Nachrichten zum Thema Europa

Europa Katarina Barley – eine besondere SPD-Politikerin und Persönlichkeit (Teil 3)

Spitzenkandidatin für Europawahl am 23. Mai – Ein Portrait in mehreren Folgen

Katarina engagiert

Nur wer sich engagiert, kann die Welt verändern und besser machen. Die ehrenamtliche Arbeit ist in unserer Gesellschaft besonders wichtig. Wer sich engagiert, leistet einen Beitrag zum Gemeinwohl. Mein Dank gilt deshalb allen, die sich in ihrer Freizeit für ihre Mitmenschen einsetzen.

Die Verbundenheit mit meiner Heimat ist mir wichtig. Deshalb bin ich Mitglied …

Veröffentlicht am 26.01.2019

 

Europa Katarina Barley – eine besondere SPD-Politikerin und Persönlichkeit (Teil 2)

Spitzenkandidatin für Europawahl am 23. Mai – Ein Portrait in mehreren Folgen

Katarina politisch

Für mich war früh klar, dass meine politische Heimat die SPD werden sollte. Soziale Gerechtigkeit mit all ihren Bestandteilen stand für mich immer im Vordergrund. Die Ungerechtigkeit, dass in Deutschland nach wie vor die soziale Herkunft über den Erfolg im Leben entscheidet, dass Armut krank und Krankheit arm macht, dass die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter aufgeht, treibt mich immer noch um. Außerdem wollte ich Mitglied einer Volkspartei werden – nach wie vor finde ich es wichtig, meine Positionen mit Mitstreitern aus allen gesellschaftlichen Bereichen ausfechten zu dürfen und zu müssen.

1994 bin ich deshalb in die SPD eingetreten und wurde gleich Vorstandsmitglied in meinem Ortsverein Trier-Nord sowie Mitglied im Ortsbeirat Trier-Nord. Bei den Jusos war ich auch von Beginn an aktiv, als Mitglied im Stadtverbandsvorstand und später beim Landesvorstand kooptiert für die Bereiche Ausländer und Asyl. Im Laufe der Jahre engagierte ich mich außerdem …

Veröffentlicht am 21.01.2019

 

Europa Katarina Barley – eine besondere SPD-Politikerin und Persönlichkeit (Teil 1)

Spitzenkandidatin für Europawahl am 23. Mai – Ein Portrait in mehreren Folgen

Katarina privat

Geboren und aufgewachsen bin ich in Köln. Mein Elternhaus war immer politisch, wenn auch nie parteipolitisch gebunden. Diskussionen über tagespolitische Ereignisse wurden leidenschaftlich geführt und noch heute freue ich mich auf diese Gespräche, wenn ich mal wieder dort bin. Meine Schulzeit an der Albert-Schweitzer-Grundschule und am Gymnasium Rodenkirchen in Köln habe ich in guter Erinnerung, aber das verklärt man ja bekanntlich mit wachsendem zeitlichen Abstand. Jedenfalls bestand ich 1987 das Abitur und begann zum folgenden Wintersemester mein Studium der Rechtswissenschaften an der Philipps-Universität Marburg.

Zwei Semester EU-geförderten Austauschstudiums an der Université Paris XI mündeten 1990 in den Erwerb des „Diplôme de droit français“. Für mein weiteres Leben weitaus wichtiger war allerdings, ...

Veröffentlicht am 16.01.2019

 

Europa Noch ein Wort zu Europa

Trotz vieler Fragen ist EUROPA alternativlos

 

Stirn runzelnd und erstaunt nehmen wir zur Kenntnis, dass der Kommissionspräsident Juncker den Rumänien jetzt die charakterlichen Eigenschaften abspricht, die erforderlich sind, um den am 1. Januar angetretenen Halbjahresvorsitz der 27 Mitgliedsländer zu managen. Warum wurde Rumänien dann aufgenommen? Hat das Land nicht zuvor alle geforderten rechtsstaatlichen Voraussetzungen erfüllt? Oder hat Rumänien geschummelt? Oder wollte die EU, wie schon beim Beitritt Griechenlands betrogen werden? Fragen, die dazu führen könnten, mit Europa, sprich der Europäischen Gemeinschaft zu brechen. So wie die Briten. Spätestens jetzt wird aber dem kritischen Zeitgenossen klar, dass EUROPA ein Glücksfall für unseren Kontinent ist. Seit mehr als 70 Jahren Frieden. Seit 70 Jahren kontinuierlich ansteigender Wohlstand. Rumänien wird beweisen müssen, dass die vernichtende und undiplomatische Kritik des in Kürze ausscheidenden Kommissionspräsidenten eine Fehldiagnose war. Und wenn nicht, werden die übrigen 26 Mitgliedsländer die dann als verloren geltenden 6 Monate der rumänischen Ratspräsidentschaft verschmerzen können. Ende Januar werden wir auch wissen, ob Großbritannien den Brexit durchzieht oder zurück in die Gemeinschaft findet. Nicht nur für Deutschland ist die EU mehr als ein Verein. Das können wir am 23. Mai kraftvoll bestätigen, wenn wir ein neues Europäisches Parlament wählen. Die Rhader SPD wird alles daran setzen, dass diese Wahl nicht als Nebensächlichkeit abgetan wird.

Eigener Bericht

Veröffentlicht am 04.01.2019

 

Europa Katarina Barley ist anders als die meisten Politiker – Das ist gut für Europa, das ist gut für die SPD

Im Mai wird in Europa gewählt – Die SPD tritt mit Katarina Barley an

 

Auf einer besonderen SPD-Frau und Politikerin ruhen die Hoffnungen der SPD, wenn am 23. Mai in Europa gewählt wird. Katarina Barley verrät in einem außergewöhnlichen Interview mit der Wochenzeitung DIE ZEIT, worauf es ihr ankommt. Wir fassen die wichtigsten Aussagen in eigenen Worten nur ganz kurz zusammen. Sie reichen aber aus, um zu erkennen, dass die SPD stolz sein kann, eine Frau dieses Formats in ihren Reihen und an ihrer Spitze zu haben:

  • Ich bin kein klassischer Kandidat, der lautsprecherisch ist. Ich will auch so nicht sein.
  • Lautstärke ist kein Qualitätskriterium, eher ein überholtes Politikritual
  • Politiker müssen dialogfähig sein und nicht auf jede Frage sofort eine Antwort haben
  • Die Europawahl ist eine Schicksalswahl. Europa muss liberal und weltoffen bleiben
  • Die Brexit-Diskussion hat dazu geführt, Europa wieder mehr zu schätzen
  • Frieden in Europa ist nicht mehr selbstverständlich. Von außen wird versucht, zu spalten
  • Ein soziales Europa, für das die SPD eintritt, ist der Garant für inneren Frieden
  • Die SPD will Europa und ich will mit der SPD am 23. Mai erfolgreich sein

Eigener Bericht auf Grundlage des ZEIT-Artikels „ Wird Europa hasserfüllt?“, Nr. 52, 13.12.2018

Veröffentlicht am 03.01.2019

 

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