Nachrichten zum Thema Schule und Bildung

Schule und Bildung SPD-Stadtratsfraktion will Dorstener Schullandschaft stärken

Unterstützung des Landes NRW wird angefordert

Bildung ist der Schlüssel, um den Herausforderungen der Zukunft zu begegnen. Genau hier setzt die SPD-Stadtratsfraktion an und hatte beantragt, mehr Klassen auch an der Gesamtschule Wulfen zu prüfen, so wie es für die Neue Schule in Holsterhausen bereits konkreter angedacht wurde. Steigende Schülerzahlen zwingen zu neuen Überlegungen, so der Tenor der SPD, der von den anderen Fraktionen im Stadtrat im Prinzip geteilt wird und daher dem SPD-Antrag mit Ergänzungen folgte. Trotz der Unsicherheit, ob das momentane Schüler-Zahlengerüst stabil bleibt, soll jetzt Dorsten mit dieser Initiative letztlich auch mehr Lehrerzuweisungen seitens des Landes erreichen. Dirk Groß, stellvertretender Vorsitzener der SPD-Fraktion, zeigt sich optimistisch, dass dies gelingen kann: "Wenn das Land der Dorstener Argumentation folgen wird, kann es seinen selbstgestellten Zielen "Gute Schule" und  „Aufholen nach Corona“ zum Erfolg verhelfen." Vom neuen SPD-Fraktionsvorsitzenden im Düsseldorfer Landtag, Jochen Ott, der als Bildungsexperte gilt, erhofft sich die SPD in der Lippestadt tatkräftige Unterstützung, vor allem was die Fortführung des Landesprogramms "Aufholen nach Corona" anbelangt. Die Landesregierung hat bisher noch keine Fortführung in Aussicht gestellt. Sobald Antworten aus Düsseldorf vorliegen werden wir weiter informieren.

Veröffentlicht am 05.06.2023

 

Schule und Bildung Unser Dorf soll schöner werden …

Rhader Grundschüler präsentieren sich als Künstler - Ein Musterbeispiel

Ideen muss man haben. Ideen, um das eigene Lebensumfeld attraktiver zu gestalten. Besonders kreativ zeigten sich immer wieder Kitas und Schulen, um für sich zu werben und die positive Identifikation mit der Einrichtung zu stärken. Die Schülerinnen und Schüler der Rhader Urbanus-Grundschule zeigen nun, wie aus Getränketüten kleine Kunstwerke und "Hochbeete" entstehen, die den Betrachter erfreuen und genauer hinsehen lässt. Schule ist mehr als nur ein Lernort für das Lesen, Schreiben und Rechnen. (Grund)Schule muss Freude bereiten, die die Lernenden möglichst dauerhaft begleitet. Die Rhader Grundschule ist so auf dem richtigen Weg.

Veröffentlicht am 04.05.2023

 

Schule und Bildung VHS findet weiter nicht in Rhade statt

Ein Briefwechsel versucht Licht in das Dunkel zu bringen (1)

Alle Jahre wieder … So könnte das Fazit nach Durchsicht des aktuellen VHS-Programms lauten. Alle Jahre wieder macht das interessante Programm einen Bogen um Rhade und andere Außenbereiche. Da wollen wir doch mal nachfragen. Ein erster Brief aus Rhade, siehe unten, wurde auf den Weg gebracht. Im Teil 2 werden wir in Kürze die Antwort der VHS veröffentlichen.

Guten Morgen Herr Feldhoff,

ich bereite gerade einen Artikel für www.spd-rhade.de vor, der sich mit dem neuen VHS-Programm auseinandersetzt.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie kurzfristig und kurz folgende Fragen beantworten würden:

  • Das Programmangebot auf 78 Seiten ist sehr vielfältig und interessant. Wieviele Stunden werden davon vom Land NRW mit welchem Betrag gefördert?
  • In welchen „Quartieren“ wurde das Angebot, „VHS im Quartier“, bereits erfolgreich in welchem Umfang, von wem, angefordert und umgesetzt?
  • „VHS auf Bestellung“ war früher der Versuch, flächendeckend in Dorsten VHS-Weiterbildung zu platzieren. Gibt es dazu eine Bilanz?
  • Im neuen Programm werden als Veranstaltungsorte nur Hardt, Hervest und Altstadt genannt. Ist die, u. a. von mir mehrfach vorgetragene Bitte/Forderung nach Berücksichtigung „aller“ Dorstener Stadtteile, endgültig vom Tisch?
  • Wenn ja, wie lautet dazu die fachliche Begründung?

Ich bin gespannt auf Ihre Antworten. Herzliche Grüße aus Dorsten-Rhade.

Dirk Hartwich

Veröffentlicht am 17.02.2023

 

Ein Blick in die Morgen- und Wochenzeitung Schule und Bildung Kein Kind zurücklassen – Kinder sind unsere Zukunft

Beeindruckender Bericht in Dorstener Zeitung

 

Hannelore Kraft (SPD) hat 2012 als NRW-Ministerpräsidentin einen wichtigen Satz gesagt, der zum Programm wurde - Kein Kind zurücklassen. Seit dieser Zeit gab es viele erfolgreiche Ansätze besonders frühzeitig auch Kinder zu fördern, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens geboren wurden. Nach positiven Zwischenbilanzen muss heute, fast 10 Jahre später konstatiert werden, dass es weiterhin erhebliche Defizite in unserer föderal geprägten Bildungslandschaft gibt Das unübersichtliche mehrgliedrige Schulsystem trägt ebenfalls dazu bei. Claudia Engel, Journalistin der Dorstener Zeitung hat gestern in einem beeindruckenden Artikel geschildert, dass die Neue Schule in Holsterhausen (Sek.1) einen erfolgreichen Sonderweg mit wissenschaftlicher Begleitung eingeschlagen hat, unerkannte Fähigkeiten bei Schülerinnen und Schülern früh zu erkennen, um dann mit zielgerichteter Förderung die beste Entwicklung der Kinder, die unsere Zukunft sind, zu erreichen. Chapeau! Dieses Beispiel darf es aber nicht nur an einer oder wenigen Schulen geben, es muss der Standard aller Schulen sein. Es gehört nämlich zur bitteren Wahrheit dazu, dass nach dem Pisa-Schock vor 20 Jahren, die eingeleiteten Förderprogramme nur 10 Jahre einen Aufwärtstrend ermöglicht haben, der aber seit 2010 nach Auswertung aller standardisierten Testversionen klar und unmissverständlich abwärts zeigt. Zu wünschen ist, dass die Dorstener Kommunalpolitiker und die Verwaltung den Bericht und Kommentar von Claudia Engel so lesen, dass sie sich jetzt nicht selbstgerecht als Geburtshelfer der Neuen Schule auf die Schulter klopfen, sondern aktiv für die Gleichbehandlung aller Schulen und Kinder eintreten.

 

Ein Zwischenruf aus Rhade auf Grundlage des Berichts in der Dorstener Zeitung (19.10.2021) und des ZEIT-Berichts „Der nächste Bildungsabsturz“ vom 07.10.2021

Veröffentlicht am 20.10.2021

 

Schule und Bildung Dorsten: „Ein Stuhl - ein Mensch - eine Chance“

Beeindruckende Aktion verdient Unterstützung - Heute zwischen 10 und 14 Uhr

Kein Kind zurücklassen. Das war und ist nach wie vor eine der wichtigsten Aussagen unserer ehemaligen NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD). Nun erinnern uns Schülerinnen und Schüler der Haupt- und Förderschulen sowie der Neuen Schule kreativ daran, dass für eine positive Weiterentwicklung nach der Schulzeit, Praktikums- und Lehrstellen entscheidend sind. Auf 80 künstlerisch gestalteten Stühlen sitzen deswegen heute zwischen 10 und 14 Uhr Schülerinnen und Schüler der genannten Schulen, um  für sich zu werben. Um die Chance zu erhalten, sich und der Gesellschaft zu beweisen, ohne Wenn und Aber dazuzugehören. Eine ungewöhnliche und beeindruckende Aktion, die verdient, unterstützt zu werden. Dorstener Unternehmen, von denen nicht wenige händeringend nach Auszubildenden suchen, werden auch von dieser Stelle herzlich gebeten, die ungewöhnliche Bewerbungsaktion junger Menschen zu besuchen und zu einem erfolgreichen Abschluss zu verhelfen. Die folgende Pressemitteilung der Stadt Dorsten zu dieser Aktion enthält weitere Informationen und Kontaktdaten. Die Genehmigung zur Textübernahme liegt vor:

Veröffentlicht am 02.10.2021

 

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