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Nachrichten zum Thema Kommunalpolitik
Kommunalpolitik Wenn Erwartungen enttäuscht werden
Bürgerbeteiligung endet oft in der Sackgasse
Jetzt sind es die Bürger der Dorstener Altsstadt, die aufgerufen werden, Verbesserungsvorschläge für das Zentrum der Lippestadt zu produzieren. Später soll dann in einem so genannten Workshop mit Fachleuten, u. a. der Verwaltung, darüber diskutiert werden. Das ist gut und eigentlich alternativlos. Denn Bürger vor Ort sind die eigentlichen Fachleute in ihrem direkten Lebensumfeld. Wer an mehreren Bürgerbeteiligungsaktionen dieser Art teilgenommen hat (Mitglieder der Rhader SPD), z. B. beim Klimaschutzkonzept, Demografiewandel, Rahmenplan, Energiewende …, darf aber auch mal kritische Töne äußern. Während die Ideenbörse funktioniert, die anschließende Dokumentation professionell aufbereitet wird, beginnen die ersten Schwierigkeiten bei der Umsetzung. „Kein Geld, zu wenig Personal, dazu noch zeitlich überfordert, der rote Faden nicht lange erkennbar“, so ein ernüchterndes Fazit eines gutwilligen Freiwilligen. Dennoch: Eine Stadt, die auf die ehrenamtliche Mitarbeit ihrer Bürger verzichtet, verschenkt einen kostenlosen Mehrwert. Wenn diese Bürger aber ernüchtert feststellen, dass sie an so genannten Schubladenpapieren mitgewirkt haben, bleibt die Enttäuschung nicht aus. Dann ist der Schaden meist größer als der Nutzen.
Eigener Bericht
Veröffentlicht am 27.03.2015
Kommunalpolitik Post vom Bürgermeister
Rhade: Anonyme Umfrage zu möglichem Bürgerforum gestartet
Es ist ein Uraltanliegen der Rhader SPD: Mehr Bürgerbeteiligung. Das ist besonders wichtig, seit Rhade 1975 seine Selbständigkeit verloren hat und ein Teil Dorstens geworden ist. Übrigens heute vor 40 Jahren! Jetzt besteht die Möglichkeit, einen „Runden Tisch“ von Rhadern für Rhader unter der Geburtshilfe der Stadtverwaltung zu bilden. Dazu hat der Bürgermeister, auf entsprechende Anregung, siehe oben, eine Umfrage in Rhade unter allen Vereinen, größeren Unternehmen, Kirchen, usw. gestartet. 3 Fragen: Ist Idee sinnvoll? Willst du mitmachen? Bringst du dich aktiv ein? sind zu beantworten. Dass die Abfrage anonym erfolgt, wurde bereits bei Bekanntwerden von den Rhader Sozialdemokraten kritisch hinterfragt. „Vielleicht erhalten wir die Antwort wenn die Verwaltung nach Ostern das Ergebnis der Umfrage öffentlich bekannt gibt“, so Hans-Willi Niemeyer, Vorsitzender der Rhader SPD. Und weiter: „Wir begrüßen aber ausdrücklich, dass jetzt Bewegung in den Bürgerbeteiligungsprozess gekommen ist.“
Veröffentlicht am 25.03.2015
Kommunalpolitik Der ehrenamtliche Kommunalpolitiker im Hamsterrad
Ein aktuelles Beispiel aus Dorsten und Rhade
Es ist zum Verzweifeln. Da engagiert man sich, nimmt die Aufforderung ernst, sich einzubringen – und wird nicht nur enttäuscht, sondern auch vor den Kopf gestoßen. Wenn es ein Einzelbeispiel wäre – Schwamm drüber.
Der Vorgang im Telegrammstil:
Veröffentlicht am 28.02.2015
Kommunalpolitik Rhade-Konferenz: Ein möglicher Schritt in die richtige Richtung
Bürgermeister greift Anregung auf
Bürgerbeteiligung! Ein Dauerthema in Rhade seit Auflösung des Bezirksausschusses in den 90ger Jahren. Und immer war die Rhader SPD der Motor. Jetzt hat der Bürgermeister den Faden aufgegriffen, der bei ihm bei seinem Antrittsbesuch "Bürgermeister vor Ort“ hingehalten wurde. Ein Forum, bestehend aus freiwilligen Mitgliedern könnte künftig alle Belange vor Ort gemeinsam diskutieren, Kritik formulieren oder Anregungen dem Rat und der Verwaltung übermitteln. Zurzeit wird eine Verwaltungsumfrage in Rhade gestartet, um herauszufinden ob ein Bedarf besteht und wer bereit wäre, 2-4 Mal im Jahr mitzuarbeiten. Dass die Antworten anonym erfolgen sollen, wird von der Rhader SPD, auch nach direkter Nachfrage, nicht verstanden. „Egal, ein erster Schritt – Und wir sind natürlich dabei. Nicht mehr aber auch nicht weniger“, so Hans-Willi Niemeyer, Vorsitzender der Rhader Sozialdemokraten.
Veröffentlicht am 27.02.2015
Kommunalpolitik Nebenbei bemerkt: Ein SPD-Ortsverein im Blickpunkt
Rhader Sozialdemokraten setzen Zeichen
- Wer hat die unglaubliche Kostenexplosion beim Erweiterungsbau des Kommunalen Kindergartens Stuvenberg öffentlich gemacht?
- Wer hat beim ersten Bürgermeisterbesuch im Heimathaus aktiv für mehr Bürgerbeteiligung geworben?
- Wer hat es mit Hartnäckigkeit geschafft, dass das irreführende Autobahnhinweisschild nach Raesfeld geändert wird?
- Wer war es, dass der Fuß- und Radweg entlang der Lembecker Straße zwischen Stuvenberg und Bahnlinie mit rotweißen Baken etwas mehr abgesichert wird?
- Wer hat die öffentliche Diskussion über die Rhader/Dorstener Nitratgrenzwert-Überschreitung im Grund- und Trinkwasser eingeleitet?
- Wer hat über die geplante neue Tankstelle öffentlich und mit dem künftigen Betreiber eine viel besuchte Informationsveranstaltung durchgeführt?
- Wer setzt sich kontinuierlich für Rhade und seine Bürgerinnen und Bürger ein?
Viele Fragen – aber nur eine Antwort:
Es ist immer die Rhader SPD!
Veröffentlicht am 14.02.2015
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