Andere Themen: [Allgemein] [Landespolitik] [Bundespolitik] [MdB und MdL] [Unterbezirk] [Stadtverband] [Ratsfraktion] [Ortsverein] [Arbeitsgemeinschaften] [Schule und Bildung] [Europa] [Familie und Jugend] [Gesundheit] [Jugend] [Kommunalpolitik] [Senioren] [Service] [Umwelt] [Veranstaltungen] [Verkehr] [Wahlen] [Arbeit und Wirtschaft] [Kreistagsfraktion] [Presse] [Sport] [Soziales] [Justiz und Inneres] [Beschlüsse] [Stadtentwicklung] [Frauenpolitik] [Gesellschaft] [Wahlkreis] [Jusos] [Bildung & Forschung] [Landtagsfraktion] [Bundestagsfraktion] [Finanzen]
Nachrichten zum Thema Kommunalpolitik
Kommunalpolitik Ideen für Rhade - SPD hat klare Zukunftsvorstellungen
Wer etwas erreichen will, hat Ziele
Seit 45 Jahren, solange gehört die ehemals selbständige Gemeinde Rhade schon zur Stadt Dorsten, wird darüber diskutiert, wie dieser neue Stadtteil der Lippestadt zukunftsfähig gestaltet werden soll. Mittendrin - die Rhader Sozialdemokraten. Aber nicht nur theoretisch, sondern mit praktischen Vorschlägen. Dazu beteiligten sie frühzeitig die Bürgerinnen und Bürger. Die Folge war, dass es aktuell einen gültigen Rahmenplan gibt, an dem sich alle orientieren können. Das Problem der letzten 45 Jahre war aber, dass zwar die Ideen bestens dokumentiert und auch vom Stadtrat beschlossen wurden, nicht aber umgesetzt. Einmal waren es die fehlenden Finanzen, dann wieder neue Schwerpunkteprojekte in anderen Stadtteilen. Nun soll es NRW-Fördermittel geben, um den ländlichen Raum aufzuwerten. Dazu sollen Rhader Bürgerinnen und Bürger in einem neuerlichen Workshop gehört werden, der über das Bürgerforum organisiert werden soll. Eigentlich ist alles klar. Eigentlich müssen nur die Punkte, die im Rhader Rahmenplan unter der Überschrift „Planungs- und Entwicklungsziele“ aufgeführt sind, terminiert und umgesetzt werden. Die Rhader SPD führt sie heute nochmals zur Erinnerung auf. Wer etwas erreichen will, hat nämlich Ziele.
- Auflösung der bandförmigen Siedlungsstruktur durch Grünzüge und intensivere Durchgrünung; Dorfrandallee; Straßenbegrünungen
- Ortsrandgestaltung, landschaftliche Einbindung mit naturnahen Ökosystem „Bachaue“; Behutsame Freizeitentwicklung Mühlenteich
- Verbesserung des Straßen- und Wegenetzes; Verbesserung der Radwegeverbindungen; Maßnahmen Verkehrsberuhigung; Querungshilfen; Ausbau Kreisverkehre; Maßnahmen Verkehrsberuhigung
- Entwicklung des historischen Dorfkerns; Erhalt bäuerlich-dörflicher Strukturen; „Dorfpark“
- Aktivierung der Geschäftsflächen in historischer Ortslage; Abschnittsbildung Lembecker Straße; Platzartiger Umbau des Geschäftsbereiches;
Veröffentlicht am 17.04.2020
Kommunalpolitik „DORSTEN“ blüht auch
Zwei Bäume bilden starkes Symbol
Seit Oktober 2018 wächst in Rhade ein Apfelbaum, der den Namen DORSTEN trägt. Gestern berichteten wir über den Partnerbaum im Bürgerpark Stadtkrone, der auf unseren Namen RHADE „getauft“ wurde. Beide Bäume bilden ein Symbol der Zusammengehörigkeit zwischen der Lippestadt und Rhade. Gestern wurde beobachtet, dass erste Blüten beim Dorstener Baum RHADE gesichtet wurden. Heute können wir stolz mitteilen, dass auch DORSTEN im Rhader Kreuzungsbereich Schlehenweg/Dillenweg viele Blüten trägt. Ein gutes Zeichen, dass da etwas angegangen ist. Hier und da. Hoffen wir, dass nach der starken Symbolik, auch Früchte wachsen und geerntet werden können. Rhade kann es gebrauchen und hat es verdient.
Eigener Bericht
Veröffentlicht am 15.04.2020
Kommunalpolitik „RHADE“ blüht - in Dorsten
Ein Kurzbesuch im Stadtkrone-Bürgerpark
Seit 1975 gehören mehrere ehemals selbständige Gemeinden zu Dorsten. Rhade ist eine von ihnen. Um das Zusammengehörigkeitsgefühl und die Identifikation mit der Lippestadt zu stärken, gab es viele Bemühungen der Verwaltung und des Stadtrates. Eine, die nachhaltig in Erinnerung bleiben wird, wurde aber von Dorstener Bürgern gestartet. Am 11. Mai letzten Jahres wurde der von uns gepflanzte Baum im Bürgerpark Stadtkrone, zwischen Lippe und Kanal gelegen, eingeweiht . Ein Baum, der unseren Namen trägt. RHADE. Nun wächst und gedeiht er prächtig in der Nachbarschaft der anderen Stadtteilbäume und Partnerstädte Dorstens. Während RHADE bereits blüht und fest verwurzelt scheint, dürsten einige andere nach viel mehr Aufmerksamkeit. Was macht aber der Baum DORSTEN, den wir parallel in Rhade gepflanzt haben? Dazu morgen mehr.
Eigener Bericht
Veröffentlicht am 14.04.2020
Kommunalpolitik Kommunalwahl 2020: Corana wirft den Zeitplan durcheinander
Parteien in der Schockstarre?
Am 13. September werden ein neuer Bürgermeister und ein neuer Stadtrat gewählt. So hat es das NRW-Innenministerium vor Monaten festgelegt. „Corona“ hat uns noch fest im Griff. Wackelt der Termin? Nichts ist derzeit wichtiger, als gesund zu bleiben oder wieder gesund zu werden. Dazu werden richtigerweise Gelder auf allen Ebenen locker gemacht. Das, was plötzlich so einfach geht, wird aber bitter nachwirken. Auch Dorsten, bekanntermaßen nicht auf Rosen gebettet, beteiligt sich mit vielerlei Maßnahmen. Die Verwaltung als Krisenmanager. Das kann aber auch schnell dazu (ver)führen, die gewählten Bürgervertreter nur noch nachträglich zu informieren, anstatt sie direkt zu beteiligen. Der öffentliche Eindruck, dass sich Stadtrat und Dorstener Parteien in einer Art Schockstarre befinden, führt auch dazu, den eingangs erwähnten Kommunalwahltermin in Frage zu stellen. Wir alle müssen das, was noch kommt, und hoffentlich bald überwunden ist, verarbeiten. Dann erst kann an die gemeinsame Aufräumarbeit gegangen werden. Dann sind auch unsere Dorstener Parteigliederungen gefragt, an einem Zukunftsplan mitzuwirken. Noch engt uns der Haushaltssanierungsplan von 2012, gültig bis 2021, ein. Ist er inzwischen Makulatur? Können der Bund und NRW das vor der Krise angekündigte Versprechen, die Kommunen zu entschulden, überhaupt noch einlösen? Fragen, die in den Parteigremien nach Beruhigung der allgemeinen Lage ruhig und sachlich diskutiert werden müssen. Per Telefon- oder Videoschalte geht das nicht. Eine Verschiebung des Kommunalwahltermins wird dadurch wahrscheinlicher.
Ein Zwischenruf aus Rhade
Veröffentlicht am 07.04.2020
Kommunalpolitik Aktuell: Schloss Lembeck wird Dorstener Rathaus
Bürgermeister Stockhoff überglücklich
Es ist erst wenige Tage her, dass Graf von Merveldt im Gespräch mit der Dorstener Zeitung andeutete, seinen bisherigen Wohnsitz, das Schloss Lembeck, verlassen zu wollen. Er ist in der glücklichen Lage, über weitere gleichwertige Immobilien zu verfügen, in denen er mit seiner Familie den Ruhestand verbringen kann. Diese Meldung ist auch im Rathaus mit größtem Interesse gelesen worden. Tobias Stockhoff, Bürgermeister der Lippestadt, sucht schon länger nach einem repräsentativen Gebäude, das der Bedeutung seines Amtes und seiner Amtsführung entspricht. „Ein kurzes Telefonat vom Rathaus ins Schloss reichte, um Klarheit zu gewinnen“, so Tobias Stockhoff überglücklich auf Nachfrage. Der Mietpreis ist moderat, große Umbaumaßnahmen fallen nicht an, da die Tagesarbeit weiter im Rathaus am Gemeindedreieck durchgeführt werden wird. Stockhoff: „Es wird nur ein kleiner Stab sein, der mit mir ins Schloss umzieht. Ich werde den gesamten Westflügel nutzen, die Mitarbeiter teilen sich 2 Vorräume. Im gegenüber liegenden Flügel werden mehrere Besprechungszimmer eingerichtet. Und der Schlaunsche Festsaal soll nur von Fall zu Fall genutzt werden. Beispielsweise, wenn die Fraktionsvorsitzenden der Ratsparteien zum Report bestellt werden oder wenn verdiente Dorstener Bürger von mir geehrt werden“. Dem Grafen sei Dank, dass der Dorstener Bürgermeister nun endlich von seiner neuen Arbeitsstelle auf Augenhöhe mit seinen Kollegen in Hamburg, Aachen, Recklinghausen und Co. agieren kann. Diese residieren seit Jahrzehnten in Schlössern, die dem Lembecker sehr nahe kommen.
Die Quellenlage dieser aktuellen Meldung gilt als sicher, da es seit Jahren direkte Kontakte zwischen der Rhader SPD und dem gräflichen Umfeld in Lembeck gibt
Veröffentlicht am 01.04.2020
WebsoziCMS 3.9.9 - 008675460 -