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Nachrichten zum Thema Bundespolitik
Bundespolitik Neue Plakate aus der Kreativ-Werkstatt der Rhader SPD (1)
Pfiffig, auffällig und im Gedächtnis bleibend
Hand aufs Herz. Das, was zur Zeit von allen Parteien zur bevorstehenden Bundestagswahl plakatiert wird, reißt keinen vom Stuhl. Erstaunlich, wenn man bedenkt , dass die Auftraggeber ein Vermögen an Werbeagenturen zahlen, um mit einem Bild oder einer Aussage im Gedächtnis zu bleiben und gewählt zu werden. Seit Jahren haben die Rhader Sozialdemokraten diese Erkenntnis nicht einfach nur hingenommen, sondern eigene Slogans entwickelt und in zwei Farben eigenhändig aufs DIN A0-Plakat aufgetragen. Ein absoluter Hingucker - uübersehbar, so das Lob von allen Seiten. In loser Folge werden auf dieser Seite die unterschiedlichen Textmotive vorgestellt. Heute:
Mit der Zweitstimme
wählt man besser.
OLAF SCHOLZ
SPD
Veröffentlicht am 27.08.2021
Bundespolitik Bundestagswahl: Ein Blick in die Zeitungen - Der Kandidatencheck
„Wofür steht er?“ und „Ist er der Richtige?“
Vor einigen Tagen besuchte Olaf Scholz die Ruhr Nachrichten / Dorstener Zeitung. Die Berichterstattung war durchweg positiv. Der Eindruck, der beim Leser hängenblieb, kann so zusammengefasst werden: Olaf Scholz (SPD) ist der richtige Kandidat, seine Aussagen sind klar und nachvollziehbar. Ganz anders sieht es beim Unionskandidaten aus. Die Wochenzeitung DIE ZEIT hat sich mehrfach zum Interview mit Armin Laschet getroffen, um eine Antwort auf die Frage, wofür er und seine Partei eigentlich stehen, zu erhalten. Die Skepsis seiner Parteifreunde scheint auch ihn inzwischen verunsichert haben. Dem Leser, der Leserin (Foto) wird die Überschrift nicht aus dem Kopf gehen. „IST ER DER RICHTIGE?“ Diese Zweifel haben inzwischen eine Eigendynamik bekommen, die der Kandidat mit seinen letzten Auftritten bestätigt. Die SPD ist gut beraten, keinerlei Schadenfreude zu empfinden, bzw. zu äußern. So wie Olaf Scholz, der erfreut, aber demütig seine steigenden Zustimmungswerte kommentiert. Er erinnert auch immer wieder daran, dass die Zweitstimme, die auch Kanzlerstimme genannt wird, bei der SPD angekreuzt werden muss.
Erkenntnisse eines Rhader Zeitunglesers (Ruhr Nachrichten vom 16. August und DIE ZEIT vom 19. August 2021)
Veröffentlicht am 24.08.2021
Bundespolitik Rhader Sonntagsgedanken über eine dramatische Woche
- Afghanistan: Nach 20 Jahren die ernüchternde Erkenntnis, dass das Land am Hindukusch nicht demokratisiert werden kann und wahrscheinlich auch nicht will.
- Die NATO, ein Militärbündnis zur Sicherung des eigenen Territoriums, wird gezwungen über die eigenen Grundsätze intensiv zu beraten.
- Alle noch andauernden Auslands-Bundeswehreinsätze sind kritisch zu hinterfragen. Was tun wir hier? Warum machen wir das? Was wollen wir erreichen? Schützen wir uns oder die Menschen im jeweiligen Land?
- Das deutsche Verteidigungsministerium gilt seit Gründung der Bundesrepublik als das schwierigste Ministerium. Minister, die bewiesen haben, die Materie zu beherrschen, spielten anschließend eine führende Rolle in der Bundespolitik. Beispiel: Helmut Schmidt. Andere kamen und verschwanden in der politischen Versenkung. Die amtierende CDU-Ministerin ist seit Monaten auf dem Weg dahin.
- Während in Kabul noch versucht wird was zu retten ist, haben in Berlin die Schuldzuweisungen begonnen. Alle Fragen, warum dieses militärische Desaster passieren konnte, sind uneingeschränkt berechtigt. Als unangemessenes Wahlkampfgetöse darf aber die Behauptung gewertet werden, es genau so hervorgesehen zu haben.
- Gut ist, dass am 26. September ein neuer Bundestag gewählt wird. Gut ist auch, dass es einen neuen Kanzler geben wird. Nur mit einem Neuanfang können die Zukunftsfragen unseres Landes bewältigt werden.
- Wer die drei Kanzler-Kandidaten auf den Prüfstand stellt, wird es nicht schwer haben, Olaf Scholz als denjenigen zu bewerten, der mit seiner Erfahrung, Ruhe, Seriosität und Kompetenz am geeignetsten ist, Angela Merkel im Kanzleramt zu beerben.
- Dass das nur über die Zweitstimme SPD möglich ist, setzt sich als Erkenntnis langsam aber sicher im Land durch.
- Wir blicken gespannt in die neue Woche.
Veröffentlicht am 22.08.2021
Bundespolitik ICH WILL, ICH KANN, ICH WERDE - Olaf Scholz hat ein klares Ziel vor Augen
Respekt - ihm kann vertraut werden
Olaf Scholz hat beim Leserforum der Ruhr Nachrichten restlos überzeugt. Seine Aussage, „Ich fühle mich in der Form meines Lebens“, findet sich in der Überschrift der Dorstener Zeitung / Ruhr Nachrichten unübersehbar wieder. Sie muss eigentlich nicht interpretiert werden. Sie drückt Selbstbewusstsein und Souveränität aus, ohne in Überheblichkeit abzugleiten. Olaf Scholz hat einen überzeugenden Plan für die 20er Jahre. In Kurzform: für gute Löhne zu sorgen (Mindestlohn 12 Euro), stabile Renten zu erhalten, Klimaschutz auszubauen und die Rahmenbedingungen für sichere Arbeitsplätze zu schaffen. Es gibt aber bei aller Programmatik einen Begriff, der Olaf Scholz am bestens charakterisiert. RESPEKT! Er hat Respekt vor der Lebensleistung aller Bürgerinnen und Bürger und er respektiert ohne Wenn und Aber die vielen unterschiedlichen Lebensformen in unserem Land. Olaf Scholz kann mit einem beeindruckenden Werdegang gegenüber seinen Konkurrenten deutlich punkten. Egal, ob als Anwalt für Arbeitsrecht, als Generalsekretär der SPD, als Hamburger Bürgermeister, oder aktuell als Bundesfinanzminister und Vizekanzler - er hat Erfahrung, strahlt Ruhe aus, ist bis in die (wenigen) Haarspitzen motiviert und gilt als sachkundig in allen Bereichen des gesellschaftspolitischen Lebens. Eigenschaften, die seine Konkurrenten entweder nicht besitzen, oder mit Ungenauigkeiten im Lebenslauf etwas Vergleichbares vorgaukeln wollen. Noch Fragen? Es kann nicht oft genug gesagt und geschrieben werden: Wer Olaf Scholz als Kanzler will, muss mit der Zweitstimme SPD wählen!
Rhader Zwischenruf zum großen Ruhr Nachrichten-Bericht am 16. August 2021
Veröffentlicht am 19.08.2021
Bundespolitik Olaf Scholz überrascht nicht nur die SPD
Seine Beliebtheitswerte steigen, seine Kompetenz wird inzwischen parteiübergreifend anerkannt
Unruhe in der Union. Aus Bayern wird täglich signalisiert, dass der gewählte Kanzlerkandidat eine Fehlbesetzung ist. Unruhe bei den Grünen. Täglich wird nicht mehr nur hinter vorgehaltener Hand die gewählte Kandidatin in Frage gestellt. „Wenn zwei stolpern, freut sich der Dritte“, so das ZDF-Politbarometer. Gemeint war damit der SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz, der, unumstritten in der Partei, sich als souveräner, kompetenter, erfahrener und sympathischer Politiker für alle präsentieren kann. Er profitiert aber nicht nur vom Stolpern seiner Konkurrenten, sondern er punktet, weil er Kanzler kann. Diese Erkenntnis nimmt Fahrt auf. Noch 40 Tage bis zur Wahl. Jetzt muss die SPD ohne Übermut weiter dafür werben, dass Olaf Scholz nur Kanzler wird, wenn an der Wahlurne mit der Zweitstimme SPD gewählt wird. „Wir in Rhade werden dazu unseren Anteil leisten“, so die „Marschrichtung“ für die kommenden Wochen der örtlichen Sozialdemokraten.
Eigener Bericht
Veröffentlicht am 16.08.2021
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