Nachrichten zum Thema Gesundheit

Gesundheit Dorsten aktuell: Nichts geht mehr. Corina-Virus und die Folgen

Vorbildliche Informationspolitik des Dorstener Presseamtes

Seit Tagen überschlagen sich die Ereignisse. Die Stadt Dorsten informiert fast „rund um die Uhr“, was noch geht und was nicht mehr. In unserem Interesse. Die Rhader SPD übernimmt heute auszugsweise den aktuellen Text, um die (lebens)wichtigen Infos weiterzureichen. Unsere Bitte: Bleiben Sie gesund und helfen Sie mit, die ernste Krise zu bewältigen. 

Ihre Rhader Sozialdemokraten

Pressedienst Stadt Dorsten 17.03.2020

 Corona-Virus: Weitere Einschränkungen des öffentlichen Lebens - erste Übersicht

  • Osterfeuer und Schützenfeste sind ab sofort untersagt
  • Alle Spielplätze im Stadtgebiet sind gesperrt
  • Restaurants, Hotels und Imbissstuben mit Zugangsbeschränkung und reduzierten Öffnungszeiten
  • Auflagen für Einkaufscenter, Einrichtungshäuser und Geschäfte
  • Regelungen für Reiserückkehrer
  • Auflagen für Krankenhäuser und Pflegeheime

Im Wortlaut:

 

Veröffentlicht am 17.03.2020

 

Gesundheit Corona - eine Katastrophe bahnt sich an - auch wirtschaftlich

„Das hatten wir noch nie - das ist für alle Neuland - das müssen wir gemeinsam bewältigen“

Anfangs war China noch weit weg. Noch feierten wir Karneval und gingen zum Fußball. Jetzt sind wir konsterniert. Das Virus bedroht unser Leben, besonders das der Generation 70 plus. Die Wirtschaft kommt zum Erliegen. Die Börsen brechen ein. Unternehmen geraten in finanzielle Schieflage. In der Folge wird die Arbeitslosigkeit steigen. Politik kann nur begleiten. Finanzminister  Olaf Scholz (SPD) sagt zu, die Kasse zu öffnen und die Schwarze Null abzuhaken. Gut so. Krisenmanagement - mehr geht nicht. Parteipolitik hilft gar nicht. Nur eine übergroße Koalition aller Parteien. Einige Politiker in verantwortungsvoller Position zeigen, dass sie etwas können. Bei anderen, hier geht der Blick in die USA, verschlägt es einem die Sprache. „So einen Doofkopp wie Trump hat weder Amerika noch die Welt verdient“, lautet das vernichtende Urteil nicht weniger. Vielleicht erkennen sogar die Amerikaner, dass sie da eine grandiose Fehlbesetzung ins Amt gehievt haben. Versuchen wir, zu verstehen. Zu verstehen, dass wir alle helfen müssen, die Krise mit Anstand, Sachlichkeit und Solidarität „über die Bühne“ zu bringen. Und diese Krise kann Monate und Jahre dauern. Keine Kaffeesatzleserei, sondern die Wiedergabe der Expertenmeinung.

Nochmals ein besorgter Zwischenruf aus Rhade zum beginnenden Ausnahmezustand

Veröffentlicht am 14.03.2020

 

Gesundheit Corona-Virus lähmt weltweit das Leben

Auch Rhade ist betroffen - Nicht auf die leichte Schulter nehmen

Wie gehe ich mit den Informationen um, die uns vorbereiten, eine Krankheitswelle mit ungeahnten Ausmaßen wird über uns hinwegziehen? Ignorieren? Kleinreden? Oder doch Vorsicht walten lassen? Die richtige Antwort ist relativ einfach. Verantwortungsvoll handelt, wer den Empfehlungen des Robert Koch-Institutes, der Virologen-Experten und unserer Gesundheitsämter folgt. Der Gesundheitsminister der GroKo, Jens Spahn, zeigt Profil als Krisenmanager. Seiner, von allen Fachleuten unterstützte Aufforderung, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen, um unser Gesundheitssystem nicht zu überfordern, müssen wir folgen. Im eigenen Interesse. Das heißt, für eine Übergangszeit auf alle Termine zu verzichten, die aufschiebbar sind. „Das schaffen wir“, so sollte unsere Einstellung zur Krise sein.

Ein Rhader Appell zur Corona-Krise

Veröffentlicht am 13.03.2020

 

Gesundheit Ein Schock für Manuela Schwesig, ihre Familie und die SPD

Innehalten JA – aufgeben NEIN

 

Über 70.000 Frauen erhalten im Jahr die Mitteilung, an Brustkrebs erkrankt zu sein. Über 70.000 Mal ein Schock, der momentan das Gleichgewicht verlieren lässt. Manuela Schwesig geht es da nicht anders als allen anderen erkrankten Frauen. Wenn sie jetzt von ihrer Familie, ihren Freunden und einer guten medizinischen Betreuung begleitet wird, dann sind die Chancen wieder ganz gesund zu werden, sehr groß. Wir Rhader Sozialdemokraten, und sicherlich alle Bürgerinnen und Bürger in unserer Stadt, wünschen Manuela Schwesig und allen Frauen, die sich in gleicher momentan verzweifelter Situation befinden, viel Kraft und Geduld, wieder gesund zu werden.

Veröffentlicht am 13.09.2019

 

Gesundheit Alkoholwerbeverbot: Ein interessanter Schriftwechsel mit Berlin

„Fragen sie ihren Arzt oder Apotheker“

Prost – auf die Gesundheit? So war ein Artikel auf www.spd-rhade.de am 27. Januar überschrieben, der sich mit den verheerenden Folgen des übermäßigen Alkoholtrinkens beschäftigte. Michael Gerdes, SPD-Bundestagsabgeordneter wurde aufgefordert, sich für ein öffentliches Alkoholwerbeverbot, so wie beim Nikotin, einzusetzen. Tatsächlich gibt es entsprechende Diskussionen im Bundestag und dem zuständigen Ausschuss, aber (noch) keine konkreten Ergebnisse. Michael Gerdes: Im Koalitionstext heißt es:

"Wir werden Drogenmissbrauch weiterhin bekämpfen und dabei auch unsere Maßnahmen zur Tabak- und Alkoholprävention gezielt ergänzen. Dabei ist uns das Wohl der Kinder von Suchtkranken besonders wichtig."

Interessant ist in diesem Zusammenhang ein Protokollauszug, der zeigt, dass bisher getroffene Maßnahmen zur Einschränkung der Alkoholwerbung überhaupt nicht greifen: Auf die Frage, ob die Bundesregierung ein Alkoholwerbeverbot bei Sportveranstaltungen plant, lautet die Antwort des CDU-geführten Gesundheitsministeriums:

„Entsprechend den genannten europäischen Vorgaben bestimmen auch die Werbegrundsätze des Rundfunkstaatsvertrags (RStV), insbesondere § 7 Absatz 10 RStV, dass Werbung übermäßigen Alkoholkonsum nicht fördern darf. Zudem baut die Bundesregierung auf eine funktionierende Selbstkontrolle der Wirtschaft. Insbesondere ist hier auf den Deutschen Werberat hinzuweisen. Nach den „Verhaltensregeln des Deutschen Werberats über die kommerzielle Kommunikation für alkoholhaltige Getränke“ soll kommerzielle Kommunikation keine trinkenden oder zum Trinken auffordernden Leistungssportler darstellen“.  

Noch Fragen? Wir werden weiterhin versuchen, auf allen Ebenen darauf hinweisen, dass ein Alkoholwerbeverbot keine „Spaßbremse“ ist, sondern ein wichtiger Beitrag zur Gesundheit. „Im Zweifel fragen sie ihren Arzt oder Apotheker“.

Eigener Beitrag

Veröffentlicht am 01.02.2019

 

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