Nachrichten zum Thema Bundespolitik

Bundespolitik Wenn Symbolik Politik erklärt

Heute: Die Farbenlehre

 

Viele Schriftsteller, Maler, Wissenschaftler haben geforscht und versucht, den Farben eine Bedeutung zuzuordnen. Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832)  hat mit seiner Farbenlehre das menschliche Geistes- und Seelenleben bewertet. Kreisförmig und in Ringen angeordnet, folgt dem Rot, das Orange, danach das Gelb und das Grün. Der nächste Übergang trägt die Farbe Blau um nach Violett an Rot wieder anzudocken. Wesentlich ist aber, dass Goethe den Farben eine Bedeutung zugeschrieben hat. So steht im inneren Ring das Rot für „schön“, das Orange für „edel“, Gelb für „gut“ und Grün für „nützlich“. Blau wird mit „gemein“ bewertet und Violett für „unnötig“. Wenden wir uns dem äußeren Ring zu. Rot und Orange wird als eine Einheit gesehen und mit „Vernunft“ ausgezeichnet. Gelb und Grün, so Goethe, bedeutet „Verstand“. Unsere Parteien tragen zur besseren Zuordnung und Wiedererkennung unterschiedliche Farben. Die SPD und das Rot, zeitweise Orange, gehören untrennbar zusammen wie das Gelb und die FDP. Die Grünen tragen ihre Farbzugehörigkeit bereits im Namen. Wer jetzt Goethes Farbenlehre mit den Parteifarben in Verbindung bringt, hat vielleicht schon die Lösung der nächsten Koalition vor Augen. 

 

Rhader Symbolikerläuterungen

Veröffentlicht am 07.10.2021

 

Bundespolitik Für Sie entdeckt und gelesen - Anzeige in der Süddeutschen Zeitung (30.9.)

Ohne Kommentar!

Veröffentlicht am 03.10.2021

 

Bundespolitik Wow - Die neue SPD-Fraktion im Bundestag verspricht Aufbruch

Größer, weiblicher und - viel jünger

Olaf Scholz hat gewonnen. Klar gewonnen. Mit ihm hat die SPD gewonnen. Auch klar gewonnen. Das ist besonders an der neuen SPD-Bundestagsfraktion abzulesen, deren Vorsitzender Rolf Mützenich gerade mit 97% der Fraktionsstimmen für 2 Jahre wiedergewählhlt wurde.

  • 206 SPD Abgeordnete gesamt - plus 38 % - größte Fraktion im Bundestag
  • 100 „Neue“ darunter
  • 50 Prozent davon sind erstmals im Bundestag
  • 121 Direktmandate wurden errungen
  • 56% sind jünger als 40 Jahre
  • 25% sind unter 30 Jahre alt
  • 86 Abgeordnete sind weiblich - gleich 48%

Es ist unter anderem Kevin Kühnert zu verdanken, der, übrigens direkt in den Bundestag gewählt, den „Jungen“ in der SPD den erfolgreichen „Marsch durch die Institutionen“ geebnet hat. Da war er noch Juso-Vorsitzender. Heute trägt er als stellvertretender SPD-Vorsitzender eine riesige Verantwortung, die Erneuerung und Verjüngung der SPD erfolgreich fortzusetzen. Wir aus Rhade rufen: Glück auf Olaf Scholz, Glück auf SPD.

Veröffentlicht am 30.09.2021

 

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