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Nachrichten zum Thema Presse
Presse Frischer Wind ist immer gut
Frischer Wind ist immer gut
Wählen heißt auch, auswählen zu können
Noch wissen wir nicht genau, wann der nächste Stadtrat und ein neuer Bürgermeister gewählt werden.
Die Termine setzt die Landesregierung (CDU/FDP). Hier wird aber getrickst. „Das ist nicht verfassungsgemäß“, so die höchsten Richter. Das Ergebnis: Der 1. Termin am 7. Juni musste zurückgenommen werden. Eine Ohrfeige für die Regierung.
Veröffentlicht am 20.04.2009
Presse Meckerschecks machen SPD und Verwaltung mobil
Kaum war die neue Stadtteilzeitung der Rhader SPD in allen Briefkästen, schon nutzten die Bürger die Gelegenheit, mit Meckerschecks auf Missstände im Ort aufmerksam zu machen.
Veröffentlicht am 03.04.2009
Presse SPD Rhade: Ein Blick zurück – zwei Schritte nach vorn
Im Februar lud die Verwaltung zum so genannten Rhader-Bürgerforum.
Überrascht zeigten sich die Gastgeber über den sehr guten Besuch und die vielen kritischen, qualifizierten, konstruktiven Diskussionsbeiträge.
Veröffentlicht am 23.03.2009
Presse Neuer Kommunalwahltermin in heftiger Kritik
Neuer Kommunalwahltermin in heftiger Kritik
Rhader SPD klagt über Geldverschwendung
„Mit Wehmut nehmen die Rhader zur Kenntnis, dass mit dem Abriss der alten Molkerei ein Stück Dorfgeschichte im wahrsten Sinne des Wortes vom Erdboden verschwindet“, so die einleitenden Worte des SPD-Ortsvereinsvorsitzenden
Hans-Willi Niemeyer auf der Mitgliederversammlung der örtlichen Sozialdemokraten.
Veröffentlicht am 16.03.2009
Presse Viel versprochen - wenig gehalten Rhader SPD präsentiert eigene Zeitung zum Bürgerforum
Mit einer Sonderausgabe der SPD-Nachrichten für Rhade haben sich die örtlichen Sozialdemokraten am Vorabend des Bürgerforums der Verwaltung zu Wort gemeldet.
"Jede Information ist wichtig. Aber warum nicht regelmäßig"?, lautet kurz und knapp die Kritik.
Die Tagesordnung konnte durch eigene, schriftlich eigereichte Anregungungen wesentlich erweitert werden. "Trotzdem", so die SPD, "fehlt es fast immer an Hintergrundwissen". Die vorgelegte Zeitung soll die aktuelle Berichterstattung der Verwaltung um die notwendige Hintergrundinformation erweitern. "Nur dann", so die Herausgeber, "kann der jeweilige Sachverhalt richtig eingeordnet werden".
So wird klargestellt, dass das Bürgerforum zu keinem Zeitpunkt den erfolgreichen Bezirksausschuss (eingestellt 1998) ersetzen konnte.
Dass RWE die Hochspannungsmasten in Rhade durch höhere und massivere Träger ersetzen will, ist allgemein bekannt. Dass aber bereits seit 2005 die SPD aktiv das Thema "am köcheln" hält, wissen nur wenige.
Nochmals wird die Debbingstraße in den Fokus gerückt. "Hier müssen bauliche Maßnahmen die Sicherheit der schwächeren Verkehrsteilnehmer dringend verbessern". Die Erler- und Lembecker Straße hat sich zu einer Durchgangsader mit weiter steigenden Verkehrsteilnehmern entwickelt.
Kreisverkehre und Querungshilfen sollen die Situation entschärfen.
Obwohl immer wieder offiziell gesagt wird, dass Behinderte sich im öffentlichen Raum ohne Nachteile bewegen müssen, wird aufgezeigt, dass es auch in Rhade noch unüberwindbare Hürden gibt. "Alles bekannt. Es geschieht aber nichts", lautet der Vorwurf.
Aktion saubere Stadt und die Wirklichkeit. Auch hier wird der Finger in die Wunde gelegt.
Unter der Überschrift: "Was soll aus Rhade werden?" formuliert die SPD Fragen, auf die sie seit langem eine Anwort erwartet.
Abschließend wird daran erinnert, dass 1997 der damalige KVR (Kommunalverband Ruhr) ein Konzept mit Rhader und Lembeckern erarbeitet hat, das den Titel "Naturerlebnisraum Rhade/Lembeck - Förderung des sanften Tourismus" trägt. "Die Protokolle sind für Rhade ein Schatz, der danach schreit, gehoben zu werden", heißt es plakativ.
Veröffentlicht am 26.02.2009
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