Nachrichten zum Thema Allgemein

Allgemein In eigener Sache …

Um politische Zusammenhänge richtig zu verstehen, kommen wir um das intensive Studieren von Geschichte nicht herum. Eine Selbstverständlichkeit für alle verantwortungsvollen Politiker. Nur so steigt die Chance, Fehler der Vergangenheit nicht zu wiederholen. Darüberhinaus gibt es Weisheiten, vielfach von Philosophen, Poeten und herausragenden Politikern, die in einem Satz Orientierung bieten. Im Monat Februar wird uns so Václav Havel (1936 - 2011), ehemaliger tschechischer Staatspräsident, Schriftsteller und engagierter Menschenrechtler, begleiten. Siehe rechte Spalte.

„Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn macht, egal wie es ausgeht.“

Um außer Kontrolle geratenen Politikern Einhalt zu bieten, die dabei sind unsere demokratischen Strukturen zu zerstören, kommen wir ohne eine klare Haltung nicht herum. Diese kann zwar zu momentanen Nachteilen führen, macht aber auf Dauer Sinn. So interpretiert der Unterzeichner in Hinblick auf das Lavieren gegenüber den Trump-Drohungen, an dem sich alle europäischen Regierungen beteiligen, den Václav Havel-Text. Willy Brandts Regierungserklärung des Jahres 1969, "wir wollen mehr Demokratie wagen", darf als passende Ergänzung des Havel-Zitats gewertet werden.

Dirk Hartwich

Veröffentlicht am 31.01.2026

 

Allgemein Aktuell: Trump fühlt sich dem Frieden nicht mehr verpflichtet - Ziel: Totale Kontrolle über Grönland

Fragen über den Gesundheitszustand des US-Präsidenten werden lauter

Die Nachricht ist echt, bestätigen Mitarbeiter des norwegischen Ministerpräsidenten, die er von Trump erhalten hat. Danach schreibt der amerikanische Präsident: „Angesichts der Tatsache, dass ihr Land entschieden hat, mir für die Beendigung  von 8 Kriegen und mehr nicht den Friedensnobelpreis zu geben, fühle ich mich nicht mehr verpflichtet, nur noch an Frieden zu denken.“ Die Antwort des norwegischen Ministerpräsidenten lautet: „Ich habe deutlich erklärt, auch an Präsident Trump, was weiterhin bekannt ist: Der Preis wird vom unabhängigen Nobelpreiskomitee vergeben.“

Quelle: Auszüge aus ZDF-Online heute, 19. Januar 2026, Überschriften: SPD SOZIAL

Veröffentlicht am 19.01.2026

 

Allgemein Gesucht wird eine interessante Kurzgeschichte

Dorstener Heimatbund hat Schülerwettbewerb gestartet

Wer das Jahrbuch 2026 des Heimatbundes „Herrlichkeit Lembeck und Stadt Dorsten“ aufmerksam liest, stößt auf der Seite 244 auf ein interessantes Angebot an Schülerinnen und Schüler der Dorstener Grundschulen sowie weitere der Sekundarstufe 1. Ein Schreibwettbewerb richtet sich an eine ganze Klasse, einzelne Gruppen oder Einzelpersonen. Gesucht wird eine interessante Kurzgeschichte. Um dem Text den gewünschten lokalen Bezug zu geben, wurden von den Initiatoren des Heimatbundes einige Begriffe und Sachverhalte empfohlen, die sich in den Schülertexten möglichst wiederfinden sollen. Inzwischen liegen den Schulen die Teilnahmebedingungen vor. Erste positive Rückmeldungen konnte die Vorsitzende des Heimatbundes, Dr. Edelgard Moers, bereits erfreut registrieren. Eine Jury, bestehend aus Martina Jansen, Edelgard Moers und Bertold Hanck, wird nach dem 1. Mai 2026, dem Einsendeschluss, alle Geschichten aufmerksam lesen, um sie zu bewerten. „Alle Teilnehmer werden sicherlich als Gewinner aus dem Wettbewerb gehen“, so lässt sich die Idee des Heimatbundes zusammenfassen. Attraktive Preise warten auf die teilnehmenden jungen Schriftsteller, die im Rahmen einer September-Veranstaltung überreicht werden sollen. Hier konnte Edelgard Moers dankbar registrieren, dass auch die Dorstener Stadtgesellschaft den Wettbewerb großzügig unterstützt. Besonders spannend wird es für einige junge Autoren sein, wenn sie ihre Kurzgeschichte im nächsten Jahrbuch 2027 in gedruckter Buchfassung nachlesen können. Bürgermeister Tobias Stockhoff gratulierte dem Heimatbund zu der guten Idee und war sofort bereit, die Schirmherrschaft zu übernehmen.

Veröffentlicht am 12.01.2026

 

Allgemein SPD: Irgendwas läuft falsch

Der sozialdemokratische Blick zurück ist mit Enttäuschung verbunden. Wahlen wurden verloren, Mitgliederzahlen tendieren deutlich nach unten. Ideen, wie unsere Stadt, unser Bundesland NRW und ganz Deutschland positiv weiterentwickelt werden könnten, haben Sozialdemokraten auf allen Ebenen der Partei erarbeitet. Wer einen Vergleich mit der Konkurrenz anstellt, erkennt keine gravierenden programmatischen Unterschiede. Dennoch sind andere Parteien erfolgreicher. Warum? Seit Jahren ringt die SPD mit dieser Frage, ohne eine allgemein gültige Antwort zu finden. Neben guten Ideen sind in erster Linie aber Personen/Persönlichkeiten entscheidend, um bei den Wählern zu punkten. Und genau hier beginnt das SPD-Problem. Zulange haben sogenannte SPD-Urgesteine an Posten und Ämtern festgehalten, ohne Nachfolger systematisch zu fördern. Die Folge: Oben wechselten die Parteivorsitzenden in immer kürzeren Zeitabständen, unten fehlen aktive Parteimitglieder. Schlechte Wahlergebnisse zwingen zu Koalitionen und Kompromissen. Klare sozialdemokratische Konturen sind nur noch auf Parteitagen spürbar. Die SPD, unten wie oben, erlebt einen andauernden Vertrauensverlust. Verzweifelte Versuche gegenzusteuern, verpuffen häufig, weil, nun sind wir wieder am Anfang dieser Analyse, weil Personen/Persönlichkeiten fehlen, die öffentliche Aufmerksamkeit UND Sympathie auf sich ziehen. Parallel sind die ehemals tragenden Säulen der SPD, die flächendeckenden Ortsvereine, fast überall sanierungsbedürftig. Die Lösung? Eine schonungslose Eröffnungsbilanz. Danach ergeben sich richtige Schlussfolgerungen (fast) automatisch.

Ein Rhader Sozi macht sich Gedanken über den Zustand seiner Partei

Veröffentlicht am 07.01.2026

 

Allgemein Die Sonntagsfrage: Sind USA noch Schutzmacht oder schon Bedrohung?

Wenn morgen Putin Estland, Lettland oder Litauen angreift, wird dann Trump seinen Nato-Truppen  befehlen, den Aggressor zu stoppen, oder wird er die Gunst der Stunde nutzen, Grönland zu besetzen? Was unglaublich klingt, muss leider ernst genommen werden. Der amerikanische Präsident ist außer (parlamentarischer) Kontrolle geraten. Mitleid mit Maduro muss man nicht haben. Aber ein souveränes Land (Venezuela) zu überfallen, ist nicht mit dem Völkerrecht vereinbar. Wenn künftig das Recht des Stärkeren gilt, dann sind wir vom nächsten Weltkrieg nicht weit entfernt. Dann wird China Taiwan einnehmen, Putin das untergegangene Sowjetreich auferstehen lassen und die Vereinigten Staaten von Amerika werden sich neue Bundesstaaten in der Nachbarschaft einverleiben. Wer beginnt, diesen schrecklichen Faden weiter zu spinnen, findet sich plötzlich in der Kolonialzeit wieder. Schwache Staaten mit reichen Rohstoffen stehen sicherlich bereits auf der geheimen Wunschliste scheinbar starker Autokraten und Diktatoren. Nur ein böser Traum? Die Leser müssen selbst entscheiden, was noch Fiktion oder doch schon bittere Wirklichkeit ist.

Der Sonntagskommentar aus Rhade

Veröffentlicht am 04.01.2026

 

RSS-Nachrichtenticker

RSS-Nachrichtenticker, Adresse und Infos.

 

WebsoziCMS 3.9.9 - 007307379 -