kommune plant Rekommunalisierung
Nach einer aktuellen Studie der Deutschen Bank ist die Rekommunalisierungswelle noch lange nicht vorbei. Demnach planen 26 Prozent der Kommunen eine Rekommunalisierung ihrer Stadtwerke innerhalb der nächsten fünf Jahre. Knapp ein Viertel der Städte und Gemeinden haben das in den vergangenen fünf Jahren schon gemacht. Die größte Herausforderung ist nach Auffassung der im Rahmen der Studie befragten Kommunalvertreter die Finanzierung. Mehr als die Hälfte der Kommunen signalisiert die Bereitschaft, die Investition durch Finanzierungshilfen und Bürgschaften zu unterstützen. Neben Anteilsrückkäufen und interkommunalen Kooperationen dominiert unter den Rekommunalisierungsmaßnahmen insbesondere die Rücknahme zuvor vergebener Konzessionen.
Deutsche Bank-Studie, 31.08.2013
http://www.kommunalinformationen.de
Veröffentlicht am 02.10.2013
Stadtentwicklung Wird jetzt die Kommunale Energiewende in Dorsten eingeleitet?
Dorsten steigt in den Netzbetrieb ein - Ein Einstieg in eigene Stadtwerke?
Ein Versuch der öffentlichen Faktensammlung und Bewertung
Aus Presseberichten und vertraulichen Nachfragen ergibt sich folgendes Bild:
- Beratungsfirma Rödel und Partner hat die letzten 3 Angebote ausgewertet und nach den festgelegten Kriterien gewichtet
- RWE hat danach das beste Angebot abgegeben und eine Kooperation mit der Stadt Dorsten vorgeschlagen
- Das Dorstener Stromnetz geht in eine noch zu gründende „Firma?“ über. Die Stadt hält 51 % Anteile daran.
- Der Kaufpreis wird per Kredit finanziert. Die Rendite liegt höher als Zins und Tilgung. Kein finanzielles Risiko für die Stadt.
- Das Restrisiko soll bei der RWE-Kooperation am geringsten sein.
- Rödel und Partner wurden beauftragt, jetzt mit RWE unterschriftsreife Verträge auszuarbeiten.
- Danach könnte der Netzbetrieb ab dem 1.12.2013 auf die Kooperationsfirma Dorsten/RWE übertragen werden
- Dass die Konzessionsabgabe immer in die Stadtkasse fließt, egal wer der Netzbetreiber ist, wird hier noch einmal erwähnt, weil es in der Berichterstattung und in Gesprächen häufig immer noch falsch dargestellt wird.
- Der gesamte Vertrag steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung Kommunalaufsicht Münster.
- Die Vertragslaufzeit soll 20 Jahre betragen.
- RWE bietet Perspektive an, den Netzbetrieb um weitere Aktivitäten zu erweitern. So soll die Unterstützung angeboten worden sein, ein so genanntes Mehrspartenstadtwerk aufzubauen.
- Innerhalb der Laufzeit soll es auch Möglichkeiten geben, auszusteigen.
Veröffentlicht am 09.07.2012
Stadtentwicklung Finanzkrise in Dorsten – Die Abwärtsspirale dreht sich noch weiter
Am 23.02.2012 hat die Stadt Dorsten, auf Initiative der SPD-Ratsfraktion, zu eine Podiumsdiskussion über die unübersichtliche und scheinbar ausweglose kommunale Finanzkrise eingeladen.
Vertreter aus Bund und Land saßen im großen Sitzungssaal ca. 120 Personen gegenüber, die von Bürgermeister Lütkenhorst begrüßt wurden.
Veröffentlicht am 24.02.2012
Stadtentwicklung Da war doch mal was?
Debbingstraße, 20. April 2011. Ein Haus wird abgerissen. Was wird geplant?
Ein Thema für den neuen Rhader Rahmenplan. Am 26. Mai steht die Dorfkerngestaltung auf der Tagesordnung. Nichtöffentlich! Das haben wir der örtlichen CDU zu verdanken. Verstehen tut das keiner.
Veröffentlicht am 20.04.2011
Stadtentwicklung Workshop Rhade - Ein Modell für die Zukunft
Workshop Stadtteilrahmenplan Rhade
Der Auftakt ist gelungen
Knapp 50 hoch motivierte und engagierte Besucher fanden am frühen Abend den Weg ins Katholische Gemeindezentrum St. Ewald. Ihnen gegenüber saß eine nicht minder motivierte Mannschaft der Dorstener Stadtverwaltung, an der Spitze der Technische Dezernent Holger Lohse mit seinem Team. Und eine 7er-Gruppe Ratsmitglieder bzw. Sachkundige Bürger, die das Ganze noch etwas fragend, wenn nicht gar skeptisch beobachteten.
Veröffentlicht am 25.11.2010
WebsoziCMS 3.9.9 - 007999377 -