Nachrichten zum Thema Finanzen

Finanzen Heil will Klimageld ab 4000 Euro Einkommen

28. Mai 2022

 Schon heute steigen die Preise vor allem für Energie unaufhörlich - und der komplette Umstieg auf Erneuerbare Energien könnte die Kosten noch weiter nach oben treiben. Was soll ein neues Klimageld da bringen?

Veröffentlicht am 29.05.2022

 

Finanzen Die Spritpreise werden gesenkt

Zum 1. Juni tritt die befristete Steuersenkung auf Diesel und Benzin in Kraft. Damit werden insbesondere Menschen im ländlichen Raum entlastet (Stand:19.05.2022). 

Veröffentlicht am 22.05.2022

 

10 Pfennig heute nur noch als Schmuckstück gefragt Finanzen Wer den Pfennig nicht ehrt …

Vor 20 Jahren sagte die D-Mark ade und der Euro kam

Spannend war es schon, als wir 2002 zum ersten Mal das Plastiktütchen mit den neuen Euromünzen in den Händen hielten. Aus 20 D-Mark wurden 10.23 Euro. Eine lange Zeit des täglichen Umrechens begann. War der Euro jetzt doch ein Teuro? Gefühlt ja, statistisch nein. Mit dem Euro kam auch Bewegung in unsere Parteienlandschaft. Die AfD, als Protestpartei gegen das neue Zahlungsmittel gegründet, landete inzwischen am äußersten rechten Rand unserer Gesellschaft. Der Euro dagegen war beständig und stabil. Heute wird kaum noch in D-Mark umgerechnet. Der Euro ist im Portemonnaie und in den Köpfen angekommen. Beim Grenzübertritt innerhalb der Eurozone, muss nicht mehr umständlich die Währung gewechselt werden. Dennoch haben nicht alle EU-Länder den Euro eingeführt. Nur 19 von 27. Dennoch wird er auch in diesen Ländern als zusätzliches Zahlungsmittel gerne angenommen. Der nächste gravierende Wandel steht bereits vor der Tür. Geldscheine und Münzen werden bald der Vergangenheit angehören. Bargeldloses Bezahlen setzt seinen Siegeszug fort. In Deutschland nimmt nur noch die Hälfte der Bevölkerung echtes Geld in die Hand. Tendenz deutlich steigend. Alle die, die um die Jahrtausendwende geboren wurden, können mit der Volksweisheit „wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert“, nichts anfangen. Bei ihnen wird auch "der Groschen nicht fallen." Übrigens sind laut Bundesbank noch mehr als 12 Milliarden (!) D-Mark im Umlauf, bzw. liegen versteckt und vergessen in alten Schränken und unter morschen Holzdielen.

Eigener Bericht auf Grundlage der Veröffentlichung in der Süddeutschen Zeitung „Das D-Mark-Gefühl“, am 11.01.2022

Veröffentlicht am 17.01.2022

 

Finanzen Geld stinkt nicht – kann aber Geschmäckle haben

Deutsche Firmen spenden für US-Wahlkampagnen

 

Unvergesslich wie 2018 in Davos der Siemenschef Kaeser in Donald Trump förmlich hineingekrochen ist. „Wir werden gerne in Amerika investieren“, so sinngemäß seine unterwürfige, schleimige Botschaft gegenüber dem neuen Präsidenten der Vereinigten Staaten. Gut Wetter macht man in DAX-Konzernen aber nicht nur mit Worten, sondern auch mit Spenden. Das amerikanische Recht verbietet zwar direkte Zuwendungen aus dem Ausland an US-Präsidentschaftskandidaten, nicht aber die finanzielle Förderung von Firmen-Komitees, die von Mitarbeitern zum Zwecke der Wahlunterstützung gegründet werden. Rund 3 Millionen Dollar sind in diesem Jahr so über den Atlantik transferiert worden. Wer hat’s gemacht und mit wie viel? (Eine kleine Auswahl)

  • Deutsche Telekom für Demokraten 546.500.-; für Republikaner 518.500.-
  • BASF für Demokraten 236.750.- ; für Republikaner 186.500.-
  • Fresenius für Demokraten 211.000.-; für Republikaner 202.000.-   
  • Bayer für Demokraten 128.500.-; für Republikaner 185.000.-
  • Siemens für Demokraten 69.500.-; für Republikaner 43.500.-

Eigener Bericht auf Grundlage eines Artikels in der ZEIT vom 5. November 2020 „Wohin das Geld fließt“

Die Redewendung „Geld stinkt nicht“ stammt vom römischen Kaiser Vespasian, der von 69 bis 79 n. Chr. regierte und eine Latrinensteuer einführte.

Veröffentlicht am 13.11.2020

 

Finanzen Olaf Scholz: In Not geratenen Kommunen muss geholfen werden

Rettungsschirm angekündigt – Dorsten muss dabei sein

 

Es gibt Städte und Gemeinden, die nie Finanzsorgen hatten. Andere, die gewaltige Strukturbrüche, Stichwort „Schicht im Schacht“, zu bewältigen haben, kommen vor lauter Sorgen nicht in den Schlaf. Dorsten gehört zweifelsohne zur 2. Kategorie. Trotz eines Sparkonzepts, das die Bürgerinnen und Bürger bis über die finanzielle Schmerzgrenze daran teilhaben lässt, tritt die Lippestadt auf der Stelle. Und zwar auch deshalb, weil sie immer wieder neue Aufgaben vom Bund und Land aufgebürdet bekommt, die sie weder mit dem vorhandenen Personal, noch mit ihrer Finanzkraft bewältigen kann. Jetzt noch die Coronaseuche. Lebensnotwendige städtische Aktivitäten, reißen nie gekannte Löcher in den Haushalt. Dorsten wird nur dann wieder Licht am Horizont sehen, wenn die angekündigten Unterstützungsgelder des sozialdemokratischen Finanzministers Olaf Scholz, auch vor Ort verbucht werden können. Die Länder, die ebenfalls alle in den Schuldenkeller gerauscht sind, sollen einen gleich hohen Anteil schultern. Das wird wieder für Diskussionen sorgen. Das wird wieder zu zeitlichen Verzögerungen führen. Die Diskussion, wer, wie und wann die staatlichen Kredite zurückzahlen wird, steht erst am Anfang. Wichtig ist jetzt, unsere Bürgerinnen und Bürger möglichst gesund durch die Coronakrise zu führen. Genau so wichtig ist es aber, bereits jetzt an einer Zukunftsperspektive zu arbeiten, die der Selbstverwaltung einer Stadt wie Dorsten Leben einhaucht. Ohne einen gewaltigen kommunalen Rettungsschirm wird es nicht gelingen. Olaf Scholz  (SPD) ist unser Hoffnungsträger.

 

Ein Zwischenruf aus Rhade zum Wochenanfang 

Veröffentlicht am 18.05.2020

 

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