Nachrichten zum Thema Kommunalpolitik

Kommunalpolitik Manchmal ist es gut, genau hinzuhören, was andere denken und sagen

Bodo Hombach liest der CDU nebenbei die Leviten
Der Prophet im eigenen Land gilt nichts …………

Herr Lütkenhorst, Frau Uphues, Herr Albersmann und andere (alle CDU) lehnen in Rhade mehr Bürgerbeteiligung für die anstehende Rahmenplanung ab. Schlimmer noch: Man will unter sich bleiben und nur noch nichtöffentlich tagen.
Was sagte der Gast der Stadt beim Wirtschaftsempfang, Bodo Hombach dazu:
„Das erwachende Bürgerinteresse an den Belangen vor Ort ……, ist keine Flucht hinter die Mauern des Heimatdorfes. Es ist die Verwurzelung, die globales Denken ergänzt.
Die lebensnahen Themen der Bürger auszublenden ist für die Repräsentanten von Politik, Wirtschaft und Finanzen eine gefährliche autistische Wahrnehmung“.
Quelle WAZ Dorsten, 3. März 2011

Veröffentlicht am 05.03.2011

 

Achim Schrecklein stellt sich vor die Rhader SPD und fordert den Bürgermeister auf, etwas zu tun. Kommunalpolitik Achim Schrecklein ist unzufrieden und antwortet dem Bürgermeister

Achim Schrecklein
SPD-Rhade

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

sie haben mit Datum 14. Februar einen Brief an Hans-Willi Niemeyer geschrieben.
Thema: Bürgerbeteiligung Rahmenplanung Rhade.

Da wir alle vom SPD-Ortsverein Rhade gemeinsam die Vorarbeiten geleistet haben, will ich Ihnen anstelle unseres Vorsitzenden Hans-Willi Niemeyer antworten und versuchen, nochmals unsere Argumente aufzuzeigen.

Veröffentlicht am 02.03.2011

 

Wer will, dass alle mitgenommen werden, muss bereit sein, über den Tellerrand zu blicken. Kommunalpolitik Ein Offener Brief und ein Angebot. Von Dirk Hartwich

Ein Offener Brief an Frau Sandra Uphues zu ihrem Kommentar
„Mehr arbeiten, weniger reden“

Sehr geehrte Frau Uphues,

zu Beginn möchte ich Ihnen meinen Respekt darüber aussprechen, dass Sie sich in die Kommunalpolitik begeben haben und sich engagieren. Sie betonen auch ausdrücklich, dass Sie zu den „jüngeren Ratsmitgliedern“ gehören. Gerade von der jüngeren Generation erwartet man eigentlich
Offenheit, Fairness, kurz - neues Denken.

Veröffentlicht am 20.02.2011

 

Kommunalpolitik Auszüge aus dem Kommentar von Sandra Uphues, CDU

Arbeiten statt reden
- Rahmenplanung macht nur Sinn, wenn sie von den Bürgern mitgetragen wird.
- Jedoch haben weniger als 1% der Rhader die Auftaktveranstaltung besucht.
- Den Arbeitskreis Rahmenplanung vor Publikum tagen zu lassen, ist kein geeigneter Ansatz.
- Die Arbeit gestaltet sich effektiver in vertrauensvoller Atmosphäre, mit begrenzter Teilnehmerzahl, ohne Zuschauer, ohne Presse.
- Parteipolitische Erwägungen treten in den Hintergrund.
- Datenschutzbelange sind zu beachten (Eigentumsverhältnisse).
- Von Fall zu Fall können Fachgremien (Vereine..) hinzugezogen werden.
- Wenn der Arbeitskreis gearbeitet hat, soll es einen erneuten Austausch mit den Bürgern geben.
- Weniger reden, mehr arbeiten.

Veröffentlicht am 20.02.2011

 

Es gibt kein überzeugendes Argument, die hier lebenden Bürger von der Rahmenplanung auszuschließen. Kommunalpolitik Pro und Contra mehr Bürgerbeteiligung. Die Dorstener Zeitung schafft ein Diskussionsforum. Heute der Pro-Kommentar.

Dirk Hartwich:
„Runder Tisch von Rhadern für Rhade“

Am Anfang stand die Bürgernähe.
Dann folgte die Bürgerinformation.
Heute lautet die logische Weiterentwicklung
Bürgerbeteiligung.
Parteien, die das nicht erkennen, verlieren weiter an Akzeptanz.
Stuttgart ist nur ein prominentes Beispiel dafür.

Veröffentlicht am 19.02.2011

 

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