Nachrichten zum Thema Bundespolitik

Wer will, das Olaf Scholz nächster deutscher Kanzler wird, muss mit der Zweitstimme SPD wählen! Foto:Photothek spd.de Bundespolitik WARUM OLAF SCHOLZ? - DESWEGEN:

FÜR MICH IST DIE SPD DIE EINZIGE PARTEI, DIE VON JEHER DAFÜR STEHT, DASS ES UM JEDE UND JEDEN IN DER GESELLSCHAFT GEHT. SIE IST EINE SOZIALE PARTEI, DIE EINE BESSERE ZUKUNFT DURCH DEMOKRATISCHE POLITIK FÜR MÖGLICH HÄLT UND OHNE RESSENTIMENTS AUFTRITT.

 

ICH WILL DAS MACHEN

Ich will Kanzler der Bundesrepublik Deutschland werden. Ich stehe für eine Gesellschaft, die vom gegenseitigen Respekt füreinander geprägt ist. Für ein Zukunftsprogramm, das die wichtigen technologischen und wirtschaftlichen Weichen stellen wird, um effektiv den Kampf gegen den Klimawandel zu führen. Das unsere Wirtschaft modernisiert und dafür sorgt, dass wir auch künftig technologisch an der Spitze stehen. Und ich kämpfe für ein souveränes und solidarisches Europa.

 

Übernommen von www.olaf-scholz.spd.de  

Veröffentlicht am 30.07.2021

 

Er wird gelobt. Er holt in den Umfragen auf. Er kann Kanzler - Olaf Scholz (Foto Photothek spd.de) Bundespolitik Olaf Scholz: Er ist für eine Überraschung gut – sagt jetzt die Süddeutsche Zeitung

Bundestagswahl am 26. September – Es bewegt sich was

Die angesehene, überregional erscheinende Süddeutsche Zeitung, mit einer Auflage von über 300.000 Zeitungen täglich, widmet dem SPD-Kanzlerkandidaten eine ganze Seite. Das Besondere ist dabei, dass Olaf Scholz nun Chancen eingeräumt werden, Ende September auch tatsächlich ins Kanzleramt einzuziehen. Neben seinen, inzwischen unübersehbaren politischen Erfolgen, helfen ihm auch die Fehltritte seiner Konkurrenten dabei. Werfen wir einen Blick in die Zeitung und konzentrieren uns auf eigene Stichworte des SZ-Berichtes unter der Überschrift „Er läuft und läuft und läuft“.

  • Er hat Erfahrung. Seit 20 Jahren in der Verantwortung als SPD-Generalsekretär, als Bundes-Arbeitsminister im Kabinett Schröder, als 2-mal wiedergewählter Erster Bürgermeister in Hamburg, als Bundesfinanzminister und als Vizekanzler
  • Er hat maßgeblichen Anteil am Zustandekommen des europäischen Rettungsfonds und damit des Euros. International wird er dafür uneingeschränkt gelobt.
  • Er hat jahrelang für eine globale Mindeststeuer gekämpft – und gewonnen. International wird von einer Revolution gesprochen. Der Name Olaf Scholz ist dabei das internationale Markenzeichen.
  • Er hat in der momentanen Flutkatastrophe sofort gehandelt und dreistellige Millionenbeträge zur Soforthilfe bereitgestellt. „Am Geld wird die Hilfe nicht scheitern“, so seine klare Aussage.

Wir zitieren abschließend die Überschrift zum erwähnten Artikel, der am 22. Juli veröffentlicht wurde. „Dass Olaf Scholz wirklich Kanzler wird, damit rechnet eigentlich fast keiner – außer er. Aber wenn die beiden Konkurrenten so weitermachen, könnte es eine Überraschung geben“.

 

Ein Rhader Sonntagsblick in die Süddeutsche Zeitung

Veröffentlicht am 25.07.2021

 

Bundespolitik Bundestagswahl: Einer verteilt bereits das Fell des Bären bevor er erlegt wurde

Selbstbewusst oder überheblich? – Der Zwischenraum beträgt nur wenige Millimeter

 

Christian Lindner (FDP) gehört seit Jahren zu den größten Selbstdarstellern auf der bundespolitischen Bühne. Mal ist er ganz unten, dann erfindet er sich wieder neu. Wie eine Sternschnuppe leuchtet er dann stark, um kurz darauf zu verglühen. Gestern wollte er lieber nicht (mit)regieren, als falsch zu regieren, heute will er es aber um jeden Preis. Zur Erinnerung: Die Bundestagswahl findet erst am 26. September statt. Ergebnis völlig offen. Er reklamiert aber schon mal das Finanzministerium für sich. So kennen wir ihn seit Jahren. Lindner zockt und „zwingt“ seine Partei, jede Kehrtwende mitzumachen. Seine Message, die zurzeit guten Umfragewerte seien Ergebnis seiner Politik, gehört in den Bereich des Selbstbetrugs. Immer dann, wenn die Union schwächelt, profitiert die FDP davon. Wenn nicht, ist die 5%-Hürde in greifbarer Nähe. Sie ist und bleibt daher eine sogenannte Fahrstuhlpartei.

 

Ein Zwischenruf aus Rhade im Vorfeld des 26. Septembers an alle Wähler und Wählerinnen

(Grundlage: Pressenotiz Ruhr Nachrichten / AFP - 20.07.2021) 

Veröffentlicht am 24.07.2021

 

Bundespolitik Kanzlerkandidat der Union tritt mit beiden Füßen ins Fettnäpfchen

Lachender Laschet entsetzt parteiübergreifend

Es sind nur kurze Fernsehbilder, sie werden aber in tiefer Erinnerung bleiben. Der Schock über die Flutkatastrophe mit ihren mehr als 150 Opfern sitzt tief. Auch bei unseren Politikern. Während unser Bundespräsident vor den TV- Kameras Menschen im Katastrophengebiet seine Trauer und sein Mitgefühl mit bewegenden Worten ausspricht, sieht man im Hintergrund den scherzenden und lachenden Kanzlerkandidaten der Union. Das war völlig daneben und peinlich. Inzwischen sieht er es zwar auch so, seine Entschuldigung macht seinen Fehltritt weder wett noch vergessen. Wir wollen an dieser Stelle nicht in plumpe Wahlkampagnen-Rhetorik verfallen. Aber während Olaf Scholz landauf, landab über RESPEKT spricht und diesen Begriff als sein wichtigstes Handlungsziel ausgibt, beweist sein Konkurrent, siehe oben, damit nicht viel anfangen zu können. Ein wichtiger Fingerzeig für den 26. September 2021.

Ein Zwischenruf aus Rhade

Veröffentlicht am 19.07.2021

 

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