Andere Themen: [Allgemein] [Landespolitik] [Bundespolitik] [MdB und MdL] [Unterbezirk] [Stadtverband] [Ratsfraktion] [Ortsverein] [Arbeitsgemeinschaften] [Schule und Bildung] [Europa] [Familie und Jugend] [Gesundheit] [Jugend] [Kommunalpolitik] [Senioren] [Service] [Umwelt] [Veranstaltungen] [Verkehr] [Wahlen] [Arbeit und Wirtschaft] [Kreistagsfraktion] [Presse] [Sport] [Soziales] [Justiz und Inneres] [Beschlüsse] [Stadtentwicklung] [Frauenpolitik] [Gesellschaft] [Wahlkreis] [Jusos] [Bildung & Forschung] [Landtagsfraktion] [Bundestagsfraktion] [Finanzen]
Nachrichten zum Thema Kommunalpolitik
Kommunalpolitik Wohin gehst du Rhade?
Jetzt endlich die Weichen für die Zukunft stellen
Seit 1975 ist Rhade ein Teil Dorstens. Eine Land- und Randgemeinde der Flächenstadt. Seit 45 Jahren gab und gibt es viele Versuche, als gleichberechtigter Teil wahrgenommen zu werden. Rhade ist lebens- und liebenswert. Es gibt aber Defizite, die in der Verantwortung der Stadt liegen, und die einfach nicht zu übersehen sind. Straßen, die nicht saniert wurden, Radwege, die den Namen nicht verdienen, städtische Kultur und Weiterbildung, die einen Bogen um Rhade macht, und eine Verkehrslenkung, die keine ist. Jetzt soll alles anders werden. Jetzt soll der ländliche Raum mit NRW-Fördermitteln aufgepeppt werden. Endlich! Vor Jahren haben Mitglieder der SPD solange gebohrt, bis ein Zukunftspapier für unseren Ort erarbeitet wurde. Seit 2014 wartet der Rhader Rahmenplan, auch Stadtteilentwicklungskonzept genannt, darauf, aus der Schublade geholt zu werden. Hier ist alles schwarz auf weiß dokumentiert. Ob Dorfkernentwicklung, Verkehr, Freiraum Baulandentwicklung, Soziales, Wirtschaft - für alle genannten Schwerpunktbereiche liegen Pläne vor. Mehr geht an Vorbereitung nicht. Es ist spät, aber noch nicht zu spät, um Rhade zukunftsfähig zu machen. Die nächsten Monate werden zeigen, ob aus der Absichtserklärung der Verwaltung eine praktische Umsetzung erkennbar wird.
Ein Rhader Zwischenruf zur aktuellen Lage unseres Ortes
Veröffentlicht am 25.02.2020
Kommunalpolitik 2020 - Das Kommunalwahljahr
In Dorsten wird es spannend
Nur noch 9 Monate. Am 13. September 2020 werden in ganz NRW neue Stadträte, Bürgermeister und Landräte gewählt. Die Parteien stehen nicht nur in den Startlöchern, sie stellen bereits die Weichen für die Zukunft. Von besonderem Interesse ist das, was sich in Dorsten tut. Dass sich der Stadtrat verjüngen muss, und dass mehr Frauen in das Stadtparlament gehören, ist eigentlich unbestritten. Die SPD versucht über eine Quotenregel, Bewegung in festgefahrene Strukturen zu bringen. Besonderes Augenmerk gilt aber der Bürgermeisterwahl. Der Amtsinhaber hat mit vielen Aktivitäten und einer gehörigen Portion Aktionismus versucht, in die großen Schuhe des Vorgängers zu schlüpfen. Neben allgemeinem Lob gibt es aber erhebliche Kritik immer dann, wenn nicht alles rund läuft. Krisenmanagement ist nicht seine Stärke, hat zum Beispiel die Dorstener Zeitung mehrfach angemerkt. Die Vorgänge im Jugendamt, konkret der Fall Paul, sind nicht vergessen. Und, dass er mit Kritikern nicht gerade zimperlich umgeht, gehört auch zu den Erkenntnissen der letzten Jahre. Nun muss er sich mit einer Gegenkandidatin aus den Reihen der SPD messen, die alle Voraussetzungen für eine Überraschung am Wahlabend mitbringt. Sie hat, neben ihrer fachlichen Kompetenz, einen frischen und unverbrauchten Politikblick, der vielen langjährigen Parteifunktionären verloren gegangen ist. Jennifer Schug will es wissen, so die Dorstener Zeitung mit Blick auf Mitte September 2020. Es wird spannend in Dorsten.
Eigener Bericht
Veröffentlicht am 19.02.2020
Kommunalpolitik Aktuell: Ab heute hat Dorsten eine Bürgermeisterkandidatin
Jennifer Schug von der SPD nominiert
Am 13. September wird in NRW gewählt. Neue Bürgermeister, Land- und Stadträte. Die Dorstener SPD ist gut vorbereitet. Mit Jennifer Schug wurde heute eine Frau nominiert, um mit frischem Wind im Rathaus die Lippestadt zukunftsfähig zu machen. Ein anspruchsvolles Amt, eine mutige Kandidatur. Sie wird dann erfolgreich sein, wenn die Dorstener Sozialdemokraten ohne Ausnahme den neuen Weg mitgehen werden. Der Anfang ist gemacht.
Ein Beitrag aus Rhade - wird fortgesetzt
Veröffentlicht am 15.02.2020
Kommunalpolitik Für Sie gelesen: Kreisverkehr Erler Straße - Höfer Weg hat höchste Priorität
Seit 14 Jahren wartet Rhade auf die Umsetzung
Ein Blick auf die Internetseite der Stadt Dorsten ist immer mal wieder aufschlussreich. Unter anderem wird das sogenannte Kreisverkehrsprogramm vorgestellt. Beste Argumente werden aufgefahren, um zum Beispiel in Rhade die Verkehrsproblematik im Kreuzungsbereich am Ehrenmal aufzuzeigen und zu lösen. Zitat: „Durch den Umbau von Kreuzungen und Einmündungen zu kleinen Kreisverkehrsplätzen kann über die Gestaltung die städtebauliche Qualität und das Erscheinungsbild des öffentlichen Straßenraumes deutlich aufgewertet werden. Kleine Kreisverkehrsplätze weisen darüber hinaus aber auch gewichtige Vorteile hinsichtlich der Verkehrssicherheit, der Leistungsfähigkeit und der Wirtschaftlichkeit auf.“ Ein ausgearbeiteter Plan für Rhade, der das Datum Januar 2006 trägt, wartet seit 14 Jahren auf die Umsetzung! Wenn, so wie amtlich auf den Seiten 10 und 11 dokumentiert, „gewichtige Vorteile der Verkehrssicherheit“ einzuleiten sind, sind jahrelange Verzögerungen im höchsten Maße verantwortungslos. Die Kritik gilt dem Kreis RE und der Stadt Dorsten gleichermaßen.
Ein Zwischenruf aus Rhade
Veröffentlicht am 11.02.2020
Kommunalpolitik Rhade: Schnelles Internet hat Siedlung Kalter Bach - Stuvenberg noch immer nicht erreicht
Deutsche Glasfaser und die nicht eingehaltenen Termine
Wenn das Unternehmen Deutsche Glasfaser beim Glasfaserausbau genau so schnell wie bei der Kundenwerbung gewesen wäre, hätten auch die Siedlungsbereiche Kalter Bach und Stuvenberg seit längerer Zeit ihren versprochenen Glasfaseranschluss. Die letzte Information per E-Mail trägt das Datum 5. November 2019. Nach sich wiederholenden Erfolgsmeldungen, was man schon alles in Dorsten und Rhade erreicht habe, folgen regelmäßig die Hinweise auf Zeitverzögerungen. Mal sind es neue Baufirmen, die beauftragt werden mussten, mal ist es die Abhängigkeit vom Kampfmittelräumdienst, der bremsend wirkt. Das alles wurde bei der exzellenten Kundenwerbung nie als mögliches Problem thematisiert. Was heute fehlt, ist eine klare Aussage, wann was verbindlich in Angriff genommen wird und wann auch der östliche Teil von Rhade angeschlossen ist. Die Dorstener Stadtverwaltung, die vom genannten Unternehmen immer auch als bester Partner in der Zusammenarbeit gelobt wird, schweigt beharrlich zu den nicht eingehaltenen Terminen. Von der plötzlich in Rhade auch werbenden Telekom mit schnellem Internet per Glasfaser ganz zu schweigen. Irgend etwas läuft da nicht rund.
Ein Zwischenruf aus Rhade
Veröffentlicht am 04.02.2020
WebsoziCMS 3.9.9 - 008008494 -