Nachrichten zum Thema Kommunalpolitik

Kommunalpolitik Michael Hübner und seine Vision für den Kreis RE

Drei Argumente, die überzeugen und für die Wahl am Sonntag entscheidend sind

  1. Klimaschutz: Wasserstoff gilt als klimaschonende Energie der Zukunft. Unsere Städte bilden eine der größten Industrieregionen – gerade hier können wir mit Wasserstoff enorm viel CO2 einsparen. Der Kreis RE muss deshalb zur Wasserstoffregion Nr. 1 werden. Wir brauchen aber auch eine Verkehrswende im Kreis, die zu den Bedürfnissen der Menschen passt. Eine Verkehrsgenossenschaft, die mit einem bezahlbaren und sauberen Nahverkehr wirbt, ist die umweltschonende Mobilitätsalternative zu dem wachsenden PKW- und LKW-Verkehr. 
  2. Mittelstand: Der Mittelstand ist neben der Großindustrie das schlagende Herz des Kreises. Bestens ausgebildete Fachkräfte sind die Voraussetzung für die Zukunft. Berufskollegs, die hochmodern digital ausgestattet und vernetzt sind, gehören neben einer breit aufgestellten Schullandschaft ausdrücklich dazu. Die Förderung von neuen Ausbildungskonzepten wird helfen, für das Handwerk und Jobs von Morgen hochqualifizierten Nachwuchs zu gewinnen.
  3. Verantwortung: Ich bin mir bewusst, was es heißt, der „Vertreter“ von über 600.000 Menschen im Kreis Recklinghausen zu sein. Mein Slogan, „DEN GANZEN KREIS IM BLICK“ ist Programm. Ich werde Ansprechpartner und Brückenbauer sein. Als Landtagsabgeordneter und stellvertretender Vorsitzender der Düsseldorfer SPD-Landtagsfraktion habe ich mir die besten Voraussetzungen erarbeitet, unseren Kreis zukunftsfähig zu gestalten und für die Interessen unserer Menschen in Land, Bund und Europa zu kämpfen.

Eigener Bericht

Veröffentlicht am 26.09.2020

 

Kommunalpolitik SPD-Rhade: Alles was gut für unseren Lebensmittelpunkt ist, wird unterstützt

Das Rad muss aber nicht wieder neu erfunden werden

Die Pläne für Rhades Weiterentwicklung liegen in der Schublade. Anstatt sie herauszuholen, sie zu aktualisieren, mit ihnen die Umsetzung einzuleiten, werden sie (mal wieder) neu erarbeitet. Anstatt das mit eigenen hochqualifizierten Rathausmitarbeitern zu machen, die federführend mit großer Bürgerbeteiligung den aktuellen Rhader Rahmenplan gestaltet und dokumentiert haben, wird (mal wieder) eine externe Planungsgruppe beauftragt. Das kostet Zeit und Geld. Wichtiger und ärgerlicher ist, dass der jetzt angestoßene Prozess kein anders Ergebnis bringen wird als bereits vorliegende. 25 freiwillige Akteure aus Rhade und Lembeck, so werden sie in der städtischen Pressemitteilung genannt, haben an der. Auftaktveranstaltung teilgenommen. Sie haben bis zum nächsten Treffen „Hausaufgaben“ zu lösen, die die Planer von außen gestellt haben.

  • Welche drei Themen haben aus Ihrer Sicht die größte Relevanz für die Entwicklung Ihres Dorfes Und warum?
  • Identität: Wofür stehen wir? Was macht uns besonders? Wodurch unterscheiden wir uns von anderen? 
  • Vision: Wo wollen wir hin? Was wollen wir erreichen?

Ein Blick in den Rhader Rahmenplan reicht, um die passenden und bereits dokumentierten  Antworten zu geben. Und die besonders herausgestellte geplante Online-Beteiligung interessierter  Bürgerinnen und Bürger, ist auch nicht neu, sondern bereits praktiziertes Rathaus-Prozedere. Fazit: Alles was gut für unseren Lebensmittelpunkt ist, wird unterstützt. Das Rad muss aber nicht wieder neu erfunden werden.

Eigener Beitrag

 

Veröffentlicht am 25.09.2020

 

Michel Hübner - muss am Sonntag die Stichwahl gewinnen Kommunalpolitik Stichwahl zum Landrat - Worum geht‘s?

Michael Hübner, SPD-Kandidat: „Den ganzen Kreis im Blick“

„Über 600.000 Einwohnern leben im Kreis Recklinghausen. Mehr Menschen als in Dortmund, Essen oder Duisburg. Ich bin ein echtes Kind des Ruhrgebiets. Ich weiß, wie die Menschen hier leben und welche Sorgen und Probleme sie mit sich tragen. In den Städten im Kreis Recklinghausen sehe ich genau deshalb keine abgehängte Region, sondern eine Region der Chancen. Aber um hier voranzukommen brauchen wir auch die finanzielle Unterstützung, die wir verdient haben. Vor vielen Jahren bin ich deshalb in die Politik gegangen: Weil ich gesehen habe, dass es in unseren Städten nicht die Bedingungen gibt, damit sie ihre Potenziale ausschöpfen können. Wir brauchen einen Landrat, der für alle Menschen im Kreis kämpft und ein starker Streiter für unsere Städte ist. Genau dieser Kämpfer für unsere Region möchte ich sein! „Ich stehe für eine Politik, die den ganzen Kreis im Blick hat. Die sozial ist und die Menschen in den Mittelpunkt stellt.“

www.michaelhuebner.de

Veröffentlicht am 24.09.2020

 

Kommunalpolitik Stichwahl am Sonntag - Vom Wahlrecht Gebrauch machen

Warum Michael Hübner zum neuen Landrat wählen?

  • Er ist Garant für Bürgernähe
  • Er ist bestens im Kreis RE und NRW vernetzt
  • Er gehört nur neuen Politikergeneration
  • Er kennt die Stärken und Schwächen von Dorsten und Rhade
  • Michael Hübner hat den ganzen Kreis Recklinghausen fest im Blick
  • Michael Hübner ist am Sonntag eine gute Wahl

Rhader Appell zur Stichwahl am Sonntag

Veröffentlicht am 22.09.2020

 

Kommunalpolitik Dorstener Zeitung greift Rhader SPD-Kritik auf

Städtisches Kultur- und Bildungsangebot macht Bogen um Rhade - seit Jahren

Eine attraktive Stadt zieht Neubürger und Unternehmen an. Das bedeutet Zukunftssicherheit. Stadtplaner wissen das und zählen zu den wichtigen Standortfaktoren nicht nur Wirtschaftsförderung und neue Bebauungspläne, sondern auch lebendige Kultur- und Bildungseinrichtungen. Dorsten ist eine Flächenstadt. Rings um die Mitte gruppieren sich ländlich geprägte Stadtteile. Sie sind zwar Teil des Ganzen, werden aber seit Jahren stiefmütterlich behandelt, wenn es um ein passendes Kultur- und Bildungsangebot vor Ort geht. Darauf hat zum wiederholten Mal Dirk Hartwich aufmerksam gemacht, der mehrere Jahre als Sprecher der Dorstener SPD für den Bereich Kultur verantwortlich zeichnete. „Wir hatten in Rhade in den 70er und 80er Jahren neben VHS-Kursen auch städtische Kulturveranstaltungen, wie zum Beispiel „Kneipenlesungen. Wir hatten auch einen Bücherbus. Davon ist nichts übrig geblieben“, so seine fundierte Kritik. Die Dorstener Zeitung hat das aufgegriffen und selbst recherchiert. Die Ankündigungen der Stadtverwaltung lassen hoffen, dass der Stein, der in Rhade ins Wasser geworfen wurde, jetzt weitere Wellen schlagen wird. „Es ist wichtig, dass die „Profis“ im Rathaus mit kreativen Ideen das Interesse aller Bürger wecken. Darauf zu warten, was in Rhade gewollt werde, ist ein ganz falscher Ansatz“, so Dirk Hartwich abschließend.

Eigener Bericht

Veröffentlicht am 21.09.2020

 

RSS-Nachrichtenticker

RSS-Nachrichtenticker, Adresse und Infos.

 

WebsoziCMS 3.9.9 - 008007393 -