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Nachrichten zum Thema Allgemein
Allgemein Die Woche ist um …
Rhade: Der goldene Oktober hat wieder gezeigt, dass sich hier prima leben lässt. Ringsherum Naherholung pur. Das gilt es zu bewahren. Die Rhader SPD hat dazu den passenden Zukunftsplan erarbeitet.
Dorsten: Immer das Gleiche. Baustellen und Haushaltslöcher.
Düsseldorf: Der Innenminister informiert über die Gefahren des Taschendiebstahls – und wird dabei beklaut. Der Sender 1Live beweist Humor. Alle können darüber lachen. Außer die NRW-CDU.
Rostock: Der Russlandversteher und Altkanzler Gerhard Schröder erinnert an Diplomatie, die keinen ausgrenzt. Da ist er sich mit dem noch älteren Altkanzler Helmut Schmidt einig.
Berlin 1: 25 Jahre Wiedervereinigung. Ein Glücksfall der Geschichte. Vorbereitet von Willy Brandt. Noch ein SPD-Altkanzler: „Wandel durch Annäherung“.
Berlin 2: Jetzt greift die Bundeswehr in der Ukraine ein? Mit Drohnen zur Überwachung der Konfliktparteien? Die Bundeswehr ist nicht nur marode, sie ist auch auf dem falschen Weg.
Afrika: Ebola und kein Ende. Wie kann diesem kranken und korrupten Kontinent eigentlich geholfen werden? Ratlosigkeit überall.
IS und der Islam: Zwei Dinge, die nicht zueinander passen, aber gedanklich schwer zu trennen sind. Immer wenn Religion glaubt, die alleinige Wahrheit zu besitzen, ist die Katastrophe nicht fern. Die christliche Religion hat da auch ihre eigene traurige Geschichte.
Zu guter Letzt: Schalke, Dortmund und die SPD – jeden Tag ein bisschen besser werden ...
Veröffentlicht am 05.10.2014
Allgemein Auf der Flucht
Leben wir auf einer Insel der Glückseeligen?
Seit Wochen senden die Nachrichten Bilder von gigantischen Flüchtlingsströmen. Auffanglager in Zelten haben das Ausmaß von Kleinstädten mit mehreren tausend Einwohnern. Die sanitären Verhältnisse „stinken zum Himmel“, die Versorgungslage mit Lebensmitteln stößt an ihre Grenzen. Und das alles in Ländern, die wahrlich nicht zu den reichen Staaten gehören. Wir betrachten das Elend, hören unseren Politikern zu, die Flugzeuge mit Hilfsgütern schicken, aber auch irgendwie ratlos wirken. Ansonsten geht alles wie gehabt. Wir wollen die Globalisierung (CETA und TTIP) vorantreiben, um daran zu verdienen. Globalisierung ist aber mehr, als neue Freihandelsabkommen zu vereinbaren. Globalisierung heißt auch,
Veröffentlicht am 26.09.2014
Allgemein Meldungen gibt’s, …:„Menschen nehmen Robotern die Arbeit weg“
Es ist nur eine kleine Meldung des Stuttgarter Autobauers Mercedes, die nachdenklich macht. Ente, Aprilscherz? Nein, tatsächlich gibt es eine Trendwende beim PKW-Zusammenbau. Die vielen Sonderwünsche der Kunden zwingen zu neuen Überlegungen am Band, so ein Verantwortlicher aus der Chefetage. Und da sind Menschen den Robotern klar überlegen und verdrängen deshalb den Automatikkollegen.
So weit so gut. Es gibt aber andere Bereiche, da fehlen qualifizierte Arbeitskräfte an allen Ecken und Kanten. Zum Beispiel im steil anwachsenden menschlichen „Pflegemarkt“. Und schon gibt es erste Robotermodelle, die dem überforderten Personal, aber auch den Alten und Schwachen helfen sollen, den Alltag zu bewältigen.
Während beim Autobau der Mensch dem Roboter überlegen ist, scheint es im Pflegebereich umgekehrt zu sein.
Anmerkung: Während beim Autobau zunehmend Individualität des Menschen gefragt ist, reicht beim hilflosen Menschen demnächst eine Standardmaschine? Es ist nur eine kleine Meldung. Aber sie reicht aus, unser Handeln auf allen Gebieten mal zu hinterfragen.
Eigener Bericht (Meldung „Menschen nehmen Robotern die Arbeit weg“ aus ZEIT 18.09.2014)
Veröffentlicht am 24.09.2014
Allgemein Weltkindertag und Wahlen zum Seniorenbeirat - Eine Zufallsbegegnung
Wenn am gleichen Tag in Dorsten unsere Kinder und Senioren im Mittelpunkt stehen, dann ist das schon eine Betrachtung wert. „Wir werden weniger und älter“, so die unumstößliche Zukunftsbeschreibung, Demografiewandel genannt. Von daher tut es gut, unsere Kinder, die ja unsere Zukunft sind, in den Mittelpunkt zu stellen. Sie sind inzwischen leider eine Minderheit und von daher besonders schützenswert. „Kein Kind zurücklassen“, sagt dazu Hannelore Kraft, unsere Ministerpräsidentin zu Recht.
Ganz anders die Senioren. Sie (wir) sind viele und mächtig. Sie (wir) entscheiden Wahlen und können so ihre (unsere) Forderungen durchsetzen. Dennoch sind auch sie (wir) schutzbedürftig. Älter werden ist nämlich nicht immer besonders prickelnd. Wer glaubt, die damit einhergehenden Probleme alleine und individuell lösen zu können, hat schon verloren. Die Wahlen zum Seniorenbeirat sind daher gut und richtig.
Jung und alt – Hand in Hand. Nur so wird es gehen. Daher ist die zeitliche Nähe und Überschneidung des Weltkindertages und der Wahlen zum Seniorenbeirat kein Widerspruch.
Eigener Bericht
Veröffentlicht am 22.09.2014
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