Nachrichten zum Thema Kommunalpolitik

So sieht sie aus, die jetzt gesicherte Gefahrenstelle Kommunalpolitik Akute Verkehrsgefährdung für Radler in Rhade: Verwaltung hat sofort reagiert

Problem erkannt – Kreis zuständig

 

Nur kurz nach Dienstbeginn der Verwaltung traf bereits die beruhigende Meldung bei der Rhader SPD ein:

„Mitarbeiter des Bauhofes haben die schadhafte Stelle an der Kreisstraße 13 zunächst mit Warnbaken gesichert. Parallel wird unser Tiefbauamt den Kreis Recklinghausen informieren, dass hier von einer Firma offenbar nicht fachgerecht gepflastert wurde und den Kreis bitten, die erforderlichen Nacharbeiten zu veranlassen.“

Wie gestern berichtet, ragte aus dem unsachgemäß verlegten Pflaster des Radwegs vor dem Discounter Penny und gegenüber der Apotheke, ein Pflasterstein heraus. Die Verwaltung wurde informiert. Nun die sofortige Antwort. Die Absicherung der beanstandeten Fläche kann aber nur für kurze Zeit die Lösung sein, fordert die Rhader SPD Stadt und Kreis nachdrücklich auf, die Reparatur zügig in Angriff zu nehmen. 

Veröffentlicht am 15.01.2019

 

Akute Sturzgefahr Kommunalpolitik Rhade: Akute Unfallgefahr – Stadt in der Verantwortung

Unsachgemäße Pflasterung auf städtischem Gehweg

 

Bereits 2 Mal wurden Mitarbeiter der Stadt vor Ort darauf aufmerksam gemacht, dass das Pflaster im Bereich Einfahrt – Penny-Markt, gegenüber der Apotheke, unsachgemäß verlegt wurde. Am Samstagmittag beobachtete ein Rhader Radfahrer, dass ein Pflasterstein aus der Fläche herausragte. Siehe Foto. Genau, wie es seit Wochen befürchtet wurde. Um die latente Sturzgefahr für Radfahrer zu mindern, wurde der Pflasterstein vom aufmerksamen Radler wieder „verlegt“. Das kann aber doch nicht die Dauerlösung sein, lautet der nochmalige Hinweis an die Stadt. Anders gesagt: Dieser schriftliche Hinweis muss jetzt aber zur sofortigen Aktivität der Stadt führen. Wir berichten weiter.

Eigener Bericht

Veröffentlicht am 14.01.2019

 

Geht doch - im Nachbarort Erle gehört die Fahrradstraße zum Verkehrssystem Kommunalpolitik Radfahren in Dorsten – Viel Luft nach oben

Neue Radwegepläne des Regionalverbands Ruhr

Das sind gute Nachrichten. Auch wenn sie vorerst nur auf dem Papier stehen. Das Radfahren soll einen höheren Stellenwert bekommen. Im Ruhrrevier und in Dorsten. Das ist das Ziel des RVR (Regionalverband Ruhr), der einen neuen Radwegeplan dem Dorstener Planungsausschuss vorstellte. Breitere und sichere Radwege sollen demnach Dorsten und die Nachbarstädte verbinden. Dass Radfahren einen neuen, viel bedeutenderen Stellenwert in der städtischen Verkehrspolitik bekommen sollte, ist in anderen Städten viel eher erkannt und umgesetzt worden, als in der Lippestadt. Nun besteht die Möglichkeit, auf den fahrenden Zug aufzuspringen. Parallel zu neuen Planungen müssen aber auch die „Altlasten“, auf die seit Jahren hingewiesen wird, abgebaut werden.

  • Einstellung eines Fahrradbeauftragten
  • Erstellung eines aktuellen gesamtstädtischen Radwegeplans
  • Kennzeichnung von Fahrradstraßen
  • Ergänzung fehlender Radwegeverbindungen. So gibt es zum Schloss Lembeck, einem wichtigen touristischen Radfahrerziel, nur einen provisorischen „Trampelpfad“
  • Sanierung von vorhandenen Radwegen, z. B. in Rhade
  • Beschilderung zu örtlichen Infrastruktureinrichtungen
  • Lückenlose Beschilderung in die jeweiligen benachbarten Dorstener Stadtteile
  • Lückenlose Beschilderung zu den Nachbarkommunen Dorstens
  • Systematische Beschilderung der überörtlichen Radwegeverbindungen
  • Hinweisschilder zu touristischen Highlights der Region, Übernachtungs- und Restaurationsbetrieben 

Fazit: Radfahren ist gesund und umweltfreundlich. Stimmen die Rahmenbedingungen, ist das Fahrrad in einer Stadt, in Verbindung mit einem attraktiven Öffentlichen Personennahverkehr, das schnellste und beste Verkehrsmittel. Dorsten hat hier riesigen Nachholbedarf.

Veröffentlicht am 11.01.2019

 

Kommunalpolitik Die Rhader Großbaustelle

Glasfaserausbau entwickelt sich zum Problem

 

Wenn die Rhader Internet-Übertragungsraten durch die neuen Glasfasern genau so schnell sind wie der Ausbau, dann haben wir ein Problem. Alle Versprechungen der Firma Deutsche Glasfaser, dass wir Rhader nach dem 40%-OK der örtlichen Haushalte in kürzester Zeit das schnellste Internet nutzen können, verpuffen seit einiger Zeit. Nach der Dauerwerbeoffensive ist es erstaunlich ruhig geworden. Die vielen Baustellen, teils nur provisorisch gesichert, machen nachdenklich, ob der von der Stadt favorisierte Partner der richtige ist. Es wäre hilfreich, wenn eine klare Stellungnahme von der Stadt und der Vertragsfirma abgegeben würde, wann es wie weiter geht. Das Provisorium ist für Rhade auf Dauer untragbar. Wir berichten weiter.

Eigener Beitrag

Veröffentlicht am 10.01.2019

 

Das Rhader Wappen zeigt, dass da etwas getan werden muss, damit der Baum RHADE wächst Kommunalpolitik Warum nicht mal ein Rhade-Jahr? - fragt die Rhader SPD

Die Mitte ist nicht alles 

Alle Augen sind auf die Mitte gerichtet. Alle Augen der Stadtplaner. Sie soll attraktiver werden. Das ist gut für Dorsten. Das ist auch gut für Rhade und die weiteren Stadtteile der Lippestadt. Nicht gut ist aber, wenn der Blick nur noch auf die Mitte gerichtet wird. Das führt in der Regel dazu, dass sich die Außenbereiche schnell zu Randgemeinden entwickeln. Das wäre schädlich und für die Mitte kontraproduktiv. Die Forderung lautet: Ja zur Mitte, ja zu Rhade. Wer aber in Rhade etwas bewegen will, muss die Gießkanne aus der Hand legen. Nicht hier ein bisschen, dort ein wenig, sondern kompakt und konzentriert handeln! Ziele Formulieren! Nur so kann Rhade zukunftsfähig gemacht werden. Der Rhader Rahmenplan bietet seit 2014 dafür eine gute Grundlage. Ein Rhade-Jahr wäre angebracht, um Kräfte und Finanzmittel zu bündeln und aus dem Plan eine Erfolgsgeschichte zu machen. Nach „Wir machen Mitte“, wäre „Wir machen Rhade – wir machen mit“ eine passende Antwort der Stadtverwaltung und des Stadtrates 2019 - lautet der Wunsch der Rhader SPD.

Eigener Bericht

Veröffentlicht am 02.01.2019

 

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