Nachrichten zum Thema Allgemein

Das Bild zeigt den Baum RHADE am 17. Juli 2019 Allgemein Ein Baum, der unseren Namen trägt …

Obsthain auf Maria Lindenhof hat dringend Pflege nötig

 

Unser Baum RHADE, der im Dorstener Obsthain im Bürgerpark Maria Lindenhof gepflanzt wurde, dürstet nicht nur nach Wasser, sondern auch nach allgemeiner Pflege. Und mit ihm seine Nachbarn, die so schöne Namen tragen wie Hervest, Holsterhausen oder Wulfen. Besonders hart hat es den jungen Baum ALTSTADT erwischt. Sein Blattwerk ist spärlich, er wirkt kränklich. Kein gutes Omen für die Zukunft. Die Idee, mit einer besonderen Baumpflanzsymbolik das Zusammenwachsen und den Zusammenhalt der 11 Dorstener Stadtteile und seiner Partnerstädte zu fördern, ist nach wie vor eine gute Idee. Die ausgewählte Pflanzfläche wirkt aber zurzeit so ungepflegt, dass dringend etwas verbessert werden muss. Wäre doch schade, wenn der gute Vorsatz im wahrsten Sinne des Wortes vertrocknet.

Eigener Beitrag

Nachsatz: Die Verwaltung hat nach unserem Hinweis sofort reagiert und zugesagt, die Stadtgärtnerei umgehend "in Marsch" zu setzen.

 

Veröffentlicht am 20.07.2019

 

Informativ und sehr ansehlich, die neuen Hinweisschilder in Rhade Allgemein Neue Hinweis- und Informationsschilder in Rhade

Arbeitskreis des Bürgerforums aktiv und erfolgreich

 

Rhade zukunftsfähig und attraktiv zu gestalten, das ist das Ziel vieler Bürgerinnen und Bürger, die das Bürgerforum Rhade aktiv unterstützen. Auf Grundlage des Rhader Rahmenplans, der seit 2013 als Blaupause für die künftige Entwicklung gilt, hat sich u. a. ein Arbeitskreis gebildet, der sich dem Thema Verkehr und dem sanften Tourismus widmet. Nach vielen vorbereitenden Treffen konnten am Wochenende die ersten 4 großflächigen Schilder aufgestellt werden, die, neben Informationen über Rhade, auch auf eine Fahrradspange zwischen den überregionalen Radwegen „100-Schlösser-Route“ und „Römer-Lippe-Route“ hinweisen. Nach der Schutzhütte südlich der Rhader Wiesen, die sich inzwischen großer Beliebtheit erfreut, ein weiterer Baustein zum angestrebten Fahrradknotenpunkt im Naturpark Hohe Mark, den die fleißigen Helfer, ehrenamtlich versteht sich, aufgebaut haben. Die noch fehlenden Streckenschilder sollen in Kürze folgen, so abschließend Mitglieder der Arbeitsgruppe.

Veröffentlicht am 08.07.2019

 

Allgemein Sonntagsgedanken aus Rhade – vom 28.Februar 2016 (!) – Eine aktuelle Wiederholung

Wann ist die Belastungsgrenze von Spitzenpolitikern erreicht?

Sie hetzen von Termin zu Termin. Sie verhandeln hinter geschlossenen Türen und müssen sich öffentlich rechtfertigen. Sie werden heute gelobt und morgen verdammt. Es geht um unsere Spitzenpolitiker. Ein Job, den nur Wenige durchhalten (können). Und trotzdem sind sie unverzichtbar. Und mal ganz offen gefragt: „Würdest Du mit Angela Merkel, Sigmar Gabriel, Frank-Walter Steinmeier und Co. tauschen wollen?“ Entscheidungen, nicht selten über Leben und Tod, Ringen um den richtigen Weg, Diplomatie auch gegenüber anderen Regierungschefs, obwohl sie besser einen Tritt in den Hintern verdient hätten, Türöffner für die mächtigen Wirtschaftsverbände, Vordenker und Vorbild der eigenen Partei, immer freundlich zur Presse, gut aussehen und ohne Fehler druckreif formulieren können – das alles und noch viel mehr, wird von ihnen täglich verlangt. Und dabei zahlen sie einen hohen Preis. Es ist neben der Gesundheit nicht selten ein zerbröselndes Familienleben. Wenn wir also schon nicht mit unseren Spitzenpolitikern tauschen wollen, sollten wir ihnen gegenüber etwas mehr Respekt aufbringen. Bereits jetzt ist nämlich erkennbar, dass sich immer weniger Menschen bereit finden, aktiv Politik mit zu gestalten. Für unsere Demokratie ein deutliches Warnsignal. 

Sonntagsgedanken aus Rhade – Bereits veröffentlicht auf www.spd-rhade.de am 28.02.2016

Veröffentlicht am 30.06.2019

 

Allgemein "Posten, Posten über alles"

Das politische Sonntagsgedicht zur aktuellen Lage – von Engelbert Volks*

 

Posten, Posten über alles

 

Die Stimmen sind kaum ausgezählt

Stellt sich die Frage, die uns quält

Wer wird nun was und wer wird's nicht

Das Spekulieren wird zur Pflicht

 

Ob Präsident, ob Kanzlerin

Wer spekuliert, verbucht Gewinn

Ministerposten sind beliebt

Das Personal wird ausgesiebt

 

Ganz wichtig ist beim Spekulieren

Wer denn mit wem wird koalieren

Ob Rotrotgrün, Jamaika gar

Es spekuliert sich wunderbar

 

Bei dieser Übung gibt's nie Ruh

Dafür sorgt häufig die EU

Der Kommissare große Schar

Macht Phantasievisionen wahr

 

Auch Präsidentenposten lachen

Da muss man sich Gedanken machen

Für EZB und Kommission

Da lohnt das Spekulieren schon

 

Gibst du mir dies, geb ich dir das

Das Postenjagen gleicht dem Fass

Das stets wird wieder aufgemacht

Das Herz der Spekulanten lacht

 

Doch wer sind diese Spekulanten

Es sind die allen wohlbekannten

Politiker und Medienleute

Die postengeile Twittermeute

 

Statt Inhalte und Hintergründe

Da buhlen sie um Posten, Pfründe

Wie Schalkefans nach jedem Tor

So singen sie ganz laut im Chor:

 

Ob wir verkalken und verrosten

Wir kämpfen immer noch um Posten

Denn selbst der allervollste Pfosten

Lebt gern auf Steuerzahlers Kosten!

 

*) Engelbert Volks ist seit fast 50 Jahren Mitglied der SPD, Ortsverein Velen-Ramsdorf (NRW) sowie Fraktionsvorsitzender im Velener Stadtrat

Veröffentlicht am 23.06.2019

 

Allgemein USA:IRAN: Wir müssen uns Sorgen machen

Täglich steigt die Eskalationsspirale   

 

Der Nahe Osten ist ein Pulverfass. Seit Jahrzehnten. Alle Versuche, dauerhaften Frieden zu schaffen, oder ihn auch nur einzuleiten, wurden immer „gerade noch rechtzeitig“ von Aggressoren auf allen Seiten unterlaufen. Die Folge: Es gibt wahrscheinlich keine Region, die hochgerüsteter ist als der Nahe Osten. Mittendrin Israel, dem das Existenzrecht von seinen Nachbarn abgesprochen wird. Das heißt nichts anderes, als dauerhafter Hass, gepaart mit Gewalt. Dann die religiös konkurrierenden Staaten Saudi-Arabien und Iran. Noch schlagen sie sich nicht gegenseitig die Köpfe ein, sondern lassen andere im Jemen stellvertretend verrecken. Nun betritt mit Donald Trump ein Akteur „die Bühne“, der nicht den Ausgleich sucht, sondern die Konfrontation. Damit diese Zeilen nicht falsch verstanden werden, Iran ist keine Demokratie nach unserem Vorbild, sondern ein diktatorisch geführter „Gottesstaat“. Das reicht aber nicht, um sich von außen einseitig einzumischen. Anstatt mit militärischer Überlegenheit zu drohen, sollte der amerikanische Präsident mal das Vermächtnis von Willy Brandt studieren. „Wandel durch Annäherung“. Oder anders gesagt, reden statt schießen. So wie dieser Mann, Donald Trump, gestrickt ist, beratungsresistent und selbstverliebt, wird er den Friedensnobelpreisträger Willy Brandt weder kennen noch lesen. Wir müssen uns Sorgen um den Frieden machen. Ernsthafte Sorgen.

 

Ein Zwischenruf aus Rhade

Veröffentlicht am 19.06.2019

 

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