Andere Themen: [Allgemein] [Landespolitik] [Bundespolitik] [MdB und MdL] [Unterbezirk] [Stadtverband] [Ratsfraktion] [Ortsverein] [Arbeitsgemeinschaften] [Schule und Bildung] [Europa] [Familie und Jugend] [Gesundheit] [Jugend] [Kommunalpolitik] [Senioren] [Service] [Umwelt] [Veranstaltungen] [Verkehr] [Wahlen] [Arbeit und Wirtschaft] [Kreistagsfraktion] [Presse] [Sport] [Soziales] [Justiz und Inneres] [Beschlüsse] [Stadtentwicklung] [Frauenpolitik] [Gesellschaft] [Wahlkreis] [Jusos] [Bildung & Forschung] [Landtagsfraktion] [Bundestagsfraktion] [Finanzen]
Nachrichten zum Thema Stadtentwicklung
Stadtentwicklung Rhade: Bürger bestätigen langjährige Erkenntnisse zur Zukunftsentwicklung (Teil 2)
Umfrageergebnisse ohne Überraschungen – Kein Erkenntnisdefizit sondern Umsetzungsverzug
Der ländliche Raum muss jetzt gestärkt werden. Viel zu lange wurden wichtige Erkenntnisse und Projekte in die Warteschleife geschickt. Nun ein neuer Anlauf. Zum wiederholten Mal haben Ortskundige in Rhade (und Lembeck) der Verwaltung ins Stammbuch geschrieben, was endlich getan werden muss, um unseren Lebensmittelpunkt zukunftsfähig zu gestalten. 200 Rhader Vorschläge wurden aktuell extern gesichtet und zu folgenden Themenschwerpunkten zusammengefasst:
- Dorfleben + Generationen
- Freizeit + Naherholung + Tourismus
- Erscheinungsbild + Öffentlicher Raum
- Versorgung + Soziales + Gesundheit
- Bildung + Erziehung
- Mobilität + Verkehr
- Klima + Umwelt
- Arbeiten + Wohnen
Ergebnis Freizeit + Naherholung + Tourismus (SPD-Rhade-Kurzfassung):
Forksbusch als Bürger-, Spiel- und Kulturpark; Vernetzung von Kultur- und Vereinsaktivitäten; Mühlenteich als Treffpunkt; Sportzentrum mit neuen Angeboten; Spielplätze attraktiver aufrüsten; Waldspielplatz als Niedrigseilgarten; Umwelt- und Pflanzaktionen; Förderung sanfter Tourismus; Wohnmobilstellplatz; …
Wird in Kürze fortgesetzt
Veröffentlicht am 20.02.2021
Stadtentwicklung Rhade: Bürger bestätigen langjährige Erkenntnisse zur Zukunftsentwicklung (Teil 1)
Umfrageergebnisse ohne Überraschungen – Kein Erkenntnisdefizit sondern Umsetzungsverzug
Der ländliche Raum muss jetzt gestärkt werden. Viel zu lange wurden wichtige Erkenntnisse und Projekte in die Warteschleife geschickt. Nun ein neuer Anlauf. Zum wiederholten Mal haben Ortskundige in Rhade (und Lembeck) der Verwaltung ins Stammbuch geschrieben, was endlich getan werden muss, um unseren Lebensmittelpunkt zukunftsfähig zu gestalten. 200 Rhader Vorschläge wurden aktuell extern gesichtet und zu folgenden Themenschwerpunkten zusammengefasst:
- Dorfleben + Generationen
- Freizeit + Naherholung + Tourismus
- Erscheinungsbild + Öffentlicher Raum
- Versorgung + Soziales + Gesundheit
- Bildung + Erziehung
- Mobilität + Verkehr
- Klima + Umwelt
- Arbeiten + Wohnen
Ergebnis Dorfleben + Generationen (SPD-Rhade-Kurzfassung):
17 Vorschläge gesamt. Darunter: Rathaussprechstunden vor Ort; Fester Ansprechpartner RHADE im Rathaus; Verwaltungsinfos per Hauswurfsendung; ev. Kirche zum Begegnungszentrum erweitern; Anlaufstelle für Senioren; Repaircafe; Schützenfestplatz sichern; Altes Bahn-Stellwerk erhalten; Gründung Bürgerausschuss als Unterausschuss des Stadtrates; …
Wird in Kürze fortgesetzt
Veröffentlicht am 18.02.2021
Stadtentwicklung Rhade zukunftsfähig machen - Bürgeranregungen werden ausgewertet
Klarstellung aus dem Rathaus
Der vor vier Tagen hier erschienene Bericht, dass die 200 Rhader Vorschläge zur Stärkung unseres ländlichen Bereichs vom extern beauftragten Planungsbüro ausgewertet und bereits priorisiert wurden, wird durch das städtische Planungsamt ergänzt. Danach handelt es sich bisher um eine Sortierung und Zusammenfassung gleichartiger Vorschläge. Die dafür gefundene Bezeichnung PROJEKT ist für den außen stehenden Leser missverständlich. Maren Blasius, im Rathaus für das Rhader/Lembecker Vorhaben mit zuständig (auszugsweise): „Eine abschließende Bewertung durch das von uns mit der Erstellung der Dorfentwicklungskonzepte beauftragte Büro ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht möglich. Eine verwaltungsinterne Prüfung der Arbeitsergebnisse erfolgt mit weiteren beteiligten Fachämtern. Gemeinsam mit der Rhader Bürgerschaft sollen dann die eingegangenen Beiträge priorisiert werden“. Unsere aktuelle Anregung lautet, die Rhader und Lembecker Befragungsergebnisse, mit der genannten Verwaltungsantwort auf der städtischen Internetseite zu ergänzen. Wir werden, so wie bereits angekündigt, eine eigene Wertung der vorliegenden Bürgerhinweise vornehmen und versuchen, einen Vergleich mit dem gültigen Rhader Rahmenplan vorzunehmen.
Veröffentlicht am 15.02.2021
Stadtentwicklung Dorsten neu denken - Ein Appell zur Stadtentwicklung
Vernetzung unserer Flächenstadt – in allen Bereichen
Der ländliche Bereich Rhade/Lembeck soll mit Fördermitteln gestärkt werden. Die Bürger waren aufgerufen, dafür Ideen zu liefern. Ein richtiger Ansatz. Nachdem die ersten 200 Anregungen vom extern beauftragten Planungsbüro gesichtet waren, sah sich die leitende Expertin veranlasst, eine wichtige Anregung nachzuschieben. „Rhade neu denken“, so ihr Appell, sich gedanklich auch von Althergebrachtem zu lösen. Dieser Hinweis darf gerne auf ganz Dorsten ausgeweitet werden. Betrachten wir unter diesem Aspekt die neu gepflasterte Fußgängerzone. Sie ist im Prinzip eine Kopie der vorherigen. Um eine direkte fußläufige Vernetzung mit dem Lippetorcenter, der Kanalpromenade und dem neuen Bürgerpark zu schaffen, hätten sich die Auftraggeber im Rathaus von alten Denkmustern lösen müssen. Das wäre mutig und kreativ gewesen. Stattdessen dominiert der motorisierte Verkehr nach wie vor in unserer Stadt. Eine Ausnahme bildet die Neue Stadt Wulfen, die zwar schon mehr als 50 Jahre auf dem Buckel hat, aber in Bezug auf autofreie Baugebiete mit einem integrierten Grünkonzept hochmodern ist. Anstatt neue Baugebiete nach diesem Muster zu entwickeln, scheint das Leitmotiv „Keine Experimente“ den Planungsstift zu führen. Ein Beispiel dafür bietet Rhade mit dem Baugebiet „Am Alten Sportplatz“. Ein Blick über die Stadtgrenze zeigt, dass in den Bereichen Stadtentwicklung und Dezentralisierung neues Denken bereits Einzug gehalten hat. Dorsten hat hier Nachholbedarf.
Ein Zwischenruf aus Rhade
Veröffentlicht am 22.01.2021
Stadtentwicklung Wohin gehst du - Rhade? (Teil 12)
Online-Umfrage auf der Zielgraden
In 5 Tagen wird die Online-Befragung des Projektes „Dorfentwicklung Rhade/Lembeck“ abgeschlossen. Bis heute wurden über 300 Vorschläge formuliert und auf der Internetplattform des beauftragten externen Planungsbüros Frauns eingestellt. Leider wird (noch) nicht öffentlich die Anzahl der Teilnehmer genannt, die sich hinter den bisher registrierten 324 Ideen verbergen. Ohne den Inhalt zu bewerten, das wird in Kürze erfolgen, blicken wir heute auf die offizielle Statistik. Absoluter Spitzenreiter ist der Rhader / Lembcker Verkehr und die damit verbundene Verkehrssicherheit. Beide Dorstener Stadtteile, mit fast gleicher Bevölkerungsanzahl, leiden unter dem Durchgangs- und Zugangsverkehr zur A31. Übrigens deckt sich das 1:1 mit den bisherigen Erkenntnissen, die in den Jahren zuvor erarbeitet und dokumentiert, aber nicht umgesetzt wurden.
- Mobilität + Verkehr: 92 Verbesserungsvorschläge
- Erscheinungsbild Dorf …: 49 Verbesserungsvorschläge
- Arbeiten + Wohnen: 46 Verbesserungsvorschläge
- Freizeit-Naherholung-Touristik: 43 Verbesserungsvorschläge
- Dorfleben und Generationen: 28 Verbesserungsvorschläge
- Versorgung-Soziales-Gesundheit: 28 Verbesserungsvorschläge
- Klima + Umwelt: 24 Verbesserungsvorschläge
- Bildung + Erziehung: 14 Verbesserungsvorschläge
Eigener Bericht - Wird in Kürze mit einer ersten Bewertung fortgesetzt
Veröffentlicht am 05.01.2021
WebsoziCMS 3.9.9 - 007997005 -